Wikimedia Chapters Planet

April 01, 2015

Wikimedia Foundation

15 women who made a difference

Here are our favorite biographies of women on Wikipedia, suggested by community and team members. The articles we selected together feature 15 women who made important contributions in the arts, sciences, business and politics. We hope you will find their life stories as inspiring as we do.

by Andrew Sherman at April 01, 2015 12:29 AM

March 30, 2015

Wikimedia Germany

Tech on Tour: Technikunterstützung für die Communities vor Ort

In diesem Jahr geht die Technik auf Touren. In Zusammenarbeit mit den Communities sollen in Workshops vor Ort Rahmenbedingungen entwickelt und diskutiert werden, wie Software-Entwicklung eingesetzt werden kann, um Bedürfnisse von Freiwilligen zu erfüllen.

Dabei geht es nicht nur um kleine Nicklichkeiten im Alltag mit der Wiki-Software, die im Englischen auch gerne als Paper cut bugs bezeichnet werden und oft schnell behoben sind. Es soll auch groß gedacht werden: Wo wollen wir (technisch) hin? Und wie können Bedürfnisse strukturiert aufgenommen und transparent abgearbeitet werden?

Technik, die begeistert auf dem Weg zu den Communities

Offene und erledigte Aufgaben: Technische Wünsche bei der Umsetzung in der Software-Entwicklung

 

Seit ein paar Wochen gibt es das Projekt Technische Wünsche als zentrale Informationsseite für die Konzeption eines Verfahrens zum Umgang mit technischen Wünschen und der technischen Unterstützung von Community-Projekten. Ende 2013 startete Benutzer:Raymond eine Umfrage zu technischen Wünschen, aus der eine Wunschliste entstand. Seit Anfang 2014 arbeitet die Software-Entwicklung bei Wikimedia Deutschland an der Abarbeitung der Top-20-Liste. Fünf Wünsche davon konnten bereits umgesetzt werden, weitere sind zur Zeit in Arbeit.

Wichtig ist bei Tech on Tour, dass Technik für die Communities dort diskutiert wird, wo Fragen entstehen: Bei den Freiwilligen, die Artikel schreiben, Fotos beitragen oder auch Tools betreiben. Nicht zuletzt geht es auch darum, die Arbeit der Software-Entwicklung bei Wikimedia Deutschland zu erläutern und einen Überblick über den Aktuellen Stand der Dinge bei der Abarbeitung der Wünsche zu geben. Daneben wird diskutiert, wie technische Bedürfnisse der Communities besser in den Prozess der Software-Entwicklung eingebracht werden können.

Birgit Müller kümmert sich seit einiger Zeit um die Vernetzung von Technik und Communities bei Wikimedia Deutschland und zusammen mit Freiwilligen konnten die ersten Stationen der Tour bereits besucht werden. Am 10.3. startete Tech on Tour im Lokal K/Köln mit Raymond und Birgit und am 29.3. folgte sozusagen ein Tech-on-Tour-Spezial als Kurzformat im Rahmen des Workshops zur Weiterentwicklung der Förderung in Hamburg. Fest stehen als als Termine auch schon der 11.4. in Dresden mit Birgit und Thiemo von WMDE (im Anschluss daran “klassischer” Stammtisch) und der 22.4. mit einer Station im Kontor Hamburg. In Stuttgart hat die Organisation für eine Tech-on-Tour-Station im Süden Deutschlands bereits begonnen.

Für diejenigen, für die der Besuch einer Veranstaltung vor Ort gar nicht in Frage kommt, startet zusätzlich auch noch demnächst ein Wiki-Dialog zum Thema technische Unterstützung der Communities.

Im Jahr 2015 stellt Technik für die Communities einen wichtigen Arbeitsschwerpunkt dar. Die Magical Mystery Tour von Birgit und anderen braucht noch mehr Feedback und hoffentlich den Erfolg des gleichnamigen Albums (und weniger die verwirrten Reaktionen zum Film) der Beatles.

Auf Wikipedia:Technische Wünsche findet sich stets der aktuelle Stand des Projekts.

by Jens Ohlig at March 30, 2015 01:41 PM

March 26, 2015

Wikimedia Hungary

Támogasd adód 1%-ával a Wikimédia Magyarországot!



A Wikimédia Magyarország Egyesület közhasznú társadalmi szervezet, amely jogosult személyi jövedelemadód 1%-ának fogadására. 

Szervezetünk célja az emberi tudás összegyűjtésének, rendszerezésének és terjesztésének támogatása, és az így összegyűlt tudáshoz történő lehető legszélesebb körű hozzáférés lehetőségének biztosítása. Támogatjuk a szabadon szerkeszthető és szabadon felhasználható tartalmú tudásgyűjtemények létrehozását, működtetését, terjesztését, az azokban közreműködni szándékozók képzését. Egyesületünk a Wikipédiát és társprojektjeit üzemeltető Wikimedia Foundation magyarországi társszervezete, azonban tőle független szervezet.

Az adóhatóság statisztikái szerint az adózók fele nem nyilatkozik személyi jövedelemadója 1%-ának felajánlásáról, pedig ezekkel a támogatásokkal úgy segítenék a civil szervezeteket, hogy az számukra semmilyen kiadással vagy költséggel nem jár. Segíts nekünk abban, hogy jobbá tegyük a világot, legyél Te is azok között, akik nekünk ajánlják az 1%-ukat!

További információk ezen az oldalon találhatóak.

by RepliCarter (noreply@blogger.com) at March 26, 2015 08:10 PM

Wikimedia Germany

Wikimedia:Woche 11/2015

Hier kommt die elfte Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

= Wikimedia:Woche 11/2015 =

Frühere Ausgaben sind archiviert unter:
* https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikimedia:Woche und unter
* https://blog.wikimedia.de/tag/wikimediawoche/Die Liste der Beitragenden kann der Versionsgeschichte der jeweiligen
Ausgabe im Archiv in der Wikipedia entnommen werden.
== Foundation und Organisationen ==
===Neues Mitglied im Board of Trustees: Guy Kawasaki===
Guy Kawasaki ist neues Mitglied im Board of Trustees der Wikimedia Foundation. Er folgt damit auf Bishakha Datta, deren Amtszeit Ende 2014 endete.
* http://blog.wikimedia.org/2015/03/24/guy-kawasaki-joins-wikimedia-board/

 

===Wikimedia vs. NSA: Protokolle vom Reddit-AMA und IRC Office Hour===
Das Protokoll der Office Hour im IRC zum Thema Wikimedia vs. NSA mit Lila Tretikov ist nun verfügbar:
* http://bots.wmflabs.org/~wm-bot/logs/%23wikimedia-office/20150323.txt

Außerdem gab es ein Ask me Anything auf Reddit, mit Lila und Jimmy zum gleichen Thema:
* https://www.reddit.com/r/IAmA/comments/2zpkxx/we_are_jameel_jaffer_of_the_aclu_wikipedia/

 

===Anträge für die WMDE-Mitgliederversammlung sind online===
* https://forum.wikimedia.de/wiki/Antragswerkstatt Im WMDE-Forum stehen inzwischen die vollständigen Anträge für die 16. Mitgliederversammlung von WMDE im April 2015 mitsamt Stellungnahmen von Vorstand und Präsidium.

 

== Projekte und Initiativen ==

===Förderworkshop in Hamburg===
Am Samstag den 28.03. und Sonntag dem 24.03.2015 findet in Kontor H in Hamburg der 3. Workshop zur Weiterentwicklung der Förderung statt
https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:F%C3%B6rderung/3._Workshop_zur_Weiterentwicklung_der_F%C3%B6rderung

===Bericht von der Antragsangarage===
Sebastian Wallroth veröffentlicht in seinem Blog einen Bericht zur Antragsgarage.
* http://real68er.com/2015/03/19/wikimedia-lenken-und-leiten-fragen-und-antworten-zur-antragsgarage/

===Nachbetrachtung zum Coding-da-Vinci-Kickstarter===
Barbara Fischer schreibt auf Startnext eine Nachbetrachtung zum gescheiterten Coding-da-Vinci-Kickstarter
* https://www.startnext.com/codingdavinci/blog/beitrag/?b=45299

===Commons: Bilder des Jahres 2014===
Auf Wikimedia Commons können die Bilder des Jahres 2014 bewundert werden.
* https://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Picture_of_the_Year/2014/Results

===Hashtags machen Musik===
Mit dem wunderbaren Tool “Listen to Wikipedia” kann man nicht nur Kĺänge von Wikipedia-Bearbeitungen in Echtzeit hören, sondern nun auch erfahren, wie bestimmte Hashtags klingen.
* http://blog.hatnote.com/post/112756032432/the-humble-hashtag-now-on-wikipedia
* http://listen.hatnote.com/

===Zwischenstand der Inspire-Kampagne===
Die bisher im Rahmen der WMF-Inspire-Kampagne eingereichten Ideen kann man hier einsehen. Laut ersten Berichten wird in den zugehörigen Diskussionen bisher auch die Friendly Space Policy größtenteils beachtet.
* https://meta.wikimedia.org/wiki/Grants:IdeaLab/Inspire/Ideas_by_theme
* https://meta.wikimedia.org/wiki/Grants:IdeaLab/Friendly_space

 

== Technik ==
===Bugfixes bei Wikidata und Diskussion über das neue Header-Design===
Eine neue Version der Wikidata-Software ist seit Dienstag „live“. Sie behebt etliche Fehler unter der Haube. Gleichzeitig nimmt das mit der Community diskutierte neue Design des Headers der Eingabemaske Gestalt an.
* https://lists.wikimedia.org/pipermail/wikidata-l/2015-March/005703.html

===Call for Papers zur EnthusiastiCon gestart===
Vom 19. bis zum 21. Juni veranstaltet Wikimedia Deutschland eine Konferenz für die Community der Programmiererinnen und Programmierer zum Thema Begeisterung für das Programmieren. Beiträge für 10-minütige Kurzvorträge können ab sofort eingereicht werden.
* http://blog.wikimedia.de/2015/03/20/enthusiasticon-eine-konferenz-ueber-die-begeisterung-fuer-das-programmieren/
== Diskussion ==
===Umfrage zur Fördergestaltung===
Noch bis zum 31. März läuft die von Martina Nolte gestartete Umfrage zur Förderung von (Groß-)Projekten durch Wikimedia Deutschland. Themen aus dem Zwischenstand der Umfrage werden auch auf dem Förderworkshop (s.o.) besprochen.
*https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Umfragen/F%C3%B6rderung_von_Wikipedia-Gro%C3%9Fprojekten== Presse und Websites ==
===Vor 20 Jahren ging das erste WikiWikiWeb online:===
* http://www.heise.de/newsticker/meldung/Vor-20-Jahren-Das-erste-Wiki-kommt-ins-Netz-2584113.html===Wikipedia Artikel sind von häufig von regionalen Interessen bestimmt===
Das Editieren in den verschieden Sprachversionen der Wikipedia ist häufig auch von dem kulturellen Umfeld bestimmt (in englischer Sprache)
*http://www.smithsonianmag.com/smart-news/wikipedia-editing-shows-different-countries-have-different-sets-interests-180954643/?no-ist

 

== Termine ==
===GlAM WIKI Konferenz===
Vom 10. bis 12. April findet in Den Haag (Niederlande) die Konferenz GLAM WIKI 2015 statt (GLAM steht für Galleries, Libraries, Archives, Museums, Wiki für Wikimedia). Interessierte aus Communities und Kulturinstitutionen sind herzlich willkommen, die Anmeldung ist noch geöffnet.
* https://nl.wikimedia.org/wiki/GLAM-WIKI_2015

===Nächste Sprechstunden im IRC===
Die nächsten Sprechstunden im IRC-Channel #wikimedia-office finden am Freitag, den 27.3.2015 um 16 Uhr MEZ (Visual Editor mit James Forrester) und am Dienstag, den 31.3.2015 um 18 Uhr MEZ (Wikidata mit Lydia Pintscher) statt.
* https://meta.wikimedia.org/wiki/IRC_office_hours#Upcoming_office_hours

—-
Dieser gemeinschaftlich von Projektaktiven und Wikimedia Deutschland erstellte Newsletter soll Faszinierendes, Amüsierendes und Anregendes aus der deutschsprachigen wie internationalen Wikimedia-Welt nahe bringen und zum Weiterlesen anregen.

Frühere Ausgaben sind archiviert unter:

* https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikimedia:Woche und unter
* https://blog.wikimedia.de/tag/wikimediawoche/

Die Liste der Beitragenden kann der Versionsgeschichte der jeweiligen Ausgabe im Archiv in der Wikipedia entnommen werden.

Wenn du Wünsche zur Woche im Allgemeinen oder Anregungen zur Abdeckung spezieller Themen hast, melde dich gerne in den Kommentaren. Auch kannst du gerne jederzeit selbst Einträge verfassen. Einträge für die kommende Ausgabe können bereits jetzt [[Wikipedia:Wikimedia:Woche/Nächste Woche|hier]] eingetragen werden. Allen Mitwirkenden gilt hier wie gewohnt besonderer Dank.

by Merle Wittich at March 26, 2015 04:10 PM

March 25, 2015

Wikimedia Israel

מהו מיזם ויקיטקסט?

אור שפירא, מתנדבת העמותה ופעילה ותיקה במיזם ויקיטקסט - מאגר של טקסטים חופשיים, מספרת מעט על המיזם בו היא מתנדבת ועל הפרויקטים בהם לקחה חלק במהלך השנים. 


התנדבתי בעבר /אור שפירא

 

 

ויקיטקסט הוא מיזם ששייך לקרן ויקימדיה, האימא של ויקיפדיה. למעשה ויקיטקסט הוא מיזם אח לויקיפדיה (אח, חלילה לא בן!). בלועזית קוראים לויקיטקסט wikisource כך לשכאורה היה צריך לקרוא לו ויקימקור, אבל למעשה ויקיטקסט ותיק יותר מ"ויקימקור" ולכן נשאר השם המקורי ולא שונה גם כאשר המיזם הבינלאומי הוקם.

בויקיפדיה מתנדבים יושבים ומנסחים ערכים אנציקלופדיים, דיונים מתנהלים ויכוחים ניצחים ובסופו של דבר נקבע הניסוח המתאים (עד לעריכה הבאה). לכאורה בויקיטקסט הפעילות קלה יותר, אין ויכוחים על נוסחים ועל מה צריך להיכנס או לא. הכלל מאוד ברור, אם זה הודפס ואין על זה זכויות יוצרים ויש למישהו עניין שזה יהיה בויקיטקסט, אז זה יכול להיות בפנים. אבל מי אמר שלאסוף טקסטים ולהזינם למערכת שבתכלס לא באמת מיועדת לספרים זו עבודה פשוטה?

