Wikimedia Chapters Planet

October 25, 2014

Wikimedia grant reports

October 23, 2014

Wikimedia Foundation

Do you know what’s around you? Let Wikipedia tell you!

The Wikimedia App team has just added the first native “Nearby” functionality to the new Android and iOS Wikipedia apps. Using this feature, you’ll be able to retrieve a list of Wikipedia articles near your current location and see their relative distance to you. [...]

by montehurd at October 23, 2014 09:47 PM (feed) Subscribe to Wikimedia Foundation

Wikimedia grant reports

This Month in Education

Wikimedia Netherlands reports

Wikimedia Germany

Wikimedia:Woche 34/2014

Hier kommt die 34. Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2014. Dieser herbstliche Newsletter wird gemeinschaftlich von Projektaktiven und Wikimedia Deutschland erstellt, serviert in kleinen Häppchen Aktuelles und Brisantes aus der internationalen Wikimedia-Welt und möchte zum Weiterlesen anregen.

Die Woche entsteht in einem offenen Redaktionsprozess: Wenn du über die internationalen Kanäle auf Links oder Storys stößt, die für die lokale Arbeit der deutschsprachigen Community von Relevanz sein können, hinterlasse einen Hinweis in der nächsten Woche! Du kannst entweder selber einen Teaser-Text vorbereiten, oder einfach nur einen Link setzen, den wir dann vor Versand mit einer Zusammenfassung dekorieren.

Wenn du Wünsche zur Woche im Allgemeinen oder Anregungen zur Abdeckung spezieller Themen hast, melde dich gerne in den Kommentaren. Allen Mitwirkenden gilt hier wie gewohnt besonderer Dank.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Wikimedia:Woche 34/2014

Frühere Ausgaben sind archiviert unter:

Die Liste der Beitragenden kann der Versionsgeschichte der jeweiligen Ausgabe im Archiv in der Wikipedia entnommen werden. Die Wikipedia-Ausgabe findet sich unter https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikimedia:Woche/231014

Foundation und Organisationen

Kommentierungsphase für WMDE-Jahresplan und FDC-Förderanträge

Auch weiterhin läuft die Kommentierungsphase der Anträge für Interessierte auf Meta: dort kann der vom Vorstand und Präsidium vorgeschlagene Jahresplan für 2015 kommentiert, kritisiert, beglückwünscht werden. Ebenso über Kommentare freuen sich die Kolleginnen und Kollegen der anderen Chapter, die zum 1. Oktober ihre Förderanträge an das Spendenverteilungskomitee (Funds Dissemination Comitee, FDC) der Wikimedia Foundation veröffentlicht haben. Kommentare sind (bei ersterem wie letzterem) auch in deutscher Sprache möglich.

Wikimedia France mit neuem Vorstand

Nachdem letzte Woche noch nicht alle Details zur neuen Wahl des Vorstandes des französischen Wikimedia-Chapters bekannt waren, hat Benoît Evellin diese nun auf wikimedia-l veröffentlicht:

WMF sucht Community Advocate

Die Wikimedia Foundation sucht eine oder einen Community Advocate zur Unterstützung des Community-Advocacy-Teams. Aufgabe ist es, zwischen Communities und der Wikimedia Foundation zu vermitteln. Nicht zu verwechseln übrigens mit den Community Liaisons, die in der Technikabteilung angesiedelt sind. Philippe Beaudette schreibt in seinem privaten Blog über die Krux des Bewerbungsanschreibens.

WMF-Förderabteilung mit eigenem Newsletter

Das Grantmaking-Team der Wikimedia Foundation hatte bereits im Juli begonnen einen eigenen Newsletter herauszugeben, um über die vielfältigen (eigenen) Maßnahmen, aber auch über die von ihnen geförderten Projekte zu berichten. Jetzt ist die zweite Quartalsausgabe erschienen.

Wenn eine Wikimedia-Organisation verklagt wird, …

… diese aber gar nicht rechtlich verantwortlich ist (wie in den meisten Fällen bzgl. Wikipedia und Wikimedia Commons), was dann? Die Rechtsabteilung der Wikimedia Foundation hat dafür eine kurze und prägnante Anleitung veröffentlicht und zeigt wie die Anfragen nach San Francisco weitergeleitet werden können. Insbesondere für kleinere und weniger erfahrenene Organisationen kann das sehr nützlich sein.

Projekte und Initiativen

Wikipedia-Denkmal in Słubice eingeweiht

Am 22. Oktober wurde in der polnischen Kleinstadt Słubice ein Denkmal für die ehrenamtlichen Autorinnen und Autoren der Wikipedia eingeweiht (die Wikimedia:Woche berichtete mehrmals). Zahlreiche Medien schrieben über das Ereignis, es gibt inzwischen auch einen eigenen Wikipedia-Artikel für das Denkmal des armenischen Künstlers.

Wikipedianerinnen und Wikipedianer im Nobel-Friedenszentrum

Wie bereits berichtet, wohnten der Verkündung der Friedensnobelpreitsträger auch mehrere Aktivte der norwegischen Wikipedia-Community bei. Astrid Carlsen, Projektmanagerin bei Wikimedia Norwegen, berichtet im Movement-Blog wie die Kooperation zustande kam.

Was Wikipedia mit Open Access zu tun hat

Anlässlich der internationalen Open-Access-Woche hat Yana Welinder (Rechtsabteilung der Wikimedia Foundation) einen Beitrag im Blog der Electronic Frontier Foundation (EFF) veröffenticht, in dem sie die Bedeutung von Open Access für Wikipedia und umgekehrt beleuchtet. Daniel Mietchen dazu auch Video erstellt, das den Nutzen von Open Access im akademischen Bereich für die Wikimedia-Projekte darstellt.