בתחילה תרמתי לויקיטקסט בפעילות ידנית משמימה לחלוטין, העתק הדבק, הקלד הדבק, הזן את הדף הקודם ואת הדף הבא עבור מאות הדפים של הספר, ואוי יש תקלה ועכשיו צריך לתקן את כל העבודה שכבר נעשתה. אפשר להשתגע מעבודה כזו, אבל איזה יופי שאני לא עושה את זה לבד.

Wikisource-logo-he 3 (1)
פרויקטים שעשיתי באופן ידני לגמרי

 

 

פיוטים לראש השנה (הייתי צריכה ללמוד אותם במהלך התואר אז כבר הקלדתי עם ניקוד).

פרויקט הקלטת המשניות היה הפרויקט הראשון שתרמתי מעבר לסתם תרומה פה ותרומה שם. למעשה כל מי שמתנדב באופן קבוע בויקיטקסט לומד שעליו להרים פרויקט בעצמו, אחרת תרומתו תהיה דלה וכמעט חסרת משמעות.

ספר בן סירא – לבד מעצם העובדה שהייתי צריכה להקליד את כל הספר, חלק גדול מאוד ממנו גם הקלדתי את הניקוד שלו.

תלמוד ירושלמי עוז והדר

תמונה: עוז והדר, CC-BY-SA-3.0.

בתלמוד הירושלמי כבר לא הקלדתי את הטקסט בעצמי אלא לקחתי אותו ממקור אחר ברשת, חשבתי שזה יהיה רק קופי פייסט וזהו, מסתבר שלא. ספרים גדולים בויקיטקסט מתחלקים להרבה דפים, בין הדפים צריך לדאוג לאפשרויות ניווט הגיוניות (קדימה, אחורה, ודף למעלה (עבור דף הלכה -> דף פרק וכדומה)).

העבודה על התלמוד הירושלמי הבהירה לי חד משמעית שדרושים כלים אוטומטיים להזנת תכנים, תיקונים ותוספות. את סופו של פרויקט הירושלמי כבר עשיתי בשימוש בבוט של אראל

 

פרויקטים אוטומטיים

כאן קשה כבר שלא לגלוש לדברים שאני עושה בהווה, אבל נעשה השתדלות להישאר בעבר.

Classes and Methods

תמונה: Bobbygammill, CC-BY-SA-3.0.

כאמור את סוף הירושלמי הקדשתי ללמוד ולהכיר את הבוט של אראל סגל, לאחר מכן השתמשתי בידע הזה כדי להזין באופן אוטומטי לגמרי את כל התוספתא. כשאני אומרת באופן אוטומטי זה אומר שהורדתי את הטקסט ממקום אחר באינטרנט שיש לו זכויות יוצרים על פיסוק הטקסט, באמצעות HTTrack (לא חלק הכרחי, יותר בשביל הנוחות) ולאחר מכן כתבתי קוד בשפתJAVA שלוקח את הקבצים מנקה ממנו את הפיסוק (שעליו כאמור יש זכויות יוצרים), מסדר אותו בפורמט שמתאים לבוט של אראל ומדפיס אותו לקובץ טקסט. על הקובץ שנוצר הרצתי את הבוט של אראל והופ כל התוספתא הייתה בתוך ויקיטקסט. התחושה הזו שלכאורה באמצעות פעולות פשוטות ניתן להזין ספרים שלמים לאתר היא תחושה שנותנת סיפוק. על אף העבודה הרבה שנעשתה בכתיבת הקוד.

לאחר שסיימתי את פרויקט התוספתא הבנתי שהכוח הוא בקוד ולכן רציתי לבנות בעצמי בוט שיעבור על כל הטקסט בויקיטקסט ויבצע באופן שגרתי החלפות אוטומטיות, מדובר בפעולה אגרסיבית שאני לא רציתי להנחית על הקהילה הקטנה של מתנדבי ויקיטקסט ללא דיון מעמיק לכן התחום הזה עדיין בפיתוח. כמו כן יצרתי מחלקת JAVA שמטרתה להתמודד עם טקסטים בראייה מוכוונת עצמים והמרתם לפורמט שמתאים לבוט של אראל. (מוזמנים לראות את כל הקוד של כל הפרויקטים בגיטהאב).

 

 

דפי עזרה

מלבד שימוש בכלים אוטומטיים, מאוד חשוב לי שמתנדבים חדשים שיגיעו לויקיטקסט יחושו שמאוד קל לתרום לויקיטקסט. בניגוד לתחושת הקבאס שהייתה לי מיותר מדיי עבודה ידנית, אני רוצה שמתנדב חדש שבא יוכל להתעסק בדברים הפשוטים והקלים ולא יצטרך להסתבך עם דברים מורכבים כמו תבניות ניווט, הקלדה מעייפת. לכן החלטתי לנסות ולתרום כמה שניתן יותר לדפי עזרה שיסייעו לחדשים ולותיקים ללמוד להשתמש בכלים אוטומטיים. לכן היה חשוב לי ביותר לכתוב את דף ההסבר לשימוש בתכנת OCR וכן לפתוח את דף ההסבר להזנה אוטומטית(הסבר על השימוש בבוט של אראל), זה לא מושלם אבל זו התחלה.

יש עוד הרבה מה לעשות ואני עוד עובדת על דברים נוספים (רמז, ספר היובלים) אבל זה כבר נושא לפוסט אחר שידבר על ההווה ואולי גם קצת על עתיד.

לקריאה נוספת ורשומות חדשות – ראו גם את הבלוג הזמני של אור שפירא.

by חן דוידי, רכזת פעילות at March 25, 2015 02:28 PM

Wikimedia France

Europeana et Wikimédia France réunissent les coordinateurs GLAM-Wiki à Paris

L’impact, la diversité et le champ d’action de l’activité de la communauté des Wikimédiens en lien avec le secteur culturel (regroupé sous l’acronyme GLAM dans l’univers wiki : Galleries, Libraries, Archives & Museums) se sont largement accrus ces dernières années. Et pourtant, les personnes en charge de ces aspects au sein des organisations locales du mouvement Wikimedia en Europe ne s’étaient encore jamais réunies pour une rencontre dédiée. En accord avec la stratégie d’Europeana de renforcer sa collaboration avec le mouvement Wikimedia (voir l’article sur le blog d’Europeana) et la volonté de Wikimedia de mettre l’accent sur le partage de bonnes pratiques entre ses entités locales, les coordinateurs GLAM des “chapitres” Wikimedia européens ont été conviés à Paris, pour la première fois, pour un séminaire proposé par Europeana et hébergé par Wikimédia France.

15 représentants sont venus de toute l’Europe à Paris CC-BY-SA 4.0 - Gampe

15 représentants sont venus de toute l’Europe à Paris
CC-BY-SA 4.0 – Gampe

Les institutions culturelles européennes et les organisations Wikimedia cherchent à nouer des liens et à s’investir dans des projets transfrontaliers. A la suite des recommandations produites par un groupe de travail dédié mis en place entre août 2014 et janvier 2015, Wikimédia France et Europeana étaient ravies de pouvoir prolonger cet effort pour rendre le patrimoine culturel européen plus accessible, plus réutilisable et plus connecté, ce qui coïncide par ailleurs avec la stratégie d’Europeana pour 2020. Et quel meilleur moyen pour accroître les connexions pan-européennes que de faciliter la mise en relation et la communication entre les Wikimédiens eux-mêmes ?

Indicateurs de mesure d’impact, réplicabilité des actions à plus grande échelle, engagement et formation des bénévoles… Chaque organisation locale du mouvement fait face à des défis et des opportunités partagés par ses voisins européens. Partager ses succès aussi bien que ses échecs est un levier essentiel pour capitaliser sur des projets existants à fort potentiel mais aussi pour gagner du temps et éviter des reproduire les erreurs déjà commises.

Les 15 pays représentés durant le week-end du 7-8 mars dernier ont tous mis en place des programmes de sensibilisation envers les GLAM, qui sont à différents stades de développement et plus ou moins complexes. Ces activités sont d’ailleurs coordonnées par des salariés dans certains cas, en soutien des bénévoles, ou bien directement par des bénévoles, ou encore des membres de conseils d’administration élus.

Les deux jours d’ateliers ont permis à tous de tirer profit à la fois d’une rencontre physique, et bien sûr également du partage d’expériences, en vue de concevoir ou formaliser certains objectifs communs pour l’année à venir. Le compte rendu de ces deux journées de travail est disponible en ligne.

Conférence internationale… et à distance ! (CC-By-SA 4.0 / Anne-Laure) Tour de table et présentation des différents acteurs (CC-By-SA 4.0 / Gampe) Session de travail sur les indicateurs de mesure (CC-By-SA 4.0 / Gampe) Découverte des passages couverts de Paris (CC-By-SA 4.0 / Gampe)

Pour en savoir plus sur les prochaines étapes, rejoignez-nous à La Haye dans moins d’un mois lors de la “GLAM Wiki Conference” qui se tiendra à la Koninklijke Bibliotheek & National Archive of The Netherlands et est organisée par Wikimedia Pays-Bas : https://nl.wikimedia.org/wiki/GLAM-WIKI_2015

 

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Europeana and Wikimédia France gather European GLAM Wiki coordinators in Paris

The impact, diversity and scope of the Wikimedia community’s activities relating to the cultural sector have greatly expanded in recent years, but until recently, the people charged with coordinating all this activity had never actually met! So, consistent with Europeana’s strategy to deepen its involvement in GLAM-Wiki collaboration (see previous blogpost) and the Wikimedia movement’s desire to emphasise sharing best practices among its local organisations, the GLAM coordinators from Europe’s Wikimedia Chapters were recently invited together for their first ever gathering, facilitated by Europeana and hosted by Wikimédia France.

2015_European_GLAM-Wiki_coordinators_meeting_4238

Europe’s GLAMwiki Coordinators together for the first time (CC-By-SA 4.0 / Gampe)

Both Europe’s GLAMs and Wikimedia Chapters are seeking ongoing relationships and to join projects that cross borders and languages. Following the work done by a dedicated Wikimedia-Europeana taskforce in August and January – in which Wikimédia France participated – Europeana and Wikimédia France are extremely happy to support these efforts as they both help to make European cultural heritage more accessible, re-usable and connected, and also consistent with Europeana’s 2020 strategy. What better way to increase the pan-European connectivity and re-use of cultural heritage than to facilitate greater communication between its Wikimedians?

What could be the most meaningful indicators to measure impact in GLAM Wiki projects? How to scale-up local projects by involving other chapters? Local Wikimedia organizations, as well as Europeana, are facing similar challenges and opportunities. Sharing successes as well as failures is key to leverage already existing actions and avoid repeating mistakes that others already experimented.

The 15 nations represented at the weekend’s-workshops all have GLAM outreach programs at different stages of development – sometimes coordinated by volunteers, sometimes by staff, sometimes by elected board members – but in all cases benefited from the sharing of experiences and devising of common goals for the forthcoming year. The full minutes and outcomes of the weekend’s workshop are available online.

If you want to learn more about current developments, please join us in The Hague in less than a month at the 2015 GLAM-Wiki Conference, hosted by Koninklijke Bibliotheek & National Archive of The Netherlands and organised by Wikimedia Nederland: https://nl.wikimedia.org/wiki/GLAM-WIKI_2015

Liam Wyatt (Europeana) & Anne-Laure Prévost (Wikimédia France), co-organizers of the meeting (CC-By-SA 4.0 / Gampe)

Liam Wyatt (Europeana) & Anne-Laure Prévost (Wikimédia France), co-organizers of the meeting
(CC-By-SA 4.0 / Gampe)

by Anne-Laure Prévost at March 25, 2015 01:59 PM

March 23, 2015

Wikimedia Czech Republic

Soutěž CEE Spring běží již týden. A čeká ji ještě několik měsíců

Logo soutěže

Logo soutěže (Licence: CC-BY-SA 4.0, Autor: Aktron)

Možná jste si všimli banneru na české Wikipedii. Po několika letech probíhá na Wikipedii opět soutěž v editování článků. Tentokrát je zaměřená na region střední a východní Evropy a je mezinárodního charakteru. Lze se s ní tak setkat nejen na české verzi největší světové encyklopedie, ale také i na Wikipedii polské, ruské, maďarské, albánské, bulharské… a mnohých jiných.

O co vlastně jde? Na rozdíl od soutěže Ceny za rozvoj české Wikipedie, které se v minulosti uskutečnilo několik ročníků je CEE Spring mnohem více kulturně a geograficky zaměřená soutěž. Zpracovává se ohromné množství regionů, doslova „od Aše až po Vladivostok“. Včetně například Slovenska, kde je možné překládat existující články ze slovenštiny již rok fungujícím nástrojem. Témata soutěže musí souviset s jednotlivými zeměmi, ale výběr je víceméně volný. Do soutěže tak lze například přihlásit články o maďarské klasické hudbě, rumunských památkách, ukrajinské kuchyni, ruských hradech aj…

V loňském roce se v mezinárodním prostředí, tzn. na Wikimedia Commons, konaly různé soutěže, které měly přesah i do české Wikipedie. Byla to například Umepediašvédská soutěž, kterou iniciovalo město Umeå spolu se spolkem Wikimedia Sverige. Články mohly vznikat ve všech jazycích. A výsledek? Podívejte se sami...

Igo Sym

Igo Sym, první článek, který vznikl v rámci naší soutěže.

Za druhou zajímavou akci lze považovat soutěž, kterou zorganizovali španělští wikimediáni. Na rozdíl od města Umeå, kde byl jasně daný seznam témat, šlo do této akce přihlásit jakoukoliv památku ze Španělska. Vzhledem k tomu, že iberský poloostrov je kulturně nesmírně bohatý, vzniklo spoustu článků o vskutku unikátních objektech. A mnohé z nich byly napsány i v češtině

Ale vraťme se zpět k soutěži CEE Spring. Naše soutěž má dvě kategorie (jednu zaměřenou na Polsko v druhé světové válce a jednu na obecně region střední a východní Evropy). Tato skutečnost, která do jisté míry odkazuje na dobře fungující praxi ze soutěže Wiki miluje památky, vychází se spolupráce s Polským institutem. Polsko si letos připomíná výročí 70 let od konce druhé světové války (která v zemi napáchala ve srovnání s Českem nebo Slovenskem nesrovnatelné škody) – a proto je připomínka výročí na místě.

Takže pokud máte čas a chuť, zapište se do jedné ze dvou kategorií, vyberte si vhodné téma, pište nebo překládejte, přečtěte si pravidla a pomáhejte rozšiřovat českou Wikipedii. Soutěž poběží až do přelomu května a června. Společně můžeme zpřístupnit veškeré lidské vědění celému světu.

 

by Jan Loužek at March 23, 2015 10:31 PM

March 20, 2015

Wikimedia France

La Francophonie au sein du mouvement Wikimedia

Chaque année, à la date du 20 mars, est célébrée la Journée internationale de la Francophonie. Les 220 millions de francophones sur les 5 continents fêtent leur langue en partage et la diversité de la Francophonie, à travers des concours de mots, des spectacles, des festivals de films, des rencontres littéraires, des rendez-vous gastronomiques, des expositions artistiques… Cette date a été choisie en référence au 20 mars 1970, marqué par la création à Niamey (Niger) de l’Agence de coopération culturelle et technique (ACCT), future Organisation internationale de la Francophonie.” [1]

La Francophonie esPays membres de l'OIF et participation dans Wikipediat un axe important d’action pour Wikimédia France, et pour le mouvement Wikimedia en général. En 2013, WikiFranca a vu le jour. Collaboration entre les chapitres francophones de Wikimédia et les groupes de travail affiliés, elle a pour objectif d’encourager les activités dans les différents projets Wikimédia en français tels que Wikipédia et ses projets frères, autant sur le Web que sur le terrain. Elle permet non seulement aux groupes de travail locaux n’ayant pas de chapitres dans leur pays de pouvoir organiser des activités et des événements dans leur localité et dans leur langue, mais aussi de construire un pont entre les pays participants aux projets Wikimédia en langue française.

Et si l’on en croit l’Organisation Internationale de la Francophonie (OIF), qui a publié fin 2014 son Rapport sur l’état de la francophonie numérique [2], ce n’est pas du luxe. Issu de celui-ci, le graphique ci-contre illustre clairement le fossé qui existe entre contributeurs des pays membres de l’OIF dans le Nord et dans le Sud, sur la Wikipédia francophone. Cette disparité se retrouve tant au niveau du nombre de contributeurs et de leur répartition géographique, que dans la diversité des contenus. Ainsi, au sein du mouvement Wikimedia, plusieurs actions ont été entreprises, par exemple aux États-Unis lors du “Black History Month”, mois de commémoration de l’histoire des diasporas africaines. [2]

Sur ce blog, nous vous avions déjà parlé de l’initiative mise en place dans le cadre de WikiFranca : le mois de la contribution francophone, et avions détaillé certaines actions ayant eu lieu en France lors de la deuxième édition, en octobre 2014.

12 pays ont participé à cette aventure : Algérie, Belgique, Bénin, Burkina Faso, Canada, Estonie, France, Inde, Madagascar, République Tchèque, Suisse et Tunisie (pour laquelle nous avons une pensée en cette semaine tragique). 36 villes ont organisé des manifestations, le plus souvent des ateliers d’une petite dizaine de personnes de sensibilisation à la contribution sur l’encyclopédie Wikipédia.

mosaique mois de la contribution

Des outils de communication adaptables et partagés avaient été mis en place pour faciliter la communication et l’engagement autour de ces initiatives : communiqué de presse personnalisable, affiches déclinables, et ont été appréciés par les organisateurs des différents pays. L’objectif pour l’année prochaine (WikiFranca songe à organiser son prochain mois de la contribution en mars 2016, pour faire écho à l’agenda international de la Francophonie) est d’accroître le nombre de pays participants et de mieux coordonner les actions en amont, ainsi que d’encourager le soutien des organisations Wikimedia ayant le moins de ressources humaines et financières.

Clin d’œil particulier au mouvement Wikimedia cette année : dans le cadre du concours français “Dis-moi dix mots”, le mot “wiki” était à l’honneur [3].  Nous fêtons d’ailleurs en ce mois de mars les 14 ans de la Wikipédia francophone… L’occasion de terminer ce post en adressant un grand salut à tous les contributeurs francophones de la planète !

wiki

Extrait du site du concours “Dis-moi dix mots”

 

 

[1] Extrait du site : http://www.20mars.francophonie.org/
[2] Lire le rapport : http://www.francophonie.org/IMG/pdf/isoc-rapport_francophonie_numerique2014_web.pdf
[3] Voir le post sur le blog de la Wikimedia Foundation : http://blog.wikimedia.org/2015/02/24/black-history-month-edit-a-thons/
[4] Site du concours “Dis-moi dix mots” : http://www.dismoidixmots.culture.fr/ressources/la-thematique-et-les-dix-mots

by Anne-Laure Prévost at March 20, 2015 02:52 PM

Wikimedia Germany

EnthusiastiCon: Eine Konferenz über die Begeisterung für das Programmieren

Vom 19. bis zum 21. Juni veranstaltet Wikimedia Deutschland im Rahmen von sourcecode.berlin eine Konferenz für die Community der Programmiererinnen und Programmierer mit dem Namen EnthusiastiCon. In einer Reihe von kleinen, 10-minütigen Vorträgen geht es um Begeisterung für das Schreiben von Software: Interessantes, Seltsames und Schönheit im Code und schlaue Lösungen für ungewöhnliche Probleme. Vorträge können eingereicht werden zu den unterschiedlichsten Themen wie zum Beispiel hardwarenahe Programmierung bei Embedded Devices, Web-Entwicklung oder Kindern beizubringen zu programmieren. Wichtig ist nur, dass es begeistert und diese Begeisterung in 10 Minuten auf das Publikum übertragen werden kann.

Die Einreichungsphase für die EnthusiastiCon beginnt ab sofort. Der Einreichungsprozess ist – in der Konferenzsprache Englisch – auf der Konferenzseite erläutert.

by Jens Ohlig at March 20, 2015 11:19 AM

March 19, 2015

Wikimedia Germany

Wikimedia:Woche 10/2015

Hier kommt die zehnte Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

Foundation und Organisationen

Abschluss des Single-User-Logins angekündigt

Der Single-User-Login soll im kommenden Monat abgeschlossen werden.

Umfrageergebnis zur WMF-Fundraising-Kampagne

Die Signpost veröffentlichte einen ausführlichen Bericht zu den Ergebnissen einer Umfrage über die Fundraising-Kampagne der Wikimedia Foundation.

Daten zur Nutzung der Wikimedia-Projekte

Das Research and Data Team der Wikimedia Foundation veröffentlichte kürzlich einige freie Datenbestände zur Nutzung der Wikimedia-Projekte unter einer CC-0-Lizenz.

Neue Open Access Policy der WMF

Die Wikimedia Foundation hat eine neue Open Access Policy eingeführt.

WMDE-Karaoke-Künste international gewürdigt

Gayle Karen Young, Chief Talent and Culture Officer, verlässt die Wikimedia Foundation und hebt die Karaoke-Künste von Wikimedia Deutschland hervor.

Wikimedia Hackathon 2015 in Lyon

Wikimedia Frankreich läd alle Entwickler für den 23. bis 25 Mai zum Hackathon nach Lyon ein.

Antragsgarage von WMDE

Bei Wikimedia Deutschland traf sich am 7./8. März die erste Offline-Antragsgarage zur Vorbereitung der nächsten Mitgliederversammlung. Erste Resultate sind veröffentlicht:

Vorschlag zur modularen Jahresplanung

Als Folge der WMDE-Antragsgarage entstand ein Vorschlag zur modularen und partizipativeren Jahresplanung bei WMDE

Treffen der WMDE-Kassenprüfer

Am 14. März trafen sich erstmals die neu gewählten Kassenprüfer und der neu gewählter Schatzmeister von Wikimedia Deutschland zu einem gemeinsamen Arbeitstreffen.

Projekte und Initiativen

Treffen der GLAM-Koordinatoren

Die internationalen „GLAM coordinators“ trafen sich am 7./8. März in Paris.

Die Wikimania-Programmjury bewertet

Die ersten Mitglieder der Wikimania-Programmjury bewerten die eingereichten Submissions.

Vortrag zum Thema „Museen & Wikipedia“

Auf Einladung des Landschaftsverbandes Rheinland und des Verbandes Rheinischer Museen e.V., hielt Raymond am 16. März 2015 in der Bundeskunsthalle einen Vortrag zum Thema „Museen & Wikipedia“.

Kickstarter für Coding da Vinci beendet

Der Kickstarter für Coding da Vinci brachte insgesamt 2.696 Euro. Damit wurde das Ziel von 10.000 Euro nicht erreicht.

Diskussion

Im Motherboard der Vice wird beschrieben, dass eigentlich alle Websites, die Gesundheitsinformationen zur Verfügung stellen, ihre Nutzer tracken und Daten an Dritte weiter geben. Einzige Ausnahme sei Wikipedia.

Termine

Antrags- und Kandidaturschluss für die WMDE-Mitgliederversammlung

Am 20. März ist Antrags- und Kandidaturschluss für die Mitgliederversammlung von Wikimedia Deutschland.

Das ABC des Freien Wissens – G wie Grundeinkommen

Am 26. März wird diskutiert, ob Grundeinkommen eine sinnvolle Antwort auf die Zukunft ehrenamtlicher und kreativer Arbeit und die digitale Urheberrechtskrise ist. Zu Gast: Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Adrienne Goehler, Senatorin a.D., Ilja Braun, Autor „Grundeinkommen statt Urheberrecht?“ und Michael Bohmeyer, Gründer mein-grundeinkommen.de, Moderation: Valie Djordjevic, Journalistin. Alle sind herzliche eingeladen, ein Livestream ist unter wmde.org/abc-salon abrufbar.


Dieser gemeinschaftlich von Projektaktiven und Wikimedia Deutschland erstellte Newsletter soll Faszinierendes, Amüsierendes und Anregendes aus der deutschsprachigen wie internationalen Wikimedia-Welt nahe bringen und zum Weiterlesen anregen.

Wenn du Wünsche zur Woche im Allgemeinen oder Anregungen zur Abdeckung spezieller Themen hast, melde dich gerne in den Kommentaren. Auch kannst du gerne jederzeit selbst Einträge verfassen. Einträge für die kommende Ausgabe können bereits jetzt hier eingetragen werden. Allen Mitwirkenden gilt hier wie gewohnt besonderer Dank.

 

by Nicolas Rueck at March 19, 2015 02:52 PM

Das ABC des Freien Wissens “G=Grundeinkommen. Eine Antwort auf die digitale Krise des Urheberrechts?”

Das ABC des Freien Wissens (Logo). By Markus Büsges, leomaria [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Am Donnerstag, den 26. März, 19 Uhr, findet das nächste “ABC des Freien Wissens” statt. Diesmal wird die Diskussion um ein bedingungsloses Grundeinkommen mit der über das Urheberrecht im digitalen Zeitalter verknüpft.

Arbeit – Verwirrung. Arbeit – Hoffnung. Arbeit – Du faule Sau.

Was Musikerin Bernadette la Hengst in ihren Performances (siehe Beispiel) betreibt, kann als assoziatives Diskotieren rund ums Thema Grundeinkommen beschrieben werden. Statt nur theoretisch zu bleiben, sollen performative Ansätze die angestaubte Diskussion reanimieren, die gerade mit der Frage um das Urheberrecht im Digitalzeitalter neue Relevanz erfährt.
Am nächsten Donnerstag wird dies bei Wikimedia Deutschland in die Praxis umgesetzt – auf dem Podium und mit dem Publikum.

Wir laden herzlich ein zum ABC des Freien Wissens:


 

G=Grundeinkommen, Markus Büsges, leomaria [CC-BY-SA-4.0], via Wikimedia Commons

“G=Grundeinkommen. Eine Antwort auf die digitale Krise des Urheberrechts?”

Donnerstag, 29. Januar, 19 Uhr
Wikimedia Deutschland e.V.
Tempelhofer Ufer 23-24

Gäste:

Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates
Adrienne Goehler, Senatorin a.D., Kuratorin
Ilja Braun, Autor “Grundeinkommen statt Urheberrecht”
Michael Bohmeyer, Gründer mein-grundeinkommen.de

Moderation: Valie Djordjevic, Journalistin

Live: Bedingungsloses Grundeinsingen mit Bernadette la Hengst

 

Was bekommen Kreativschaffende zukünftig von einer Arbeitswelt zurück, die Gewinne mit ihren “Ideen” und “Innovationen” erwirtschaftet? Welche Perspektiven ergeben sich mit dem Szenario des bedingungslosen Grundeinkommens auf das digitale Ehrenamt, etwa die Arbeit in Wikipedia?

Die Debatte um das Urheberrecht im digitalen Raum mit der um das Grundeinkommen zu verknüpfen, kann interessante Impulse für die Zukunft geben. Die zentrale Frage dabei ist: Bietet das Grundeinkommen eine versöhnende Antwort auf den Konflikt zwischen analogem und digitalem Zeitalter, auch für Urheberinnen und Urheber?

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend!

Der Eintritt ist frei. Zur besseren Organisation freuen wir uns über eine Anmeldung unter salon@wikimedia.de

Der Salon ist am Veranstaltungstag auf der Website als Livestream abzurufen. Unter #wmdesalon kann mitdiskutiert werden.

 

by Christopher Schwarzkopf at March 19, 2015 11:11 AM

March 16, 2015

Wikimedia Hungary

2014 legjobb cikkei a magyar Wikipédián

Lezajlott a szavazás a 2014-ben született vagy jelentősen bővített cikkekről. A szerkesztők 13 kategóriában 126 cikket jelöltek az Év szócikke versenyben, majd hat héten át folyt az olvasgatás és szavazás, hogy megtudjuk, a közösségnek melyek tetszettek a leginkább.

A kategóriagyőztesek:



A legjobbnak jelölt cikkeket és a kategóriák első három helyezettjeit ezen az oldalon nézhetitek meg! Gratulálunk a legjobb cikkek szerzőinek és reméljük, 2015-ben is sok-sok cikket nevezhetünk majd ebben a versenyben!

by RepliCarter (noreply@blogger.com) at March 16, 2015 07:43 PM

March 15, 2015

Wikimedia Hungary

Sikeres szócikkíró projektet zárt a Wikipédia és az ELTE Koreai Tanszéke



Február 28-án véget ért az Eötvös Loránd Tudományegyetem Koreai Tanszékével közösen rendezett szócikkíró-versenyünk, melynek célja az volt, hogy koreai fő- és minor szakos hallgatók koreai tematikájú cikkekkel gazdagítsák a Wikipédiát.