Bücherstipendien für die arabischsprachige Community

Siko Bouterse, Angestellte in der Förderabteilung der Wikimedia Foundation, berichtet über die Herausforderungen und Hindernisse die bereits in vielen Communities üblichen Bücherstipendien auch in die arabischsprachige Community zu bringen.

Wieso 40 Millionen Menschen auf die Gründung von Wikisource of Odia warten

Wie die Wikimedia:Woche bereits berichtete, wird demnächst eine Wikisource-Version auf Odia, eine in Ostindien verbreitete Lokalsprache, gegründet. Subhashish Panigrahi, aktiver Wikipedianer aus Indien, schreibt im Rising Voices-Blog des Bloggernetzwerkes Global Voices, wieso gerade eine Wikisource-Version auf Odia so wichtig für die Menschen in Ostindien sei.

Wie können Urheberrecht und Allmende Studierenden erklärt werden?

Dieser Frage geht Eryk Salvaggio von Wiki Edu Foundation rechtzeitig zum Semesteranfang in einem Blogbeitrag nach.

GLAM on Tour im Sauerland

Vom 17. bis 19. Oktober fand in Brilon im Sauerland ein Veranstaltung von „GLAM on Tour“ statt, bei der ehrenamtlichen Wikipedianer und Wikipedianerinnen sich mit dem Thema „Bergbau im Sauerland“ beschäftigt. Der Wikipedianer Schlesinger berichtet in einem Blogbeitrag von den Erfahrungen und Erlebnissen des Wochenendes.

Technik

Catscan und QuickIntersection von Magnus Manske offline genommen

Der freiwillige Entwickler Magnus Manske hat seine beiden Tools „Catscan 2“ und „QuickIntersection“ bis auf weiteres offline genommen. Er kritisiert, dass die Server von Wikimedia Labs offenbar nicht dafür ausgelegt seien und bei einem Aussetzen nicht automatisch neustarten würden. Diese würde die Unterhaltung der Tools sehr verkomplizieren.

Zwei neue Mitglieder für das „MediaWiki Architecture Committee“

Brion Vibber berichtet, dass zwei neue Mitglieder im „MediaWiki Architecture Committee“ aufgenommen wurden: VisualEditor-Techniker Roan Kattouw und WMDE-Softwareentwickler Daniel Kinzler. Das jüngst gegründete Komitee möchte sich vor allem um die Unterhaltung und Weiterentwicklung der MediaWiki-Software kümmern. Konkretere Ziele sollen beim „MediaWiki Developer Summit 2015“ Ende Januar in San Francisco bbeschlossen werden.

Diskussion

WikiCon 2015

Nach der erfolgreichen WikiCon in Köln sind bereits die Planungen für nächstes Jahr im Gang. Bis zum 15. November läuft eine Umfrage zum Vorschlag, die WikiCon 2015 in Straßburg zu veranstalten:

Nutzung Freier Software in der Geschäftsstelle von Wikimedia Deutschland

Aus einer Diskussion um die Ausschreibung für die Suche eines neuen geschäftsführenden Vorstandes (m/w) entsponnt sich auf der Mailingliste VereinDE-l eine neue Diskussion zum Thema „Nutzung Freier Software in der Geschäftsstelle von Wikimedia Deutschland“.

Presse und Websites

CC-by-sa und FAL kompatibel

Die beiden Lizenzen Creative Commons ShareAlike (Version 4.0) und die früher entstandene Copyleft-Lizenz Licence art libre (Free Art Licence, Version 1.3) sind fortan kompatibel untereinander. Somit können auch Remixe aus Werken entstehen, die eine der beiden Lizenzen haben.

Wie Geschichte geschrieben wird

Das Tumblr „First Drafts of History“ zeigt Screenshots von jeweils sehr frühen Versionen von Wikipedia-Artikeln zu berühmten Orten, Menschen oder Dingen. Sehr unterhaltsam, allerdings bisher nur für die englischsprachige Wikipedia. (*hint hint*)

Auszug aus Walter Isaacsons Buch „The Innovators“ über Wikipedia

In einem Auszug aus seinem neuen Buch „The Innovators“ erzählt Walter Isaacson die unglaubliche Geschichte der Online-Enzyklopädie, die ihren Zweiflern immer wieder das Gegenteil bewiesen hat. “You Can Look It Up: The Wikipedia Story.”

Sue Gardners Plädoyer für Online-Anonymität

In ihrem privaten Blog erläutert die ehemalige Geschäftsführerin der Wikimedia Foundation ausführlich, wieso sie de Anonymität im Internet für unabdingbar hält.

Wikimedia Foundation verliert Markenrechtsstreit gegen Wiki-Watch

Das Bundespatentgericht in München hat eine Beschwerde der Wikimedia Foundation gegen das „Watchblog“ Wiki-Watch zurückgewiesen. Anlass für die Beschwerde war das Logo des „Watchblogs“, das dem Wikipedia-Logo nach Ansicht der Wikimedia Foundation zu ähnlich sähe.

Termine

27.10.: Algorithmus is watching for you – droht die »Filter Bubble«?

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Digitale Kompetenzen“ diskutieren Saskia Sell (FU Berlin) und René König (Karlsruher Institut für Technologie) diskutieren das Thema der sog. „Filter Bubble“, sprich das eigene eingeschränkte Meinungsspektrum in den sozialen Medien. Die Veranstaltungen finden in den Räumen von Wikimedia Deutschland statt, der Eintritt ist kostenfrei. Ein Livestream wird angeboten.

by Cornelius Kibelka at October 23, 2014 04:39 PM (feed) Subscribe to Wikimedia Germany

Wikimedia Norway

Wikimannemakt: Seminar om Wikipedia og kjønnsubalanse

Grace Hopper and UNIVACWikipedia er verdens mest leste leksikon, skapt av hundretusenvis av frivillige verden over. Men kun ti prosent av bidragsyterne er kvinner. Hvilke konsekvenser har dette for kunnskapen vi har tilgjengelig, hvorfor eksisterer denne ubalansen og hva kan vi gjøre med det? Wikimedia Norge inviterer til seminar og samtale. 