A versenyen tíz hallgató vett részt, akik formailag és tartalmilag is szép cikkeket készítettek. Az elkészült alkotások egy része a koreai mitológia témakörével foglalkozik, melyről mindeddig nem szerepeltek szócikkek a magyar nyelvű Wikipédián. A zsűri a tanszék képviseletében Csoma Mózes tanszékvezető, Korea-kutatóból és a Wikipédia képviseletében Teemeah szerkesztőből állt.

Az első három helyezett szócikk:

1. Tongmjong kogurjói király, legendás államalapító
2. Phungszu (a koreai fengsuj) és Silhak (gyakorlati tudást propagáló 18. századi neokonfuciánus irányzat)
3. Konfucianizmus Koreában

A március 12-én tartott díjátadón Bihary Gábor, a Wikimédia Egyesület ügyvezető alelnöke hangsúlyozta, mennyire fontos, hogy a Wikipédia és az egyetemek kölcsönösen segítsék egymást, és az oktatók és a hallgatók is ráébredjenek, a Wikipédia számukra is több szempontból hasznos felület lehet.

Ezúton is köszönjük a hallgatóknak a különleges szócikkeket és az ELTE Koreai Tanszékét vezető Csoma Mózes tanár úrnak a gyümölcsöző együttműködést!


Wikipédia-ajándékcsomag

A Koreai Tanszék ajándékcsomagja

Kimbap, zöldségekkel töltött, tengeri hínárba tekert rizs, melyet
az átadó után a résztvevők jóízűen elfogyasztottak

A Wikipédia képviseletében Teemeah, az ELTE képviseletében
Csoma Mózes köszöntötte a résztvevőket


A verseny résztvevői

A fődíj átadása

by Teemeah (noreply@blogger.com) at March 15, 2015 08:48 PM

March 13, 2015

Wikimedia Germany

Improving data quality on Wikidata – checking what we have

German summary: Ein Team von Studenten des Hasso Plattner Instituts in Potsdam arbeitet aktuell mit Wikimedia Deutschland an Werkzeugen um die Datenqualität auf Wikidata zu verbessern und zu sichern. In diesem Beitrag stellen sie ihre beiden Projekte vor: die Prüfung von Wikidatas Daten auf Konsistenz mit sich selbst sowie die Prüfung von Wikidatas Daten gegen andere Datenbanken.

 

 Hello, we are the Wikidata Quality Team. We are a team of students from Hasso Plattner Institute in Potsdam, Germany. For our bachelor project we are working together with the Wikidata development team to ensure high quality of the data on Wikidata.

Wikidata provides a lot of structured data open to everyone. Quite a lot. Actually, they are providing an enormous amount of data approaching the mark of 13.5 million items, each of which has numerous statements. The data got into the system by diligent people and by bots, and neither people nor bots are known for infallibility. Errors are made and somehow we have to find and correct them. Besides erroneous data, incomplete data is another problem. Imagine you are a resident of Berlin and want to improve the Wikidata item about the city. You go ahead and add its highest point (Müggelberge), its sister cities (Los Angeles, Madrid, Istanbul, Warsaw and 21 others) and its new head of government (Michael Müller). As you do it the correct way, you are using qualifiers and references. Good job, but did you think of adding Berlin as the sister city of 25 cities? Although the data you entered is correct, it is incomplete and you have—both unwilling and unknowingly—introduced an inconsistency. And that’s only, assuming you used the correct items and properties and did not make a typo while entering a statement. And thirdly, things change. Population numbers vary, organizations are dissolved and artists release new albums. Wikidata has the huge advantage that this change only has to be made in one place, but still: Someone has to do it and even more importantly, someone has to become aware of it.

Facing the problems mentioned above, two projects have emerged. People using Wikidata are adding identifiers of external databases like GND, MusicBrainz and many more. So why not make use of them? We are developing a tool that scans an item for those identifiers and then searches in the linked databases for data against which it compares the items statements. This does not only help us verify Wikidata’s content and find mismatches that could indicate errors, but also makes us aware of changes. MusicBrainz is a specialist for artists and composers, GND for data related to people, and these specialists’ data is likely to be up to date. Using their databases to cross-check, we hope to be able to have the latest data of all fields represented in Wikidata.

The second projects focuses on using constraints on properties. Here are some examples to illustrate what this means:

  • Items that have the property “date of death” should also have “date of birth“, and their respective values should not be more than 150 years apart
  • Properties like “sister city“ are symmetric, so items referenced by this statement should also have a statement “sister city“ linking back to the original item
  • Analogously, properties like “has part” and “part of” are inverse and should be used on both items in a lot of cases
  • Identifiers for IMDb, ISBN, GND, MusicBrainz etc. always follow a specific pattern that we can verify
  • And so on…

Checking these constraints and indicating issues when someone visits an items page, helps identify which statements should be treated with caution and encourages editors to fix errors. We are also planning to provide ways to fix issues (semi-)automatically (e.g. by adding the missing sister city when he is sure, that the city really has this sister city). We also want to check these constraints when someone wants to save a new entry. This hopefully prevents errors from getting into the system in the first place.

That’s about it – to keep up with the news visit our project page. We hope you are fond of our project and we appreciate your feedback! Contact information can also be found on the project page.

by Lydia Pintscher at March 13, 2015 03:25 PM

Die längste These der Welt. Das Leistungsschutzrecht badet lau in Düsseldorf

Düsseldorfer Landtag, Saal für Ausschüsse. Foto: Mbdortmund, Free Art License / via Wikimedia Commons

Vater Rhein, viel gepriesen und besungen, eignet sich nicht für Turbulenzen. Auch die Bewohner rechts und links seiner Auen gelten gemeinhin als äußerst freundliche und gesellige Menschen, denen stärker an obergärigen Getränken als an obertourigen Gesetzesfolgendebatten gelegen ist. Doch hier macht das Leistungsschutzrecht für Presseverleger (LSR) einen Strich durch die Rechnung. Denn es zwingt die Rheinländer zur Auseinandersetzung mit einer Sache, die irgendwo oben, im Sibirien Deutschlands (K. Adenauer), verbockt wurde. Aber schön der Reihe nach.

Mit dem LSR, das am 1. August 2013 in Kraft trat, wurde Presseverlagen das ausschließliche Recht eingeräumt, ihre Texte zu gewerblichen Zwecken im Internet zu veröffentlichen. Suchmaschinenbetreiber und Aggregatoren wurden damit lizenzpflichtig. Durch die in letzter Minute hineinverhandelte Einschränkung, dass weder „einzelne Wörter oder kleinste Textausschnitte“ davon betroffen seien, wurde der eigentliche Schutzgegenstand dennoch sehr unbestimmt belassen. Christoph Keese, Cheflobbyist des Springer-Konzerns, gab gegenüber dem Medienjournalisten Stefan Niggemeier jüngst seine Interpretation ab, dass auch Überschriften durchaus schutzfähig “im Sinne des Gesetzes” sein könnten. Die Konfusion könnte kaum größer sein.

Entkernt und einzigartig

Wikimedia Deutschland beschäftigt sich mit dem LSR seit seeeehr langer Zeit. Bei Veröffentlichung des ersten Referentenentwurfs im Jahr 2012 äußerten wir unsere Sorge vor möglichen Kollateralschäden für die Belegpraxis in Wikipedia. So sahen wir die  Problematik “betexteter” Weblinks, die trotz höchstinstanzlich garantierter Linkfreiheit plötzlich unter den Schutzumfang des LSR fallen könnten. Auch Schutzrechtsberühmungen bei Neukompositionen von Presse- und Wikipedia-Inhalten schienen uns ein sehr realistisches Szenario zu sein.

Als es in die chaotische Endphase des Gesetzgebungsprozesses ging, stellte mein Kollege Mathias Schindler hier im Blog die Gretchenfrage: “Sind Wikipedia und ihre Schwesterprojekte von diesem LSR direkt und unmittelbar betroffen? Nein, vermutlich nicht (…) Ob dennoch ein Verlag Anstoß an einer Handlung nimmt und versucht, sein Verbotsrecht durchzusetzen, weiß auch unsere Glaskugel nicht.” Gestützt auf die Befunde renommierter Fachwissenschaftler kritisierte er die Einführung “eines unsinnigen, entkernten, weltweit einzigartigen und rechtssystematisch problematischen Gesetzes”. Danach hätte man eigentlich zur Tagesordnung übergehen können.

Wie du mir, so ich dir

Was allerdings nach Inkrafttreten des Gesetzes geschah, kann man nur als Politsatire bezeichnen: So erhielt Google zunächst eine Gratislizenz von den größeren Verlagen (u.a. Burda und Springer), nachdem der Suchmaschinenriese unverhohlen mit deren Auslistung gedroht hatte. Die Verlage organisierten daraufhin die Wahrnehmung ihrer Ansprüche in der eigens zu diesem Zweck gegründeten VG Media. Diese veröffentlichte im Juni 2014 einen recht sportlichen Tarif (bis zu elf Prozent der Bruttoumsätze). Folgerichtig eskalierte die Situation. Google verweigerte weitere Verhandlungen, Webportale wie GMX, web.de und T-Online zeigen seitdem keine Suchresultate der in der VG Media vertretenen Verlage mehr an.

Über die Ansprüche der Wahrnehmungsberechtigten muss nun das Schiedsgericht des Deutschen Marken- und Patentamts entscheiden. Weitere Instanzen bis zum BGH sind wahrscheinlich. Zugleich strengten die Verlage bereits im letzten Jahr eine Überprüfung wegen des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung durch Google beim Bundeskartellamt an. Dieses sah jedoch keine Möglichkeit zur Verpflichtung des Unternehmens “zum entgeltlichen Erwerb von Leistungsschutzrechten” und wird nun umgekehrt untersuchen, ob die selektive Erteilung von Gratislizenzen womöglich wettbewerbswidrig war. Als wäre das alles nicht kompliziert genug, hat Google-Konkurrent Yahoo eine Verfassungsbeschwerde eingelegt.

Europa drängt, NRW bremst

Christoph Keese, Cheflobbyist von Springer, sieht die “Stunde der Judikative” gekommen. Er sitzt zusammen mit Valentina Kerst (Vorstandsmitglied bei D64), zwei Vertretern des Zeitungsverlegerverbands NRW und mir als Verteter von Wikimedia Deutschland in einem Sitzungssaal, der den Blick auf die nahe Rheinkniebrücke freigibt. Wir sind als Sachverständige geladen, um alte Kontroversen zu befeuern, die bereits die europäische Ebene erfasst haben. So ließ Günter Oettinger jüngst eine gewisse Sympathie für ein gesamteuropäische Lösung – eventuell ausgestaltet als Schrankenbestimmung – erkennen. Erwartungsgemäß wünscht sich auch Kesse “ein deutlich stärkeres und weitreichenderes Leistungsschutzrecht auf europäischer Ebene”. Merke: Etwas, das in Deutschland komplett baden ging, soll nun auch in anderen Ländern als Rettungsring für die darbenden Presseverlage dienen.

Im Ausschuss für Kultur und Medien des nordrhein-westfälischen Landtags wurde gestern ein Antrag der Piratenfraktion behandelt, der die sofortige Abschaffung des LSR fordert. Doch die Hoffnungen auf eine politische Initiative auf Länderebene wurden von verschiedenen Vertretern der anderen Fraktionen gebremst. Dadurch, dass im Koaltionsvertrag der schwarz-roten Bundesregierung ohnehin eine Evaluierung des LSR vereinbart ist, ergibt sich eine politische Atempause. Folgerichtig interessieren sich die meisten Abgeordneten mehr für die dargebotenen Kuchen als für die Feinheiten im Immaterialgüterrecht. Die Fragerunde läuft etwas gehetzt ab, Keese muss zum nächsten Termin. Dass er zuvor noch den auf Creative-Commons-Lizenzen gemünzten Satz “NC ist kaum nutzbar” im Plenum hinterlassen hatte, wird ihm von einigen Beteiligten hoch angerechnet.

In unserer vorab zugesandten Stellungnahme habe ich versucht, vor allem die möglichen Effekte neuer und undurchdachter Schutzrechte für Open-Content-Plattformen herauszustellen. Allen Sachverständigen wurden zu Beginn der Sitzungen drei Minuten zugebilligt, um ihre Punkte anzubringen. Daher habe ich mich auf fünf Thesen zum LSR beschränkt, zu denen es aus allen Fraktionen Nachfragen gab:

  1. Bücher und Zeitungen sind unverzichtbare Bestandteile für den Aufbau einer digitalen Wissensallmende. Gerade bürgerschaftliche, konzernunabhängige Informationsplattformen wie Wikipedia belegen ihre Einträge mit journalistischen Produkten als wesentlichen Sekundärquellen. Rückt diese Referenzierungsarbeit in rechtsunsichere Gefilde, wird die Abkehr vom Informationsangebot der Zeitungen noch zusätzlich beschleunigt.
  2. Das LSR ist nicht nur ein „Schuss in den Ofen“, sondern es wurde damit schlicht mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Schutzrechte im Bereich des geistigen Eigentums tendieren heute in wachsendem Umfang dazu, ihre eigene Idee zu pervertieren: Denn immer weniger geht es darum, Anreize für kulturelle Wertschöpfung zu bilden, sondern Verbote in vormals verbotslosen Zonen zu etablieren. Dies hat allerdings negative Konsequenzen für die Innovationsdynamik am Wirtschaftsstandort Deutschland.
  3. Das LSR ist systemfremd, weil es gerade nicht gegen die widerrechtliche Aneignung bzw. Piraterie urheberrechtlich geschützter Inhalte gerichtet ist. Zudem ist es ein handwerklich schlecht gemachtes Gesetz, das mit einer Fülle von unbestimmten  Rechtsbegriffen operiert. So ist z.B. bis heute nicht hinreichend deutlich, worin die “redaktionell-technische Festlegung” durch Verlage überhaupt besteht. Wenn damit die Bündelung von Inhalten gemeint ist, so betreiben Hyperlinks und Filtermechanismen das genaue Gegenteil: die Entbündelung. Die gesetzgeberische Einschränkung, dass “einzelne Wörter oder kleinste Textausschnitte” vom LSR nicht erfasst werden, hat die Interpretationsspielräume nicht beseitigt.
  4. Fraglich ist, ob das LSR durch seine Abgrenzungsschwierigkeiten zu urheberrechtlichen Eigentumsrechten nicht sogar Schutzrechtsberühmungen Vorschub leistet. Erhalten Presseverlage ein Ausschließlichkeitsrecht auch auf Neukompositionen, die sich maßgeblich gemeinfreier oder frei lizenzierter Inhalte bedienen? Gerade weil der Gesetzgeber sich um diese konkreten Szenarien herumgedrückt hat, ist absehbar, dass die wesentlichen Profiteure des LSR nicht in erster Linie die Presseverlage, sondern vor allem jene Abmahnkanzleien sein werden, die parteiübergreifend als eine der Hauptursachen für die Akzeptanzkrise des Urheberrechts gelten.
  5. Alle Versuche, Intermediäre im Internet über einen Kamm zu scheren, sind von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Ist Wikipedia nun ein manueller Aggregator von Informationen? Oder gar eine Suchmaschine? Oder eher ein “bei Würdigung der Gesamtumstände überwiegend verlagstypisches” Produkt, das die gedruckten Enzyklopädien schleichend ersetzt hat? Vermutlich stimmt alles irgendwie zum Teil. Aber diese definitorische Unsicherheit ist eben symptomatisch für eine medientechnologische Umbruchssituation, in der sich ständig neue Verkehrwege von Informationen herstellen. Es ist vor diesem Hintergrund geradezu fahrlässig, mit den Mitteln des Urheberrechts Festlegungen zu vollziehen, die der aktuellen Entwicklungsdynamik im Internet überhaupt nicht gerecht werden.

Im Gesamtergebnis ist das LSR in seiner vorliegenden Form abzulehnen, weil es eher neue Risiken eröffnet als das zugrundeliegende Strukturproblem – die Dominanz von Google auf dem deutschen Online-Werbemarkt – zu lösen vermag. Realpolitisch besteht jedoch wenig Aussicht auf Hoffnung, dass die Große Koalition ihren Fehler aus der vergangenen Legislaturperiode anerkennt und hier eine rasche Rücknahme des Gesetzes anstrebt. Den reformwilligen Landesregierungen ist daher zu empfehlen, die im schwarz-roten Koalitionsvertrag versprochene Evaluierung des LSR einzufordern, um daraus auch Rückschlüsse für regionale Medienmärkte zu ziehen. Dennoch wird es mit den Mitteln der Politik nicht möglich sein, die dringend anstehende gesellschaftliche Debatte über die Anforderungen und Refinanzierungswege von künftigem Qualitätsjournalismus gewissermaßen auszusitzen. Aus Verbraucherperspektive wären kluge Rahmensetzungen für den Erhalt eines vielfältigen Ökosystems für unterschiedliche Publikationsformen und -kanäle sicherlich erstrebenswert.

 

by Jan Engelmann at March 13, 2015 08:42 AM

March 12, 2015

Wikimedia Spain

Wikimedia España organiza por primera vez Wiki Loves Earth

Wikimedia España organiza la edición estatal del concurso fotográfico «Wiki Loves Earth» (‘Wiki ama la Tierra’), un concurso fotográfico centrado en espacios naturales del territorio nacional, con el fin de ilustrar artículos de Wikipedia, potenciar la presencia global y libre del patrimonio natural español, y difundir el conocimiento libre.

La dinámica del concurso es sencilla y la participación es gratuita. Se trata de realizar fotografías de espacios naturales reconocidos como Lugares de Importancia Comunitaria por la red Natura 2000 bajo una licencia libre y subirlas entre el 1 y el 31 de mayo de 2015. Las fotografías no tienen porqué ser recientes, siempre y cuando se suban en el mes de mayo. Para participar, basta con registrarse gratuitamente en Wikimedia Commons o en el grupo de Flickr creado al efecto y subir las fotos. En España, así como el resto de países participantes, un jurado compuesto por personas relacionadas con la naturaleza, la fotografía y el conocimiento libre otorgará varios premios, y las diez mejores fotografías de cada país participarán en la fase internacional del concurso, con sus propios premios.


Parque Nacional de los Cárpatos, ubicado en el monte Goverla. Ivano-Frankivsk Oblast, Ucrania
Fotografía ganadora a nivel internacional en la edición de 2014 de Wiki Loves Earth. Parque Nacional de los Cárpatos, ubicado en el monte Goverla. Ivano-Frankivsk Oblast, Ucrania. Por Balkhovitin (CC-BY-SA 3.0).


El concurso Wiki Loves Earth se organizó por primera vez en 2013 en Ucrania, donde 365 fotógrafos subieron más de 11.000 imágenes. En la edición de 2014 el concurso se expandió a 16 países de todo el mundo, recopilándose más de 170.000 fotografías de 3.000 participantes. En la edición de 2014 incluyó por primera vez espacios naturales de parte de España, concretamente de Cataluña, las Islas Baleares y la Comunidad Valenciana. En la edición de 2015 el concurso abarcará, por primera vez, toda la península Ibérica (junto con Baleares, Canarias, Madeira, Azores, Ceuta y Melilla), gracias a la colaboración con Wikimedia Portugal para organizar el concurso en ambos países.

Para facilitar la localización de los Lugares de Importancia Comunitaria Wikimedia España ha creado listados de los mismos en cada comunidad autónoma, cada una de ellas con un mapa propio.


¡Descubre espacios naturales, fotografíalos y comparte tus imágenes en pro del conocimiento libre!


Infórmate sobre todos los detalles en la web oficial del concurso: http://www.wikilovesearth.es

by Diego Delso (noreply@blogger.com) at March 12, 2015 07:54 PM

Wikimedia Germany

Wikimedia:Woche 9/2015

Hier kommt die neunte Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

Foundation und Organisationen

Klage gegen NSA

Die WMF kündigte am Dienstag eine Klage gegen das Justizministerium und die Geheimdienstbehörde NSA an, da deren Spionageprogramme verfassungswidrig seien.

Inspire-Kampagne zur Steigerung der Geschlechteridentität

Mit der Inspire-Kampagne sammelt die Wikimedia Foundation bis Ende März Ideen zur Steigerung der Geschlechtervielfalt in der Wikipedia. Bisher sind 115 Ideen eingegangen.

Neuer Vorstand bei WMDE

Das Präsidium von Wikimedia Deutschland berief Christian Rickerts zum Vorstand. Die Entscheidung hatte das Präsidium einstimmig beschlossen und folgte damit der ebenfalls einstimmigen Empfehlung der Übergangskommission. Christian wird seine Vorstandsaufgaben ab dem 1. Mai 2015 übernehmen.

1. Klausur des neuen Präsidiums

Das 4. Präsidium von Wikimedia Deutschland hielt am 7. Februar seine erste Klausur. Dabei wurden eine neue Ausschuss-Struktur und die ersten Ziele des Präsidiums beschlossen.

 Vorläufige Tagesordnung für MV veröffentlicht

Für die 16. Mitgliederversammlung von Wikimedia Deutschland am 18. März liegt nun ein Vorschlag für die Tagesordnung vor.

 Ergebnis des Governance Review

Am 24. Mai 2014 hatte die 14. Mitgliederversammlung beschlossen, WMDE einem unabhängigen “Governance Review” zu unterziehen, um die Strukturen, Regeln und Prozesse von Wikimedia Deutschland nach mehr als 10 Jahren Vereinsgeschichte auf den Prüfstand zu stellen. Der Bericht der externen Gutachter liegt nun vor und kann im Forum eingesehen werden.

Arbeitsgruppe Partizpation

Wikimedia Deutschland sucht vier Mitglieder für die Arbeitsgruppe Partizipation zur Verbesserung der Beteiligungsmöglichkeiten im Verein.

Geförderte Projekte aus den Communitys im Februar

Die Ideenförderung von Wikimedia Deutschland veröffentlichte die geförderten Projekte aus den Communitys im Februar 2015.

Projekte und Initiativen

Internationaler Edit-a-thon

Bei einem internationalen Edit-a-thon am 7. und 8.3. wurden 334 Wikipedia-Artikel über Künstlerinnen angelegt.

Geschlechteridentität in der Wikipedia

Amanda Menking veröffentlichte im Blog der Wikimedia Foundation einen Beitrag zur Geschlechteridentität.

Neuer Meilenstein auf Commons erreicht

Wikimedia Commons erreichte mit 25 Millionen Dateien einen neuen Meilenstein.

Technik

Tech on Tour gestartet

Am 10.3. startete “Tech on Tour” mit einer Veranstaltung im Lokal K. Weitere Städte folgen. Auf den Veranstaltungen werden der Stand der Dinge bei der Technischen Wünscheliste vorgestellt und Bedarf und Ideen rund um technische Unterstützung für Community-Projekte diskutiert.

Integration von Wikidata in Beobachtungsliste

Die Wikidata-Entwickler möchten die Integration von Wikidata in die lokale Beobachtungsliste verbessern und fragen dazu nach Wünschen, Ideen und Vorschlägen:

Termine

Wikimedia-Hackathon

Am 5.3. startete die Registrierungsphase für den Wikimedia-Hackathon in Lyon. Auch in diesem Jahr werden wieder Stipendien vergeben. Wikimedia Deutschland beteiligt sich ebenfalls an dem Stipendien-Fonds.

10. Wikipedianischer Salon

Der zehnte Wikipedianische Salon am 19.3. steht unter dem Motto Wikipedia und die Sprache der Männer.

Wikidata

Zwei Veranstaltungen rund um Wikidata stehen an: Im Lokal K in Köln wird es am 17.3. eine Einführung in Wikidata für Wikipedianer geben. In Berlin findet am 24.3. ein Wikidata Edit-a-thon statt.

Opening up science, crosing borders

Unter dem Motto “Opening up science, crossing borders” wird am 24.3. in Hamburg einen über Offene Wissenschaft diskutiert. Die Anmeldung für das Barcamp Science 2.0 ist jetzt offen.

ABC des Freien Wissens

Beim ABC des Freien Wissens wird am 26.3. das Thema “G=Grundeinkommen. Eine Antwort auf die digitale Krise des Urheberrechts?” behandeln.

Workshop zur Weiterentwicklung der Förderung

Wikimedia Deutschland lädt zur Teilnahme an dem kommenden 3. Workshop zur Weiterentwicklung der Förderung am 28./29.3. ein.

Ideenwerkstatt WMAT

Außerdem lädt Wikimedia Österreich für den 18.4. zur jährlichen Ideenwerkstatt ein.

Lydia Pintscher bei linux.com

Auf der Seite linux.com, von der Linux Foundation, wurde ein Artikel über Lydia Pintscher und ihre Arbeit bei KDE veröffentlicht.

Wikimedia Conference

Die internationale Wikimedia Conference 2015 findet vom 15.-17.5. in Berlin statt.

Im Vorfeld der Conference wird es auch wieder eine zweitägige Pre-Conference mit Vorträgen und Workshops zu Evaluation / Program Design geben.

Wiki loves monuments

Zum fünften Mal findet in diesem Jahr der internationale Fotowettbewerb „Wiki Loves Monuments“ (WLM) statt. Als Auftakt für den deutschen Teil dieses größten Fotowettbewerbs der Welt, wird am 19./20.3. in Wiesbaden eine Kick-off-Veranstaltung in Form eines Workshops stattfinden.


 

Das war die 9. Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015, die nach einer einwöchigen Pause nach der letzten Ausgabe bis auf Weiteres durch das Team Ideenförderung fortgeführt wird.

Dieser gemeinschaftlich von Projektaktiven und Wikimedia Deutschland erstellte Newsletter soll Faszinierendes, Amüsierendes und Anregendes aus der deutschsprachigen wie internationalen Wikimedia-Welt nahe bringen und zum Weiterlesen anregen.

Wenn du Wünsche zur Woche im Allgemeinen oder Anregungen zur Abdeckung spezieller Themen hast, melde dich gerne in den Kommentaren. Auch kannst du hier gerne jederzeit selbst Einträge verfassen. Allen Mitwirkenden gilt hier wie gewohnt besonderer Dank.

Frühere Ausgaben sind archiviert unter:

Die Liste der Beitragenden kann der Versionsgeschichte der jeweiligen Ausgabe im Archiv in der Wikipedia entnommen werden.

by Nicolas Rueck at March 12, 2015 03:38 PM

Monsters of Law Nr. 5: Wiki-Immunity – Bleibt die Wikipedia in Deutschland rechtlich geschützt?

Dies ist ein Gastbeitrag von Lukas Mezger (Benutzer:Gnom), Präsidiumsmitglied von Wikimedia Deutschland e. V.

Foto von Christopher Schwarzkopf, CC-BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

Wikipedia beschreibt nicht nur archäologische Stätten, U-Bahnhöfe und Leuchttürme – die deutschsprachige Version enthält mittlerweile weit über eine halbe Million Biografien. Aber was kann ich eigentlich tun, wenn eine unzutreffende Behauptung in “meinem” Wikipedia-Eintrag steht? Was, wenn dieser vermeintlich durch Quellen belegte Fakt mein Ehrgefühl verletzt oder negative Konsequenzen für mein Berufs- oder Privatleben bedeutet? Und wie kann geprüft werden, was im öffentlichen Interesse in der Wikipedia stehen sollte und ab wann die Grenze zur Übertretung der Privatsphäre erreicht ist?

Wer kann für Falschbehauptungen in Wikipedia belangt werden?

Am 5. März sprach Jan Mönikes, Rechtsanwalt und Experte für Urheber-, Medien- und IT-Recht, über die heutige rechtliche Situation und mögliche Veränderungen der Haftung für die deutschsprachige Wikipedia. Mönikes befasst sich bereits seit Jahren mit Durchsetzbarkeit von äußerungsrechtlichen Urteilen “gegen Wikipedia”. Er erklärte, dass sich bei der Beantwortung der Frage, wer zur Rechenschaft gezogen werden kann, wenn in einem Eintrag getroffene Aussagen zum Gegenstand einer juristischer Prüfung werden, das Phänomen der “Wiki-Immunity” ergibt (hier die Vortragsfolien).

 Die Ausgangssituation ist schnell beschrieben: Ein anonymer, freiwilliger Wikipedia-Nutzer begeht – entgegen den Regeln der Autorengemeinschaft – eine Persönlichkeitsrechtsverletzung in einem Artikel. Das kann durch Falschbehauptungen oder aber auch durch wahre, aber dennoch rechtsverletzende, weil private Informationen geschehen. Gegen diesen Autor kann der Betroffene nicht vorgehen, wenn ihm seine Identität nicht bekannt ist. Auch der Verein Wikimedia Deutschland e.V. ist kein geeigneter Anspruchsgegner, weil er auf Wikipedia selbst keinen Einfluss hat und damit nicht als so genannter Störer in Frage kommt.

Jan Mönikes sprach über die heutige rechtliche Situation und mögliche Veränderungen der Haftung für die deutschsprachige Wikipedia, Foto von Christopher Schwarzkopf, CC-BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

Der gute Wille unter der Sonne Kaliforniens

Der Betroffene muss rechtlich gegen die Betreiberin der Wikipedia, die Wikimedia Foundation mit Sitz in den USA vorgehen – dabei stellt sich als erste Frage, ob er dies in Deutschland oder in Kalifornien tun sollte. An beiden Orten gibt es zuständige Gerichte und auf den Fall anwendbares staatliches Recht.