Seminaret markerer også avslutningen på Wikimedia Norges grunnlovsstafett, hvor vi gjennom hele året har oppfordret profilerte kvinner til å skrive og forbedre Wikipedia-artikler. Etter det formelle programmet blir det lett servering og sosialisering for alle som ønsker!

Programmet oppdateres stadig, men vi får blant annet innledninger ved disse dyktige kvinnene: 

Ruth Vatvedt Fjell er professor i leksikongrafi og måleføregransink ved Universitetet i Oslo. Hun har vært en ivrig formidler av hvordan man kan se et kjønnet språk i ordbøker, og skal innlede om hvordan kjønnet til skribenten forteller om holdninger til kjønn.

Kjersti Løken Stavrum er generalsekretær i Norsk Presseforbund, og har også deltatt i Wikmedia Norges skrivestafett i forbindelse med grunnlovsjubileet. I skrivestafetten skrev hun en Wikipedia-artikkelen om offentlighetsprinsippet, og denne kvelden skal hun snakket om nettopp innholdet i artikkelen, og om Wikipedia og andre kilder på nett.

Girl Geek Dinners Oslo er nettverk for teknologiinteresserte kvinner. Den 26. november kåres for første gang Årets Girl Geek på Rosing-konferansen, og vi får en innledning om hvordan nettverket jobber for å synliggjøre dyktige kvinner i teknologi.

Monica Anett Dyrø er til daglig brannfaglig rådgiver, men hun er også ivrig Wikipedia-skribent. Hun skal fortelle om hva som motiverer henne til å bidra på Wikipedia, og hvordan hun merker og ikke merker kjønnsubalansen på Wikipedia.

Om Wikimedia Norge: Wikimedia Norge er en frivillig organisasjon som jobber for å gjøre de norsk- og samiskspråklige utgavene av Wikipedia best mulig, for å bedre ulike Wikimedia-prosjektene og for å generelt gjøre øke fri tilgang til kunnskap.

Inngang: Gratis og åpent for alle!
Hvor: Nedjma, Litteraturhuset

Se også vår Facebook-hending for oppdatert informasjon!

by Jorid Martinsen at October 23, 2014 11:27 AM (feed) Subscribe to Wikimedia Norway

Wikimedia Czech Republic

V polských Słubicích byl včera slavnostně odhalen památník Wikipedii

Odhalení památníku. Autor: Awersowy, Licence: CC BY-SA 3.0

Odhalení památníku. Autor: Awersowy, Licence: CC BY-SA 3.0

Včera byl v polském městě Słubice odhalen památník věnovaný Wikipedii. Iniciátorem jeho zbudování byl Krzysztof Wojciechowski, ředitel školy Collegium Polonicum v Słubicích. Samotné odhalení se potom uskutečnilo za přítomnosti starosty města, Tomasze Ciszewicze, a zástupců nadace Wikimedia Foundation. Autorem památníku je arménský sochař Mihran Hakobyan, který na Collegium Polonicum vystudoval.

Památník má výšku okolo 170 cm a zbudován je z mosazného kovu. Představuje dva muže a dvě ženy, zvedající kouli sestavenou z částí puzzle – symbol Wikipedie. Náklady na toto dílo dosáhly výše 60 tisíc zlotých, které poskytlo město. Památník byl umístěn na Frankfurtském náměstí (Plac Frankfucki), hlavním náměstí ve Słubicích.

Proč byly ale vybrány právě polské Słubice, město s necelými dvaceti tisíci obyvateli? I přes nízký počet obyvatel a umístění téměř na hranici s Německem se jedná o město akademické; město kde se potkávají různé kultury a střetávají různé národy. I to představuje duch Wikipedie, kterou tvoří dobrovolníci z celého světa. V současné době je encyklopedie v dispozici v okolo dvou set osmdesáti jazycích.

Slavnostní odhalení se uskutečnilo ve večerních hodinách. Doplnila jej také debata o budoucnosti Wikipedie, kterou moderoval profesor Dariusz Jemelniak, a které se účastnilo i několik lidí ze spolků Wikimedie Polsko a Wikimedie Německo.

Zprávu o zhotovení a odhalení památníku přenesla média na celém světě – o inciativě města Słubice informovaly deníky nejen v Polsku, ale také i ve Spojených státech, Španělsku, nebo Německu… V neposlední řadě svůj článek přinesl také Český rozhlas, a také slovenská agentura TA3.

O samotném památníku už vznikl na Wikipedii článek, který byl jen několik hodin po odhalení přeložen rovnou do 21 jazyků, včetně například japonštiny, malajštiny, nebo velštiny. Český článek prozatím chybí, nicméně jeho vznik lze v krátké době očekávat. Název Wikipedie vznikl z havajštiny, kde Wiki znamená rychle. A základní princip encyklopedie spočívá v tom, že rychle reaguje na řadu nových podnětů, změn i výzev.

by Jan Loužek at October 23, 2014 08:59 AM (feed) Subscribe to Wikimedia Czech Republic

October 22, 2014

Wikimedia Germany

“Glück Auf!” GLAM on Tour auf den Spuren des Bergbaus im Sauerland

Spektakuläre Einsichten im Kilianstollen. By Geolina163, CC-BY-SA-4.0, via Wikimedia Commons

Ein Gastbeitrag von Schlesinger, ehrenamtlicher Wikipedia-Autor.

Am Wochenende vom 17. bis 19. Oktober trafen sich in der sauerländischen Stadt Brilon 20 Wikipedianer und Wikipedianerinnen zu einem Treffen, das sich mit dem Bergbau im Sauerland beschäftigte. Solche Treffen gab es schon öfters zu verschiedenen Themen (siehe Übersichtsseite GLAM on Tour). Sie werden vom Verein Wikimedia Deutschland unterstützt und organisiert. Angeregt durch ein Rundschreiben mit Flyer und Umfrage der GLAM-Mitarbeitenden des Vereins, begannen die Wikipedia-Autoren Siegfried von Brilon und Malchen53 schon im letzten Jahr mit der Sondierung von Möglichkeiten für ein Treffen in der Stadt im Hochsauerland.

Die Bemühungen haben sich gelohnt, denn es wurde ein voller Erfolg

Ein großer, freundlicher Empfang im Rathaus der Stadt, eine hervorragende Bewirtung im Museum Haus Hövener, gesponsert durch ein Restaurant, und beste Arbeitsbedingungen im Museum für die Autoren und Fotografen zeigten, dass Wikipedia wirklich ernst genommen und geachtet wird. Eine reichhaltige Handbibliothek, eine kompetente Beratung durch Bergbau- und Museumsspezialisten ermöglichten einen guten Einstieg in das Thema, was bereits vor Ort zu einigen Entwürfen und neuen Artikeln, sowie zahllosen neuen Fotos führte. Hinzu kam ein reiches kulturelles Rahmenprogramm, das die Teilnehmer in Exkursionen zu Bergwerksstollen, durch das Museum und durch die Stadtgeschichte führte.

Großes Interesse, große Wertschätzung

Begrüßung im Rathaus, u.a. Museumsleiter, stellvertretender Bürgermeister, Vorstandsvorsitzender, Steiger. Foto: Thomas Fries / Lizenz: cc-by-sa-3.0, via Wikimedia Commons

Bemerkenswert war, dass sogar Briloner Bürger und zufällige Museumsbesucher, aber auch die lokalen Medien, sich für die Wikipedia interessierten und den Autoren und Fotografen viele Fragen zum Projekt und zu verschiedenen Themen stellten (Berichterstattung siehe Pressespiegel). Der große persönliche Einsatz der haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden des Museums zeigte, dass die Arbeit der Wikipedianer geachtet wird und ein Besuch auch einen Prestigegewinn für die Einrichtung bedeutet. Darüber hinaus sorgte ein freundliches und warmes Herbstwetter, das Landschaft und Stadt in einem milden Herbstlicht zeigte, zu einer angenehmen friedlichen Atmosphäre und gab den Teilnehmern das behagliche Gefühl, etwas Schönes erlebt zu haben.

Diesmal kam aber auch das Abenteuer nicht zu kurz. An den Rechnern stand immer auch die leicht bange Frage im Raum, wie man denn angesichts des Lokomotivführerstreiks, der an jenem Wochenende für eine unfreiwillige Entschleunigung sorgte, wieder nach Hause käme? Doch bald stellte sich heraus, dass das beschauliche Brilon weiterhin fast normal mit der großen Welt per Eisenbahn verbunden blieb.

by Lilli Iliev at October 22, 2014 04:00 PM (feed) Subscribe to Wikimedia Germany

Establishing Wikidata as the central hub for linked open life science data

German summary: Der wunderbaren Wikidata-Community ist es zu verdanken, dass jedes menschliche Gen (laut dem United States National Center for Biotechnology Information) jetzt durch einen Eintrag auf Wikidata repräsentiert wird. Benjamin Good, Andrew Su und Andra Waagmeester haben uns dankenswerterweise einen kurzen Bericht über ihre Arbeit mit Wikidata zur Verfügung gestellt.


Thanks to the amazing work of the Wikidata community, every human gene (according to the United States National Center for Biotechnology Information) now has a representative entity on Wikidata. We hope that these are the seeds for some amazing applications in biology and medicine. Here is a report from Benjamin Good, Andrew Su, and Andra Waagmeester on their work with Wikidata.

Graphical representation of the idealized human diploid karyotype, showing the organization of the genome into chromosomes. This drawing shows both the female (XX) and male (XY) versions of the 23rd chromosome pair. By Courtesy: National Human Genome Research Institute [Public domain], via Wikimedia Commons

The life sciences are awash in data.  There are countless databases that track information about human genes, mutations, drugs, diseases, etc.  This data needs to be integrated if it is to be used to produce new knowledge and thereby improve the human condition.  For more than a decade many different groups have proposed and many have implemented solutions to this challenge using standards and techniques from the Semantic Web.  Yet, today, the vast majority of biological data is still accessed from individual databases such as Entrez Gene that make no attempt to use any component of the Semantic Web or to otherwise participate in the Linked Open Data movement.  With a few notable exceptions, the data silos have only gotten larger and problems of fragmentation worse.

In parallel to the appearance of Big Data in biology (and elsewhere), Wikipedia has arisen as one of the most important sources of all information on the Web.  Within the context of Wikipedia, members of our research team have helped to foster the growth of a large collection of articles that describe the function and importance of human genes. Wikipedia and the subset of it that focuses on human genes (which we call the Gene Wiki), have flourished due to their centrality, the presence of the edit button, and the desire of the larger community to share knowledge openly.

Now, we are working to see if Wikidata can be the bridge between the open community-driven power of Wikipedia and the structured world of semantic data integration.  Can the presence of that edit button on a centralized knowledge base associated with Wikipedia help the semantic web break through into everyday use within our community?  The steps we are planning to take to test this idea within the context of the life sciences, are:

  1. Establishing bots that populate Wikidata with entities representative of three key classes: genes, diseases, and drugs.
  2. Expanding the scope of these bots to include the addition of statements that link these entities together into a valuable network of knowledge.
  3. Developing applications that display this information to the public that both encourage and enable them to contribute their knowledge back to Wikidata.  The first implementation will be to use the Wikidata information to enhance the articles in Wikipedia.