Geht man von der näher liegenden Variante einer Klage in Deutschland aus, so müsste ein entsprechendes Urteil eines hiesigen Gerichts dann in den USA vollstreckt werden. Dazu müsste das deutsche Urteil von einem kalifornischen Gericht anerkannt werden. Dies scheitert aber daran, dass das amerikanische Recht ein umfassendes Providerprivileg kennt, nach dem der individuelle Nutzer und eben nicht der Website-Provider als Störer in Anspruch genommen werden muss. Im Ergebnis hängt die Erfüllung des vor dem deutschen Gericht rechtskräftig festgestellten Anspruchs also vom “guten Willen” der Wikimedia Foundation ab.

Von Vollstreckungsabkommen und Klarnamenspflicht

Die Alternative, eine Klage nach amerikanischem Recht vor einem Gericht in Kalifornien müsste daher im ersten Schritt auf Herausgabe der Nutzerdaten durch die Wikimedia Foundation lauten, aufgrund dieser man dann den Nutzer in Deutschland über seinen Internetanbieter ermitteln und verklagen könnte. Auch hier müsste ein deutsches Gericht das ausländische Urteil anerkennen. Das wird es jedoch nicht tun, denn das deutsche Presserecht gestattet in diesem Fall – anders als im Urheberrecht – die Herausgabe von Nutzerdaten nicht. Dem Betroffenen verbleibt wieder nur, auf den “guten Willen” der Autorengemeinschaft bei der Korrektur des Artikels zu hoffen.

In der Folge gewinnt der Betroffene also sowohl bei einer Klage in den USA als auch bei einer Klage in Deutschland, kann sie aber in beiden Fällen nicht vollstrecken – diese Situation nennt Jan Mönikes “Wiki-Immunity”. Ein solches Scheitern der Durchsetzung des Rechts ist freilich  rechtsstaatlich nicht hinnehmbar. Der Vortrag diskutierte daher verschiedenste Möglichkeiten zur Lösung des Problems: von Vollstreckungsabkommen über Netzsperren und eine Klarnamenspflicht im Internet bis hin zur Ausweitung der Störerhaftung nach dem Vorbild der Google-Spain-Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs.

Fazit und Ausblick

Abschließend betonte Jan Mönikes die Verantwortung der Wikipedia-Autorengemeinschaft zur Selbstregulierung und damit zum Schutz der Rechte der Betroffenen. So könne Wikipedia als Online-Enzyklopädie als vertrauenswürdige und rechtssichere Institution erhalten bleiben. Im Anschluss ergab sich insbesondere zur Frage der Vollstreckung in Deutschland eine interessante Diskussion.

Die Veranstaltung in voller Länge kann hier angeschaut werden:

Die nächste Veranstaltung von Monsters of Law findet am Donnerstag, den 28. Mai statt.
Referent wird Dr. Ansgar Koreng sein.

Links:

by Lilli Iliev at March 12, 2015 08:13 AM

March 11, 2015

Wikimedia Hungary

A hülyeség szakirodalma végtelen



Grin a Klubrádióban

2015. március 2-án a Klubrádió havi rendszerességű műsoridejében Gervai Péter (Wikipédia) és Pintér András Gábor (Szkeptikus Társaság) beszélgetését hallhatták a Wikipédiáról. A közel 1 órás beszélgetést Para-Kovács Imre kordinálta.
A műsort időnként finoman megszakította néhány taktus román gengszter rap és a napi hírek.

Forrás: funcheap.com

A több szakaszban hallható szenvedélyes beszélgetés témája a Wikipédia volt, amely mára már jelentős információforrássá vált.

A Wikipédia egy olyan dupla, online működő rendszer, amelyet nagyon kemény munkával tartanak karban, hogy folyamatosan biztosítsák a szócikkek minőségét. 
Rendkívül fontos tehát az objektívitás, a semleges nézőpont, az alapos, állításokkal alátámasztott hiteles információk.   


Így került aztán szóba a gerilla szkepticizmus is, amely valójában nem egy klasszikus trollkodás, de mindenképp figyelmet igényel.

Nem mindegy ugyanis, hogy milyen forrásokból dolgoznak a szerkesztők és milyen szakértő munka áll a cikkek mögött. A "népszerű" szócikkek ugyanis hamarosan a netes találati listák élére kerülnek és az olvasók innen veszik az információkat.
 
A teljes műsort négy részletben a Klubrádió oldalán meghallgathatjátok
A beszélgetés az első fájlban, 17:50-nél kezdődik.




by Ágnes Módis (noreply@blogger.com) at March 11, 2015 08:50 PM

Wikimedia France

Wikimedia v. NSA : la Wikimedia Foundation assigne en justice la NSA à propos de la surveillance amont

La Justice préside avec sa balance et son épée à Francfort-sur-le-Main.  Photo par Roland Meinecke, sous licence Art Libre.

La Justice préside avec sa balance et son épée à Francfort-sur-le-Main.
Photo par Roland Meinecke, sous licence Art Libre.

Cette annonce a été postée sur le blog de la Wikimedia Foundation le mardi 10 mars 2015. Il s’agit ci-dessous d’une traduction en français de cette annonce.


Aujourd’hui, la Wikimedia Foundation dépose une action en justice contre la National Security Agency (NSA) et le Département de la Justice des États-Unis (DOJ) des États-Unis. [1] L’action en justice se focalise sur le programme de surveillance de masse et plus spécifiquement sur la recherche et interception à grande échelle des communications internet — fréquemment appelée surveillance amont (“upstream”). Notre but, dans cette action, est de mettre fin à ce programme de surveillance de masse afin de protéger les droits de nos utilisateurs du monde entier. Nous avons été rejoints par huit autres organisations [2] et représentés par l’Union américaine pour les libertés civiles (ACLU). (Nous mettrons à jour ce billet avec la plainte finale une fois qu’elle sera déposée.)

La vie privée est le fondement de la liberté individuelle. C’est un droit universel qui permet les libertés d’expression et d’association. Ces principes permettent de questionner, de dialoguer et de créer, et sont essentiels dans la vision que nous portons de permettre à tout un chacun de partager l’ensemble de la connaissance humaine. Quand celles-ci sont en danger, notre mission est menacée. Si l’on est contrraint de vérifier derrière soi avant de chercher quelque chose, de s’arrêter avant de contribuer à un article controversé, ou de se retenir de partager des informations vérifiables mais impopulaires, Wikimedia et le monde s’en appauvrissent.

Lors des divulgations publiques de 2013 sur les activités de la NSA et des révélations liées à l’étendue de ses programmes, la communauté Wikimedia fut à juste titre alarmée. En 2014, la Wikimedia Foundation a entamé des discussions avec l’ACLU sur la possibilité de poursuivre la NSA et d’autres, au nom de la Fondation, de ses personnels et utilisateurs.

Notre affaire aujourd’hui remet en cause l’utilisation par la NSA de la surveillance de masse conduite sur l’autorité du Foreign Intelligence Surveillance Act Amendments Act (FAA). La surveillance amont utilise les « dorsales » Internet pour capturer les communications avec les « personnes non-américaines ». Le FAA autorise la collecte de ces communications si elles tombent sous le coup de la large catégorie de « l’information sur le renseignement étranger » qui comprend presque toute information qui peut être interprétée comme étant en rapport avec la sécurité nationale ou les affaires extérieures. Le programme surveille un important réseau, et en conséquence capture des communications qui ne sont pas liées à une quelconque « cible » et peuvent être simplement nationales. Ceci comprend les communications par nos utilisateurs et personnels.

« En s’introduisant dans les dorsales de l’Internet, la NSA froisse le cœur de la démocratie » dit Lila Tretikov, directrice exécutive de la Wikimedia Foundation. « Wikipédia est basée sur les libertés d’expression, d’interrogation et d’information. En violant la vie privée de nos utilisateurs, la NSA menace la liberté intellectuelle qui est centrale dans la capacité des personnes à créer et comprendre la connaissance. »

La NSA a interprété le FAA comme lui laissant le champ libre pour définir les menaces, identifier les cibles et surveiller les personnes, les plates-formes et l’infrastructure avec un faible regard sur les causes probables ou sur la proportion à garder. Nous pensons que les pratiques actuelles de la NSA excèdent de loin l’autorité déjà large qui lui est donnée par le Congrès américain au travers du FAA. De plus, nous pensons que ces pratiques violent le premier amendement de la Constitution des États-Unis qui protège les libertés d’expression et d’association, ainsi que le quatrième amendement qui protège contre des recherches et saisies irraisonnables.

De plus, nous pensons que les pratiques de la NSA et la surveillance judiciaire négligeable de ces pratiques violent l’article III de la Constitution des États-Unis. Une cour spéciale, la Foreign Intelligence Surveillance Court (FISC), reçoit des causes relatives aux requêtes de services de renseignement étrangers, y compris de surveillance. En droit américain, le rôle des cours est de résoudre des « affaires» ou des « controverses » — pas d’émettre des opinions-conseils ou d’interpréter des situations théoriques. Dans le cadre de la surveillance amont, les procédures de la FISC ne sont pas des « affaires ». En effet, il n’y a aucune partie en opposition, ni de controverse en jeu. La FISC ne fait que passer en revue la légalité des procédures proposées par le gouvernement — le type d’opinions-conseils que l’article III visait à limiter.

En 2013, la Cour suprême des États-Unis a rendu publique une affaire de la FAA Amnesty v. Clapper dont les parties se sont retrouvées sans « intérêt à agir ». L’intérêt à agir est un concept juridique important qui demande à une partie de montrer qu’elle a souffert d’une quelconque façon de sorte à entamer des actions en justice. Les divulgations sur la surveillance de masse de 2013 incluaient une diapositive vers une présentation classifiée de la NSA faisant explicitement référence à Wikipédia, et utilisant notre marque mondiale. Puisque ces divulgations ont révélé que le gouvernement ciblait spécifiquement Wikipédia et ses utilisateurs, nous pensons que nous avons là une preuve plus que suffisante pour justifier cet “intérêt à agir”.

Wikipédia est la plus grande ressource de connaissance libre et collaborative de l’histoire humaine. Elle représente ce que nous pouvons atteindre lorsqu’on est ouvert aux possibilités et non-contraints par la peur. Au cours des quatorze années passées, les Wikimédiens ont écrit plus de 34 millions d’articles dans 288 langues différentes. Tous les mois, près d’un demi-milliard de personnes accèdent à cette connaissance depuis quasiment chaque pays du monde. Cette communauté mondiale et engagée d’utilisateurs est unie autour de sa passion pour la connaissance, sa soif de questionnements et son engagement au respect de la vie privée et de la liberté d’expression qui rendent Wikipédia possible. Nous déposons cette action en justice aujourd’hui en leur nom.

Pour plus d’informations, vous pouvez lire notre article d’opinion en anglais, Arrêtez d’espionner les utilisateurs de Wikipédia, par le fondateur de Wikipédia Jimmy Wales et la directrice exécutive de la Wikimedia Foundation Lila Tretikov, dans l’édition du 10 mars du New York Times. [3]

Michelle Paulson, conseillère juridique senior, Wikimedia Foundation *
Geoff Brigham, Conseiller général, Wikimedia Foundation

* La Wikimedia Foundation et ses co-plaignants sont représentés par l’ (ACLU) dans cette action en justice. Nous aimerions les remercier, et en particulier Patrick Toomey, Ashley Gorski et Daniel Kahn Gillmor pour leur travail et leur engagement dans cette affaire.

Références

  1. [1] Les autres inculpés sont : Michael S. Rogers, dans sa fonction officielle de directeur de la National Security Agency et Chef du Central Security Service ; l’Office du directeur du renseignement national ; James Clapper, dans sa fonction officielle de Directeur du renseignement national ; et Eric Holder dans sa fonction officielle de procureur général des États-Unis.
  2. [2] Aujourd’hui, nous sommes fiers de soumettre cette action en justice en étant accompagnés d’une coalition d’organisations venant d’un large spectre idéologique, dont The National Association of Criminal Defense Lawyers, Human Rights Watch, Amnesty International USA, Pen American Center, Global Fund for Women, The Nation Magazine, The Rutherford Institute et Washington Office on Latin America. Nous pensons que la large étendue des perspectives représentée dans cette action en justice démontre que la protection de la vie privée et de la liberté d’expression et d’association n’est pas définie par une idéologie ou des idées partisanes.
  3. [3] Pour en savoir plus sur notre opposition à la surveillance de masse du gouvernement, vous pouvez lire notre précédents billets de blog sur PRISM, l’opposition à la surveillance de masse de l’internet et la transparence dans l’utilisation de la surveillance.

Vous pourrez trouver plus d’informations dans ces questions couramment posées, sur Wikimedia.org. Le document de l’action en justice déposée est disponible au bout de ce lien.

by Seb35 at March 11, 2015 04:47 PM

March 10, 2015

Wikimedia Czech Republic

Wikimedia vs. NSA: Nadace Wikimedia podala žalobu proti Národní bezpečnostní agentuře USA

Spravedlnost - socha ve Frankfurtu nad Mohanem. Autor: Roland Meinecke, Free Art Licence

Spravedlnost – socha ve Frankfurtu nad Mohanem. Autor: Roland Meinecke, Free Art Licence

Přinášíme částečný český překlad vyjádření nadace Wikimedia Foundation na jejím blogu v souvislosti s dnes učiněnými právními kroky ve Spojených státech.

Nadace Wikimedia Foundation se dnes ve spolupráci s řadou dalších občanských iniciativ ve Spojených státech amerických rozhodla podat žalobu proti Národní bezpečnostní agentuře (NSA) a Ministerstvu spravedlnosti USA. Žaloba se týká programu sledování NSA; přesněji rozsáhlých aktivit a pozorování internetové komunikace, které často bývá označováno termínem „upstream surveillance”. Cílem Wikimedia Foundation je boj proti masovému sledování, jehož konec by znamenal ochranu práv uživatelů projektu nadace po celém světě. Osm dalších organizací se přidalo k žalobě. Jsou zastoupeni Americkým svazem pro občanské svobody (ACLU).  Text žaloby je veřejně k dispozici.

Jimbo Wales, zakladatel Wikipedie, uvedl k této skutečnosti následující: „Žalobu jsme podali za naše čtenáře a editory z celého světa. Rozsáhlá sledování narušují původní záměr fungování internetu: Otevřený prostor, kde je možné spolupracovat i experimentovat a kde strach nemá své místo.”