We are excited to announce that the first step on this path has been completed!

Milestone 1 complete: Wikidata entities for all human genes

We have just finished adding entities for all (~40,000) human gene entries that contain a label in the Entrez Gene database [3]. We consider this a first step in making Wikidata a central repository for biological identifiers and their mappings to related resources.  Each gene now has a stable identifier (e.g. https://www.wikidata.org/wiki/Q18039760) from Wikidata that links to other key identifier systems such as Entrez Gene.  These are the first seeds of the garden of knowledge that we hope to sow.

We added Entrez Gene to Wikidata in two development sprints (see here and here). The final bot was split into  two subtasks.  The first being a stub creator, where for each Entrez Gene entry, a stub was created. This stub consisted of the title of the gene, its aliases, its Entrez Gene identifier (P351) it being a subclass of a gene  (P279) and that it was found in taxon human (P703). After all the genes had their respective stubs, the second bot was run that enriched each entry with related identifiers and chromosomal positions (e.g. Ensembl Gene ID (P594), Ensembl Transcript ID (P704), HGNC ID  (P354)).  Although our first effort took approximately one month to complete all edits, we are currently optimizing this workflow based on valuable feedback from the Wikidata community. In the next days we will also use this approach to add Wikidata items for all mouse genes.

The development of the bot is organized around monthly sprints. In the current sprint, together with optimizing the current bot, diseases will be added. This will allow adding gene-disease links in Wikidata.  We gladly welcome feedback, ideas and contributions to our bots!

The future

We look forward to an exciting time working together with the Wikidata community to change the way that biomedical data is managed towards a more efficient, more open model that results in more rapid advances in our overall understanding of biology and medicine.  Join us on the mailing list, on WikiProject Molecular Biology, WikiProject Medicine and our open source code repository for Wikidata bots to help figure out how to make this happen!

by Jens Ohlig at October 22, 2014 01:40 PM (feed) Subscribe to Wikimedia Germany

Wikimedia Ukraine

Визначено переможців конкурсу статей в українській Вікіпедії «Пишемо про НАТО»

Завершився конкурс статей «Пишемо про НАТО», що тривав в українській Вікіпедії з 4 серпня по 21 вересня. Журі завершило роботу й визначило переможців. В українській Вікіпедії завершився конкурс «Пишемо про НАТО», який було присвячено написанню статей про історію, військову і політичну структуру, міжнародні стосунки та широке коло тем, що стосуються Північноатлантичного альянсу. За 7 конкурсних тижнів […]

by Олена Захарян at October 22, 2014 09:02 AM (feed) Subscribe to Wikimedia Ukraine

October 21, 2014

Wikimedia Serbia

Викимедија Србије објављује конкурс за Википедијанца у резиденцији

Викимедија Србије у оквиру пројекта Wikipedian in residence позива све заинтересоване да се пријаве за позицију Википедијанца у резиденцији. Википедијанац у резиденцији ће током новембра 2014. вршити праксу у Универзитетској библиотеци “Светозар Марковић” и за свој рад у области дигитализације и обучавања библиотекара за уређивање Википедије на српском језику бити новчано награђен од стране Викимедије Србије. […]

by Ivan Nikčević at October 21, 2014 02:43 PM (feed) Subscribe to Wikimedia Serbia

Wikimedia Czech Republic

Video: Jak je možné, že Wikipedie funguje? Díky své komunitě dobrovolníků.

Wikipedie vznikla jako projekt komunitní. Stovky a tisíce dobrovolníků přispívají drobnými částmi. Dohromady tak dokáží vytvářet články, které by jednotlivcům trvalo napsat týdny či měsíce Toto video objasňuje některé základní prvky spolupráce na Wikipedii. Bylo natočeno spolkem Wikimedia Česká republika. Autorem videa je Joni Immonen, který jej zveřejnil pod licencí Creative Commons BY-SA 3.0.

Video obsahuje české i anglické titulky a je dostupné i na Wikimedia Commons.

 

by Vojtěch Dostál at October 21, 2014 02:00 PM (feed) Subscribe to Wikimedia Czech Republic

Wikimedia Serbia

Изложба „Вики воли споменике 2014.“ у Београду

Већ трећу годину за редом, фото ентузијасти из Србије и ове године учествовали су у највећем светском фото­ конкурсу „Вики воли споменике” (“Wiki Loves Monuments“). Овај конкурс, као и претходних година у нашој земљи организовала је невладина организација Викимедија Србије, званични огранак светске Задужбине Викимедије, чији су циљеви промоција и подршка стварања, сакупљања и умножавања […]

by IvanaMadzarevic at October 21, 2014 01:53 PM (feed) Subscribe to Wikimedia Serbia

October 20, 2014

Wikimedia Sweden

Linnéuniversitetet skapar meningsfull och motiverande utbildning med hjälp av Wikipedia

Sveriges största konferens för utveckling av högre utbildning, NU2014, gick av stapeln i Umeå tidigare den här månaden med flera högskolepedagogiska frågor som utgångspunkt. Ett av konferensens sex teman var “Utbildning 2.014” och rymde frågor om öppna resurser, relationen mellan bildning och nytta och utbildningars samtida gestaltning. Ett av programpunkterna för detta var Wikipediaprojektet som […]

by Sara Mörtsell at October 20, 2014 09:59 AM (feed) Subscribe to Wikimedia Sweden

October 18, 2014

Wikimedia Czech Republic

Máte nápad? Zorganizujte zajímavou Wiki akci v naší kanceláři

Jedna z akcí v kanceláři - workshop s novinářem.

Jedna z akcí v kanceláři – workshop s novinářem.

Naše pobočka Wikimedia byla založena už v roce 2008, ale skutečnou kancelář – v dobře dostupném místě na Praze 10 – má až od letošního roku. Účelem naší kanceláře však rozhodně není skladování šanonů či posezení nad fakturami. Chceme vytvořit místo, které pulzuje životem, kde se setkávají členové i naši hosté, a pumpuje se krev do žil dobrovolnickému úsilí, na němž je naše pobočka postavena.

A ačkoliv už v kanceláři řada akcí proběhla, většinou to bylo na nás jako na členech sdružení Wikimedia. Už jsme tam měli workshopy, přednášky, pracovní setkání, diskuze i editatony. Jsme rádi, že zázemí kanceláře máme a bohatě ho využíváme i pro pravidelná setkání komunity českých wikipedistů nebo třeba pro schůze rady spolku. Myslíme si ale, že takové místo má mnohem větší potenciál – česká komunita wikipedistů se totiž tak málo zná, a přitom mají navzájem velmi podobné zájmy. A třeba nás některé typy akcí ještě vůbec nenapadly.

Je to tedy na vás, milí wikipedisté a wikimediáni. Máte-li zajímavý nápad na akci v naší kanceláři, napište nám. Všem nejen vyjdeme vstříc, ale i pomůžeme s zajíštěním celé akce. Máme i finanční prostředky na některé typy akcí, takže se nás nebojte zeptat.

by Vojtěch Dostál at October 18, 2014 03:39 PM (feed) Subscribe to Wikimedia Czech Republic

Wikimedia Norway

#wikinobel på Nobels Fredssenter

Foto: David Castor

Nobels Fredssenter i Oslo. Foto: David Castor

10. oktober offentliggjør Den norske Nobelkomiteen hvem som vinner årets fredspris. Det er en dag med ekstra stor aktivitet på Nobels Fredssenter i Oslo.

I den forbindelse arrangerte Wikimedia Norge i samarbeid med fredssenteret en edit-a-thon hvor deltakerne opprettet og oppdaterte artikler om vinnerne og relaterte emner på Wikipedia.

Edit-a-thon på Nobels Fredssenter. Til venstre en journalist fra NRK. Foto: Astrid Carlsen

Edit-a-thon på Nobels Fredssenter. Til venstre en journalist fra NRK. Foto: Astrid Carlsen


Vi møtte opp en times tid før annonseringen klokken 11 og fikk en spennende omvisning av Nina Koren. Da det nærmet seg tid for det avgjørende øyeblikk, var vi med inn i gullhallen hvor det var direkteoverføring fra Nobelinstituttet på Drammensveien på en TV-skjerm.

Vinnerne av årets Nobels fredspris ble Malala Yousafzai fra Pakistan og Kailash Satyarthi fra India. Tilbake på plassene våre på kafe Alfred satte vi i gang med å sjekke om vi hadde artikler om dem på Wikipedia på bokmål og nynorsk og skrive! Samtidig mens vi var i Oslo var en annen wikipedianer i Trondheim og vi kommuniserte med han via Skype.

Det er morsomt å delta på et slikt arrangement og her på Nobels Fredssenter var alt lagt til rette for oss; eget avlukke i kafeen, vi ble servert deilig mat og det kom stadig folk innom for å slå av en prat. Tusen takk til Bente Erichsen og alle hennes medarbeidere!

Les også: How the #wikinobel Nobel Peace Prize collaboration came to be

by Anne-Sophie Ofrim at October 18, 2014 02:48 PM (feed) Subscribe to Wikimedia Norway

October 17, 2014

Wikimedia grant reports

October 16, 2014

Wikimedia Germany

Wikimedia:Woche 33/2014

Hier kommt die 33. Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2014. Dieser herstliche Newsletter wird gemeinschaftlich von Projektaktiven und Wikimedia Deutschland erstellt, serviert in kleinen Häppchen Aktuelles und Brisantes aus der internationalen Wikimedia-Welt und möchte zum Weiterlesen anregen.

Die Woche entsteht in einem offenen Redaktionsprozess: Wenn du über die internationalen Kanäle auf Links oder Storys stößt, die für die lokale Arbeit der deutschsprachigen Community von Relevanz sein können, hinterlasse einen Hinweis in der nächsten Woche! Du kannst entweder selber einen Teaser-Text vorbereiten, oder einfach nur einen Link setzen, den wir dann vor Versand mit einer Zusammenfassung dekorieren.

Wenn du Wünsche zur Woche im Allgemeinen oder Anregungen zur Abdeckung spezieller Themen hast, melde dich gerne in den Kommentaren. Allen Mitwirkenden gilt hier wie gewohnt besonderer Dank.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Wikimedia:Woche 33/2014

Frühere Ausgaben sind archiviert unter:

Die Liste der Beitragenden kann der Versionsgeschichte der jeweiligen Ausgabe im Archiv in der Wikipedia entnommen werden. Die Wikipedia-Version der Ausgabe findet sich unter https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikimedia:Woche/161014

Foundation und Organisationen

Neuer Geschäftsführer von Wikimedia Serbien

Wie Filip Maljkovic auf wikimedia-l berichtet, hat Wikimedia Serbien einen neuen Geschäftsführer eingestellt. Ivan Nikčević ist Informatiker und hat in den letzten Jahren vor allem in der Medienbranche gearbeitet. Sein Vorgänger, Mile Kiš, hatte die Organisation im Juli verlassen.

Wikimedia Deutschland sucht einen Geschäftsführenden Vorstand (w/m)

Die Übergangskommission hat die Ausschreibung für die Stelle des Geschäftsführenden Vorstandes veröffentlicht. Bewerbungsschluss ist der 28. November 2014, Bewerbungen sind direkt an den Dienstleister Talents4Good zu senden.