Soukromí ja základem osobní svobody. Univerzální právo, které doplňuje svobodu projevu a shromáždění. Na jejich základě je možná diskuze, dialog a svobodná tvorba – klíčové prvky vize hnutí Wikimedia, jež vyjadřuje právo všech na přístup k veškerému lidskému vědění. Podrývání těchto práv znamená také ohrožení cílů hnutí. Pokud by lidé museli zpozornět vždy předtím, než začnou vyhledávat informace na internetu, rozmýšleli si přispívání do kontroverzních článků Wikipedie nebo se zdráhali sdílet důvěryhodné, ale nepopulární informace, byla by Wikipedie i svět o mnoho chudší.

V roce 2013 se na světlo světa dostaly aktivity Národní bezpečnostní agentury a komunita okolo Wikimedia zpozorněla. V loňském roce nadace Wikimedia Foundation zahájila dialog s Americkým svazem pro občanské svobody v souvislosti s možností podání žaloby na NSA a další subjekty.

Žaloba se soustředí na praxi „upstream surveillance”, kterou umožnil zákon Foreign Intelligence Surveillance Act Amendments Act (FAA), schválený v roce 2008. Spočívá ve sledování komunikace internetové páteře, a to především osob, které nejsou občany USA. „Tento zákon povoluje shromažďovat veškerou komunikaci, spadá-li do široké kategorie informací pro zahraniční rozvědky. Umožňuje sledovat v podstatě jakékoliv informace, které lze interpretovat jako významné z hlediska národní bezpečnosti nebo mezinárodních vztahů. Výsledkem několika let trvající praxe bylo vybudování rozsáhlé sítě informací, mnohdy takových, které se netýkají žádného možného „cíle”, nebo vztahujících se ke komunikaci občanů USA. Například i pracovníků nadace Wikimedia Foundation a uživatelů projektů nadace.

Výkonná ředitelka nadace Wikimedia Foundation, Lila Tretikov, k této skutečnosti uvedla: „Odposloucháváním internetové páteře Národní bezpečnostní agentura přiškrcuje páteř demokracii. Wikipedie je postavena na svobodě vyjadřování, diskuze a informací. Porušováním soukromí uživatelů našich projektů ohrožuje NSA svobody klíčové pro schopnost lidí vytvářet a porozumět vědění.”

Národní bezpečnostní agentura interpretovala FAA jako možnost, která ji otevírá dveře zcela volně identifikovat cíle, sledovat lidi, organizace a skupiny bez ohledu na jejich proporcionální význam ve společnosti. Věříme tomu, že současná praxe Národní bezpečnostní agentury překračuje již tak široké pravomoce amerického Kongresu. Navíc se tímto domníváme, že dochází k porušování prvního dodatku ústavy Spojených států, který se zabývá svobodou projevu a shromažďování a čtvrtého dodatku, který chrání před neodůvodnitelným sledováním a pronásledováním.

Wikipedie je historicky nejrozsáhlejším kolaborativním projektem v oblasti sdílení svobodného vědění. Představuje zhmotnění všeho, čeho lze dosáhnout, jsou-li možnosti spolupráce otevřeny a nespoutány strachem. Za posledních 14 let napsali wikipedisté přes 34 milionů článků v 288 různých jazycích. Každý měsíc k informacím Wikipedie přistupuje zhruba půl miliardy lidí z téměř z každé země na světě. Tvoří dohromady oddanou komunitu lidí, které spojuje vášeň pro šíření vědomostí. Jejich odhodlanost dokázala, že projekt Wikipedie může fungovat. Především kvůli nim jsme proto dnes podali tuto žalobu.

Další informace k tomuto tématu byly zveřejněny v tiskové zprávě, kterou spolu napsala výkonná ředitelka nadace Wikimedia Foundation Lila Tretikov a zakladatel největší online encyklopedie, Jimbo Wales. Zpráva rovněž vyšla v deníku New York Times.

by Jan Loužek at March 10, 2015 10:36 PM

Wikimedia Germany

Geförderte Projekte aus den Communitys im Februar 2015

Die folgende Liste führt eine chronologische Übersicht ausgewählter Aktivitäten aus der Ideenförderung im Februar. Wer eigene Ideen und Projekte für die Erstellung, Sammlung und Verbreitung Freier Inhalte mit Unterstützung von Wikimedia Deutschland umsetzen möchte, findet weitere Informationen unter Wikipedia:Förderung.

04.02.: German Masters

German Masters, Foto: LezFraniak, CC-BY-SA 4.0

Commons-Fotografen waren auf dem diesjährigen Profi-Snookerturnier German Masters zugegen. Die Bilder sind nach Tagen geordnet auf Commons zu finden. Somit sind alle Turniere die seit 2011 im Berliner Tempodrom stattgefunden hatten, fotografisch auf Commons dokumentiert.

04.02.: Women Edit Februar

Neben dem monatlichen Treffen der Wikipedianerinnen, das in diesem Monat am 4. Februar in der Berliner Geschäftsstelle von Wikimedia Deutschland statt fand, konnten sich Teilnehmerinnen mit Organisatorinnen des Art+Feminism projects vernetzen, die für den 7. und 8. März einen Edit-a-thon in Berlin organisieren.

E-Litstip Italienische Charts

Für den Ausbau von Artikeln zu italienischer Musik wurde im Rahmen des Förderprogramms eLitstip ein Zugang zur Online-Datenbank von Musica e dischi an den Wikipedia-Benutzer XanonymusX vergeben.

05.02.: Wikipedia-Sprechstunde Bibliothek Hamburg

Jeweils am 1. Donnerstag im Monat stehen erfahrene Wikipedia-Autorinnen und -Autoren in der Bibliothek Hamburg für Fragen rund um Wikipedia zur Verfügung, geben Tipps und Hilfestellung für interessierte Neuautoren und vieles mehr. Die Veranstaltung ist öffentlich und richtet sich an alle Interessierten und die Besucher der Bücherhalle. (weitere Informationen)

06.02.: Digitalisierung Halbjahresband antiquarische Zeitschrift

Der gebundene Halbjahresband einer Zeitung von 1872 wurde von Bernd Schwabe in Hannover digitalisiert und wird demnächst auf Commons verfügbar sein.

06.02.: E-Litstip The Jazz Discography

Auch im Jahr 2015 steht die Online-Datenbank „The Jazz Discography“ wieder Wikipedianern für ihre Recherchen zur Artikelarbeit offen. Hierzu wurden der Zugang für die Autoren Freimut Bahlo und Claude J für das laufende Jahr erneuert. Für welche Artikel der Datenbankzugang bisher genutzt wurde ist in der Wikipedia dokumentiert.

08.02.: Stammtisch Bautzen

Fünf Wikipedianerinnen und Wikipedianer trafen sich am 8. Februar in der Lessingstadt Kamenz in der westlichen Oberlausitz. Teil des Programms war eine öffentliche Führung durch die Sonderausstellung „Burgunden und Vandalen“ im Elementarium – Museum der Westlausitz. Der vollständige Bericht ist hier zu lesen.

10.02.: Denkmallandschaft Bautzen

Am 10. Februar startete das von Bernd Gross initiierte Projekt „Denkmallandschaft Bautzen“, mit dem Ziel, die Denkmallisten der 25 Stadt- und Ortsteile von Bautzen anzulegen und mit einer geplanten individuellen zweitägigen Fototour einen Grundstock für die Bebilderung zu legen. Die Sächsische Zeitung berichtete über den „Denkmal-Sammler“ in einem Artikel vom 24. Februar. Ein weiterer Artikel erschien am 1. März in der Morgenpost am Sonntag mit der Schlagzeile „Er jagt Sachsens Denkmäler“.

13.02.: Offenes Editieren Stuttgart

Offenes Editieren in Stuttgart, Foto: RaBoe, CC-BY-SA 3.0 DE

Das zweite offene Editieren in Stuttgart fand hohen Zuspruch, so dass der Raum recht gut belegt war. In praxisorientierter Weise wurden Benutzerfragen zum Thema Wikidata beantwortet, verschiedene Edits an diversen Objekten durchgeführt und nützliche Tools vorgestellt. Der vollständige Bericht kann hier nachgelesen werden.

14.02.: Eröffnung Kontor Hamburg

Eröffnungsfeier Kontor Hamburg, Foto: Andreas Möllenkamp, CC-BY 3.0

Am 14. Februar fand die offizielle Eröffnungsfeier des neuen lokalen Community-Raums, dem Kontor Hamburg statt, bei dem neben Gästen aus Hamburg und den benachbarten Bundesländern auch Besucher aus Nordrhein-Westfalen und Berlin anwesend waren. Der vollständige Kurzbericht befindet sich hier.

14.2.: Stammtisch Braunschweig

Beim Stammtisch in Braunschweig war Georg Ruppelt, der Direktor der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek, zu Gast. Themen des Abends waren unter anderem: Die Entdeckung des bis dato unbemerkt gebliebenen LiteraturgenresRentnerliteratur“, wobei die Frage letztlich nicht abschließend geklärt werden konnte, ob dies Literatur „für“ oder „von“ Rentner(n) sei. Des Weiteren wurde über Science-Fiction-Autoren wie Jules Verne oder den Braunschweiger Bruno S. Wiek diskutiert, der den Gästen unbekannt war. Hier geht’s zum ganzen Bericht.

19.02.: Fotoprojekt Rennrodelweltcup Altenberg

Aufnahmen beim Rodelweltcup Altenberg, Foto: Marcus Cyron, CC-BY 4.0

Vom 19. bis 22. Februar waren DerHexer und Marcus Cyron in Altenberg, um beim dortigen Rennrodel-Weltcup zu fotografieren. Ein ausführlicher Bericht des Fotoprojekts ist im Wikipedia-Kurier nachzulesen. Es entstanden ca. 5000 Aufnahmen. Alle Bilder stehen auf Commons zur Verfügung. In der Community wurde anschließend über eine „Best Practice bei der Photoauswahl und -aufbereitung“ diskutiert.

20.02.: Marjorie-Wiki/PrePedia Server-Umzug

Die Wiki-Projekte der PrePedia-Gemeinschaft (Marjorie-Wiki, Film-Wiki, polnische PrePedia, Heraldik-Wiki und andere) zogen im Februar auf einen neuen Server. Die Server-Kosten werden von Wikimedia Deutschland getragen.

20.02.: Stammtisch Münsterland

In Münster kam eine Runde lokaler Wikipedia-Autoren zum gemeinsamen Austausch in einem Café am Domplatz zusammen. Weitere Informationen sind auf der Veranstaltungsseite zu finden.

21.02.: Festivalsommer-Workshop

Im Lokal K trafen sich Fotografen des Festivalsommers zu einem Workshop, um sich über Themen rund um die Konzertfotografie auszutauschen, das Projekt im Jahr 2015 zu planen, und organisatorische Fragen zu besprechen. Laut des Programmplans des Wikipedia-Festivalsommers, verspricht auch das Festivaljahr 2015 wieder äußerst interessante freie Aufnahme von Musikern und Musikerinnen jeglicher Stilrichtungen.

24.02.: Fotoprojekt Messe Embedded World

Der Benutzer Ordercrazy war als Wikipedianer auf der Fachmesse Embedded World in Nürnberg akkreditiert, um wie auch im vergangenen Jahr Fotoaufnahmen für Wikimedia Commons bereitstellen zu können.

26.02.: Dreiband Billiard WM Viersen

LezFraniak und Carambol waren gegen Ende des Monats ebenfalls als Fotografen für die Wikipedia unterwegs. Auf der Dreiband-WM in Viersen konnte der bisher rare Bildbestand mit Spielern aus Asien und Südamerika und des Veranstaltungsortes. Die Veranstaltung bot außerdem die Möglichkeit zwecks Bildfreigaben mit dem Deutschen Billardverband (DBU) in Kontakt zu treten. Die Bilder werden auf dieser Seite zu finden sein. Mit den German Masters (siehe oben) wurden somit gleich zwei wichtige Billard-Veranstaltungen im Februar für die Bebilderung der Wikipedia und das freie Medienarchiv Commons besucht.

Dreiband Billiard WM Viersen, Foto: LezFraniak, CC-BY-SA 3.0

26.02.: Offenes Editieren Berlin Februar

Natürlich fand im Februar auch wieder das Offene Editieren in Berlin statt. Dazu treffen sich jeden letzten Donnerstag im Monat Wikipedianerinnen und Wikipedianer in der Berliner Geschäftsstelle von Wikimedia Deutschland zum gemeinsamen Bearbeiten der Wikipedia und einem generellen Austausch zu laufenden Projekten und aktuellen Diskussionen.

26.02.: Stammtisch Bremen

Ebenfalls zu den regelmäßig stattfindenden lokalen Community-Treffen gehört der Wikipedia-Stammtisch in Bremen, der von Wikimedia-Deutschland mit der Community-Versicherung unterstützt wird. Informationen zu der wiederkehrenden Veranstaltung finden sich auf der Projektseite.

27.02.: AdminCon

Über 40 der ehrenamtlich tätigen Administratorinnen und Administratoren der Wikipedia trafen sich zu einer Fachtagung in Oer-Erkenschwick. Das umfangreiche Programm beinhaltete Themen wie die nichtadministrative Konfliktbewältigung, den Adminalltag in den Wikipedien in Regional- und Minderheitensprachen und spezielle technische Fragen. Protokolle und weitere Informationen sind über die Projektseite zu finden. Über das Treffen berichtete die Recklinghäuser Zeitung am 2. März unter dem Titel „Fehler haben kaum eine Überlebenschance – Wikipedianer erzählen/Treffen in Oer-Erkenschwick“.

27.02.: Videoprojekt 1. Swiss Open Cultural Data

Filmaufnahmen entstanden im Februar auf dem 1. Swiss Open Cultural Data Hackathon. Der Hackathon wird von der Open Knowledge Foundation Schweiz und einigen anderen schweizer Open Data, FreeSoftware und Open Knowledge-Organisationen organisiert. Bei der verwendeten Kamera handelt es sich um eine professionelle Filmkamera, die freiwilligen Wikipedianerinnen und Wikipedianer zur kostenlosen Leihe aus dem Technikpool von Wikimedia Deutschland zur Verfügung steht.

28.02.: 3. Wiktionary-Treffen

3. Wiktionary-Treffen, Foto: Hubertl, CC-BY-SA 4.0

Aktive aus dem freien Wörterbuch Wiktionary trafen sich zum Ende des Monats in Wien zum 3. Wiktionary-Treffen. Das Programm erstreckte sich über zwei Tage. Behandelt wurden Themen wie Wikidata, das Einsprechen von Hörbeispielen oder allgemeine Fragen zur Arbeit an einem freien Wörterbuch. Weitere Informationen gibt es auf der Projekt- und Planungsseite.