Individual Engagement Grants: Diskussion der Anträge bis 20. Oktober 2014

Bis zum 20. Oktober können die eingereichten Förderanträge für die Individual Engagement Grants (in etwa „Einzelförderungen“) der Wikimedia Foundation noch kommentiert werden:

Fundraising Report 2013/14

Megan Hernández, Leiterin der Online Fundraising-Abteilung der Wikimedia Foundation, hat den Fundraising-Bericht für das Geschäftsjahr 2013/2014 veröffentlicht.

Neuer Vorstand von Wikimedia Frankreich

Auf der Assemblée Générale (Mitgliederversammlung) wählten die Mitglieder von Wikimedia Frankreich ihren neuen Conseil d’Administration (Vorstand). Christophe Henner (user:schiste) ist seitdem Vorsitzender des französischen Chapters.

Geschäftsprüfung der Wikimedia Foundation

Garfield Byrd, Leiter der Finanzabteilung der Wikimedia Foundation, hat den diesjährigen Bericht der jährlich stattfindende Wirtschaftsprüfung durch KPMG veröffentlicht. Zusätzlich gibt es ein Dokument mit den häufigsten Fragen und Antworten dazu (FAQ).

Office-Hour-Protokoll mit Damon Sicore

Protokoll der Office Hour mit dem neuen Director of Engineering der WMF, Damon Sicore. Hier beantwortet Sicore Fragen zu seiner Vorstellung der Zukunft technischer Innovation im Hause Wikimedia. Im Nebenschauplatz lässt sich die Kommunikationskultur der WMF-Angestellten gut beobachten.

Letters of Intent für zweite Runde der Förderungen durch das FDC

Winifred Olliff erinnert daran, dass bis zum 1. November die sog. „Letters of Intent“ (in etwa: Interessensbekundungen) der Organisationen veröffentlicht werden müssen, die sich für die zweite Runde der Jahresplanförderungen durch das FDC interessieren.

Wiki Education Foundation zieht in ein Büro und berichtet ausführlich

Die Wiki Education Foundation, die Ausgründung für den Bildungsbereich der Wikimedia Foundation, hat einen ausführlichen Bericht über die Aktivitäten im Monat September veröffentlicht. Eigentlich werde in der Wikimedia:Woche keine Monatsbericht verlinkt, dieser hier ist durch seine Ausführlichkeit und insbesondere durch die Vorstellung des Büros und des Personals durchaus von Interesse.

Projekte und Initiativen

Umfrage zum „Gender Gap“

Im Rahmen des von der Wikimedia Foundation und der University of Washigton geförderten Forschungsprojektes „Women and Wikipedia“ haben die Projektverantwortlichen eine Umfrage zum Thema der geringe(re)n Teilnahme von Frauen in der Wikipedia (allgemeinen als „Gender Gap“ bezeichnet) veröffentlicht. Jede und jeder ist herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Panoramafreiheit und Freie Lizenzen in Russland

Wie bereits mehrfach berichtet, ist es u.a. der Lobbyarbeit des russischen Wikimedia-Chapters zu verdanken, dass es seit jüngster Zeit eine Panoramafreiheit in Russland gibt. Zudem wurden Freie Lizenzen rechtlich anerkannt. Rubin16 hat dazu noch mal einen Blogbeitrag im Movement-Blog geschrieben.

OTRS-Team sucht neue Administratoren

Das OTRS-Team (auch bekannt als Wikimedia Volunteer Response Team) sucht 1-2 neue Administratorinnen und Administratoren. Interessierte können sich bis zum 24. Oktober bewerben.

Wieso jeder Bibliothekar und Bibliothekarin in der Wikipedia editieren sollte?

Olivia Trono, Mitarbeiterin der Kantons- und Universitätsbibliothek Lausanne, hat in einem Blogbeitrag beschrieben, wieso sie denkt, dass jeder Bibliothekar und jede Bibliothekarin schon von Berufs wegen in der Wikipedia mitarbeiten sollte. Sie merkt insbesondere die Vorteile des VisualEditors an.

„Die Tour de France geht weiter“: Regionale Wikimedia-Gruppen in Frankreich

Im Blog von Wikimedia Frankreich berichtet Pierre-Antoine Le Page über Aktivitäten in den zwei französische Regionen Nord-Pas-de-Calais und Provence-Alpes-Côtes d’Azur, denn Ziel des französischen Wikimedia-Chapters ist es, auch in der Fläche mehr Aktivitäten zu veranstalten. In Lille (NPC) fand ein Treffen lokaler Wikimedianerinnen und Wikimedianer statt, in Marseille, Saint-Rémy-de-Provence und Arles (PACA) führte Le Page Gespräche mit Institutionen über mögliche Kooperationen.

Technik

Neue Version der Wikipedia-Android-App

Die Wikimedia Foundation hat eine neue Version der Wikipedia-App für Android-Geräte herausgebracht. Neu sind unter anderem das „Nearby“-Feature, das georeferenzierte Artikel aus der Umgebung anzeigt, ein verbessertes Inhaltsverzeichnis, schnellerer Seitenaufbau, etc. Mit dem Update verlangt die App nun auch erstmals eine Rechtefreigabe für den Standort des Gerätes – laut Mobile-Team ausschließlich für die „Nearby“-Funktion.

HipHop Virtual Machine: Die beste Erfindung seit der Brotschneidemaschine

Die Signpost hat User:Legotkm über die Verbesserungen an der Performance der Wikimedia-Seiten durch die neue „HipHop Virtual Machine“ (HHVM, die Woche berichtete) interviewt. HHVM ist ein neuer PHP-Compiler, der den MediaWiki-Programmcode deutlich schneller ausführen soll.