28.02.: Geschichtsmarkt Dresden

Wikipedia auf dem Geschichtsmarkt Dresden, Foto: Conrad Nutschan, CC-BY-SA 4.0

Mittlerweile im vierten Jahr in Folge beteiligten sich Wikipedianer am Geschichtsmarkt in Dresden, diesmal zum Thema „Die Geschichte von Bildung und Wissenschaft in Dresden“. Der Wikipedianer Conny hielt außerdem einen Vortrag über das „Zitieren und Bearbeiten von Geschichtsthemen in Wikipedia“. Eine Übersicht der bisherigen Geschichtsmärkte mit Beteiligung durch Wikipedianer ist hier zu finden.

28.02.: Stammtisch Sauerland

Das 33. Sauerland-Treffen der Wikipedianerinnen und Wikipedianer führte die Aktiven diesmal unter anderem ins Heimatmuseum Niederense und zum Hof Münstermann in Obersee. Die Bilder und Artikel die während und nach dem Ausflug entstanden sind, sowie ein ausführlicher Bericht, sind hier zu finden.

by Nicolas Rueck at March 10, 2015 01:00 PM

March 06, 2015

Wikimedia Germany

Vier Mitglieder zur Verbesserung der Beteiligungsmöglichkeiten im Verein gesucht!

Die Beteiligung von Mitgliedern am Vereinsleben ist einer der wichtigsten Grundsteine für die Arbeit von Wikimedia Deutschland. Wie können wir erreichen, dass sich noch mehr Mitglieder an den Entscheidungen des Vereins beteiligen und sich aktiv im Verein engagieren? Um Antworten auf diese Frage zu finden und die Beteiligungsmöglichkeiten im Verein gezielt zu verbessern, hat die letzte Mitgliederversammlung die Einrichtung einer permanenten Arbeitsgruppe beschlossen. So sollen Mitglieder des Vereins selbst daran mitwirken können, Vorschläge für neue und erfolgreiche Beteiligungsformen zu entwickeln.

Daher sucht Wikimedia Deutschland nun

Vier Mitglieder für die Arbeitsgruppe Partizipation

Als Mitglied dieser Arbeitsgruppe hast du folgende Aufgaben:

  1. Die Wahlordnung regelmäßig auf ihre Praktikabilität, ihre Akzeptanz und ihre Wirkung auf die Beteiligung der Mitglieder an Wahlen und Abstimmungen zu evaluieren.
  2. Maßnahmen zur Stärkung der Mitgliederbeteiligung zu erarbeiten, sie den Organen des Vereins zur Umsetzung vorzuschlagen und deren Umsetzung zu begleiten und zu evaluieren.
  3. Die Mitglieder regelmäßig nach weiteren Möglichkeiten zur Steigerung der Beteiligung an Entscheidungsprozessen zu befragen.
  4. Auf jedem weiteren Wege die Stärkung der Mitgliederbeteiligung zu unterstützen und zu fördern.

Die Wahl findet auf der 16. Mitgliederversammlung am 18. April 2015 für ein Jahr statt. Ein weiteres Mitglied der AG wird vom Präsidium ernannt.

Du hast Interesse an Fragestellungen der Partizipation und an der Verbesserung von Strukturen und Prozessen, in denen Mitglieder ihre Ideen, Vorstellungen, Wünsche und Kritik aktiv in die Arbeit unseres Vereins einbringen können? Dann freuen wir uns über deine Bewerbung bis zum 20. März an mv@wikimedia.de!

Kandidieren können alle aktiven Vereinsmitglieder. Aber: Falls du ein Fördermitglied bist, besteht die Möglichkeit, in eine aktive Mitgliedschaft zu wechseln. Falls du noch gar kein Vereinsmitglied bist, kannst du einen Antrag zur Aufnahme als aktives Mitglied stellen. Bitte nehme in beiden Fällen möglichst frühzeitig Kontakt zu mv@wikimedia.de auf.

Weitere Informationen findest du auch hier.

by Tim Moritz Hector at March 06, 2015 09:05 AM

March 05, 2015

Wikimedia Israel

הצטרפו לתחרות "נשים יוצרות ערך" – תחרות כתיבת ערכים על נשים ישראליות

בין התאריכים 8.3.2015 ועד 26.4.2015, תתקיים תחרות "נשים יוצרות ערך" – תחרות כתיבת ערכים נושאת פרסים של ויצו ושל עמותת ויקימדיה ישראל. 

מטרת תחרות כתיבת הערכים "נשים יוצרות ערך" היא להרחיב את הערכים בוויקיפדיה בעברית העוסקים בנשים ישראליות ו/או יהודיות בולטות בתחומי עשייה מגוונים, ולמשוך כותבות וכותבים נוספים. התחרות מאורגנת על ידי עמותת ויקימדיה בישראל וארגון ויצו (ארגון נשים ציוני בינלאומי), מתוך הכרה בכך שוויקיפדיה העברית היא מקור מידע מרכזי עבור קוראי העברית. אנו מאמינים כי הרחבת מספר הערכים בוויקיפדיה העברית על נשים מובילות דעה יגביר את החשיפה לפועלן ולהצגתן כדמויות לחיקוי והשראה עבור נערות ונשים צעירות.

 

מה צריך לעשות על מנת להשתתף בתחרות?

 

הרשמה לסדנאות עריכה בוויקיפדיה

עמותת ויקימדיה ישראל וארגון ויצו, יקיימו סדנאות עריכה לציבור שיתמקדו באופן כתיבת ערכי אישים בוויקיפדיה. ההשתתפות היא ללא תשלום אך כרוכה בהרשמה מראש.

שימו לב – ההשתתפות בסדנאות תינתן אך ורק למשתתפי התחרות שבחרו ערכים לכתיבה מתוך רשימת הערכים בדף התחרות בוויקיפדיה.

 

מועדי הסדנאות:

  • 23.3.2015 בשעה 15:00 – תל אביב
  • 23.3.2015 בשעה 17:00 – חיפה
  • 26.3.2015 בשעה 17:00 – הספרייה הלאומית ירושלים.

(מיקום מדויק יישלח עם אישור ההרשמה)

 

להרשמה לסדנא - לחץ כאן. 

 

מהרו להירשם – מספר המקומות מוגבל!

בואו להרחיב את הידע הקיים בוויקיפדיה על נשים ישראליות או יהודיות, דמויות לחיקוי והשראה, שהשפיעו ועיצבו את ההיסטוריה של כולנו.   לרשימת הערכים המלאה, לפרטים נוספים ולהרשמה היכנסו לדף המיזם בוויקיפדיה.

 

צילום: cc-by-sa 3.0, Chenspec. מפגש הפתיחה של ויקי נשיםצילום: cc-by-sa 3.0, Chenspec. מפגש הפתיחה של ויקי נשים

סמליל ויקי-נשים.

סמליל ויקי-נשים.
Heatherawalls מתפרסם לפי רישיון CC BY-SA 3.0

סמליל_ויצו

by חן דוידי, רכזת פעילות at March 05, 2015 01:52 PM

יום נחלת הכלל ושבוע השימוש ההוגן

לרגל יום נחלת הכלל ושבוע השימוש ההוגן שנחגג בשבוע שעבר, דלית קן-דרור פלדמן, מנחה משפטית בקליניקה למשפט וטכנולוגיה באוניברסיטת חיפה, כותבת לנו על ההגנה בדיני זכויות יוצרים ועל האיזונים המבקשים לשמור על האינטרס של הציבור, לעומת עידוד יצירה מקורית.

 

השנה בקליניקה למשפט וטכנולוגיה החלטנו לחכות עם חגיגות יום נחלת הכלל. יום נחלת הכלל נחגג כל שנה ב1 בינואר – יום בו משתחררות יצירות בישראל לנחלת הכלל לשימוש ללא כל מגבלות או תשלום תמלוגים בתום למעלה מ70 שנים ממות היוצר. השנה כאמור לא חגגנו את היום בכנס כמנהגנו מדי שנה ולא בכדי.

 

שבוע שעבר, בין התאריכים 23 בפברואר ועד ה27 בפברואר חגגנו את שבוע השימוש ההוגן 2015. זו הפעם השנייה ששבוע זה נחגג בעולם ושנה ראשונה שהקליניקה למשפט וטכנולוגיה החליטה להצטרף לחגיגות.

 

מטרת השבוע הייתה להעלות את המודעות לקיומה של ההגנה בדיני זכות היוצרים וכן להסביר את חשיבותה.

 

דיני זכות היוצרים יוצרים מערכת של איזונים המאזנים בין שמירה על האינטרס הציבורי בעידוד היצירה ובשימוש ביצירות קיימות, לבין הענקת תמריץ ליוצרים ליצור. לאור זאת, זכות היוצר אינה זכות בלעדית וישנם שימושים שמותר על פי החוק לעשות ביצירה מבלי לקבל את אישורו של בעל הזכות ומבלי צורך בתשלום תמלוגים. הגנת השימוש ההוגן היא דוגמה לכך. ההגנה קבועה כיום בסעיף 19 לחוק זכות יוצרים, התשס"ח-2007.

 

יש לציין כי הפסיקה הוסיפה דרישה נוספת על המבקשים לחסות תחת הגנת השימוש ההוגן והיא – מתן קרדיט – שמירה על הזכות המוסרית (בקורת על הוספת דרישה זו ניתן יהיה לקרוא באחד הפוסטים שהועלה השבוע לבלוג הקליניקה למשפט וטכנולוגיה).

במהלך שבוע השימוש ההוגן 2015 פרסמנו מספר פוסטים בבלוג הקליניקה שנכתבו על ידי עורכי דין וחוקרים מובילים בתחום ותודתנו נתונה להם על כך.

פרטים נוספים על חגיגות שבוע זה בארה"ב ניתן למצוא בקישורית.

 

ולא, לא שכחנו את חגיגות יום נחלת הכלל – פשוט דחינו אותן לסוף שבוע השימוש ההוגן – גולת הכותרת של השבוע הינו סרטון אנימציה שיצרה הקליניקה למשפט וטכנולוגיה (באמצעות ינשוף הפקות) על מנת לנסות ולהבהיר לכולם מהו יום נחלת הכלל.

 

זה המקום אף להודות לחברי הקליניקה שעזרו בהכנת השבוע – שלי אביצור, אודי אברם, הוד אלפסי, עומר בלס, ארטיום גורליק, שיר הברפלד, עופר טולדנו, מתן כרמל, נתנאל נחמיה, ענבר סיסו לפבר, מעין פוגוזליץ,  אלכסיי פודגור, יבגני פלטינסקי, יעל קרן, עומרי שילוח, הדר שקד איצקוביץ.

 

וכן להודות להוד בלס שביצע בהתנדבות את היצירות המוסיקליות (שהלחן שלהן מצוי בנחלת הכלל) בסרטון האנימציה, ולפרופ' ניבה אלקין-קורןולמרכז למשפט וטכנולוגיה שאיפשרו לנו לקיים את השבוע ואת הפקת הסרטון.

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by חן דוידי, רכזת פעילות at March 05, 2015 12:49 PM

March 04, 2015

Wikimedia Norway

Nyansatt prosjektmedarbeider!

Til å jobbe med skrivekursene for kvinnelige studenter har vi nå fått med Åsa på laget! Åsa Paaske Guldbrandsen er til vanlig masterstudent i organisasjon, ledelse og arbeid ved Universitetet i Oslo, aktiv i Latin-Amerikagruppene, har masse erfaring fra konsert- og festivalarrangering – og mener Wikipedia er noe av det beste med internett!

Åsa skal jobbe med oss i Wikimedia når vi skal holde redigeringskurs for kvinnelige studenter.

Åsa skal jobbe med oss i Wikimedia når vi skal holde redigeringskurs for kvinnelige studenter.

Prosjektet Åsa skal jobbe sammen med oss på er kursene vi skal ha i Wikipedia-opplæring for kvinnelig studenter, hvor første kurs er allerede 12. mars sammen med Universitetsbiblioteket i Oslo. Åse skal være med som kursholder og organisator, og vi har stilt henne noen spørsmål om hennes forhold til Wikipedia:

- Hva synes du er flott med Wikipedia?

– Wikipedia er noe av det beste med internett! Jeg mener konspeter som Wikipedia er med på å bidra til gir økt sosial likhet, og en mer rettferdig fordeling av muligheter. Wikipedia sikrer både lik tilgang til kunnskap for alle (riktignok de med internett), og lik tilgang til å spre informasjon. Det geniale er at alle kan bidra, og alle kan redigere bidragene. På den måten sikres det at ikke kun én avsender får ha definisjonsmakten over sannheten.

I tillegg finnes det ikke noe filter for hva man kan skrive om. Det du ikke finner i skolebøker og historiebøker, kan du finne på Wikipedia!

- Hvorfor tenker du at kvinnelige studenter burde bli med på skrivekurs?

– Å sørge for et bredt spekter av avsendere, må være like viktig som å sikre tilgang for et bredt spekter av mottakere.  At nærmere nitti prosent av de som skriver på Wikipedia er menn, får konsekvenser for hvilke temaer som blir definert som viktige, og ikke minst hvordan de blir dekket. De senere årene har vi sett en økning i av kvinnelige studenter i høyere utdanning. Det er ingen grunn til at kvinner skal brenne inne med viktig akademisk og praktisk kunnskap, mens mangelfulle artikler ligger på nettet og skriker etter mer og bedre innhold. I alle fall ikke når det er så enkelt!

- Hva slags Wikipedia-artikler bruker du, helt ærlig, mest fritid på?

– Jeg søker på Wikipedia når jeg trenger å finne ut av noe raskt. Spesielt ofte bruker jeg Wikipedia parallelt med å lese pensum, for å sjekke definisjoner, oversettelser, konsepter, forfattere og lignende. I tillegg synes jeg det er nyttig å se på kildene som artikkelen refererer til. De er ofte veldig gode.

Ellers bruker jeg ærlig talt mye tid på å loke rundt på artikler, når jeg egentlig burde ha lest andre ting. Stikkordslenkene som sender deg videre til en ny artikkel, er direkte farlige. Plutselig har jeg brukt en time på å lese om noe helt annet enn det jeg begynte på. Om ikke annet blir man veldig god på å drepe diskusjoner.

Hvordan definerer og rangerer du for eksempel pukk, singel og blokk, og hva er et anemometer? Du veit aldri når du får bruk for det!

by Jorid Martinsen at March 04, 2015 01:52 PM