Aktueller Stand des „Structured Data“-Projektes

Fabrice Florin hat auf der Multimedia-Mailingliste einige Informationen zum aktuellen Stand des Projektes „Strukturierte Daten für Wikimedia Commons auf der Grundlage von Wikidata“ veröffentlicht, nachdem letzte Woche ein sog. „Bootcamp“ mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wikimedia Foundation, Wikimedia Deutschland und interessierten Freiwilligen in Berlin stattgefunden hatte. Jens Ohlig hat dazu auch einen Beitrag im Wikimedia Deutschland-Blog veröffentlicht.

„Experten-Beobachtungsliste“ als neuer Standard

James Forrester hat die Experten-Einstellungen „Alle, und nicht nur die aktuellsten Änderungen in der Beobachtungsliste anzeigen“ (extendwatchlist) sowie „Änderungen auf ‘Letzte Änderungen’ und der Beobachtungsliste nach Seite gruppieren“ (usenewrc) nach über zweijähriger Diskussion trotz ungelöster technischer Probleme für alle neuen Benutzer der MediaWiki-Software zum Standard erklärt. Obwohl der Titel des Bugs nach wie vor nur „Letzte Änderungen“ erwähnt, betrifft der Eingriff auch alle Beobachtungslisten aller Benutzer.

Diskussion

Neuer Anlauf für Wikimedia Conference 2015

Asaf Bartov, Angestellter der Wikimedia Foundation in der Grantmaking-Abteilung, hat einen neuen Versuch gestartet, über Inhalte und Ziele der Veranstaltung zu diskutieren. Er schlägt zudem vor, den bisher einzigen Bewerber für die Ausrichtung der Konferenz, Wikimedia Schweiz, per Akklamation anzuerkennen.

Presse und Websites

Drei großen Urherebechtsproblematiken für Wikipedia

Michelle Paulson und Stephen LaPorte, beide angestellt in der Rechtsabteilung der Wikimedia Foundation, berichtet auf Cilip.org.uk mit welchen Urhebereitsproblematiken die Wikipedia [und ihre Schwesterprojekte] zu kämpfen haben.

„Why I’m Giving Wikipedia 6 Bucks a Month“

Emily Dreyfuss berichtet auf Wired.com, wieso sie es für notwendig hält Wikipedia monatlich Geld zu spenden.

„Wikidata: A Free Collaborative Knowledgebase“

Denny Vrandečić und Markus Krötzsch haben gemeinsam den Beitrag „Wikidata: A Free Collaborative Knowledgebase“ im Informatik-wissenschaftlichen Journal der Association for Computing Machinery veröffentlicht.

Termine

29.11.: Mitgliederversammlung von Wikimedia Deutschland

Am 29. November findet die halbjährliche Mitgliederversammlung von Wikimedia Deutschland in Berlin statt. Mehr Informationen gibt es im WMDE-Forum, für das eine einmalige, kostenfreie Anmeldung erforderlich ist.

by Cornelius Kibelka at October 16, 2014 04:10 PM (feed) Subscribe to Wikimedia Germany

OER – wie geht es richtig?

Mit “Best Practice OER” laden Wikimedia Deutschland und die Technologiestiftung Berlin zu einer zweiteiligen Veranstaltungsreihe zu Freien Bildungsmaterialien. Am 22. Okober geht es um OER-Praxis, am 5. November um Policy Making.

Bild von Libby Levi , CC-BY-SA 2.0 via Flickr

Über Open Educational Resources wird viel diskutiert, nicht zuletzt im Rahmen der OER-Konferenz. Doch viele Diskussionen finden auf eher abstrakter Ebene statt. In der zweiteiligen Veranstaltungsreihe “Best Practice OER” steht daher das konkrete Tun im Vordergrund. Die Reihe ist eine Kooperation zwischen der Technologiestiftung Berlin (TSB) und Wikimedia Deutschland.

Am 22. Oktober steht die Diskussion unter der Überschrift “OER-Praxis”. Im Format einer Talkrunde berichten die Teilnehmenden über ihre persönlichen Erfahrungen, Fehler und Erfolge im Erstellen von Freien Bildungsmaterialien. Auf dem Podium diskutieren:

Am 5. November diskutieren wir dann “Policy Making”. Wie können Politik und Institutionen mit OER umgehen? Welche Ansätze gibt es? Was sind die Schwierigkeiten einer konkreten Umsetzung? Diese Fragen diskutieren:

Auch wer nicht vor Ort dabei sein kann, kann mitmachen: Die Diskussionen werden über die entsprechenden Veranstaltungsseiten der TSB live gestreamt und können aktiv per Chat mitgestaltet werden (hier OER-Praxis, hier Policy Making).

  • Wann: 22. Oktober und 5. November, jeweils 19:00 bis 20:30 Uhr
  • Wo: Wikimedia Deutschland, Tempelhofer Ufer 23-24, 10963 Berlin
  • Eintritt: Frei
  • Anmeldung: Bis zwei Tage vor der Veranstaltung per E-Mail an seitz(at)technologiestiftung-berlin.de

by Sebastian Horndasch at October 16, 2014 01:58 PM (feed) Subscribe to Wikimedia Germany

Wikimedia Finland

Swedish Wikipedia grew with help of bots

robotitFor a very long time Finland was part of Sweden. Maybe that explains why the Finns now always love to compete with Swedes. And when I noticed that Swedish Wikipedia is much bigger than the Finnish one I started to challenge people in my trainings: we can’t let the Swedes win us in this Wikipedia battle!

I was curious about how they did it and later I found out they had used “secret” weapons: bots. So when I was visiting Wikimania on London on August I did some video interviews related to the subject.

First Johan Jönsson from Sweden tells more about the articles created by bots and what he thinks of them:

Not everyone likes the idea of bot created articles and also Erik Zachte, Data Analyst at Wikimedia Foundation shared this feeling in the beginning. Then something happened and now he has changed his view.  Learn more about this in the end of this video interview:

Now I am curious to hear your opinion about the bot created articles! Should we all follow the Swedes and grow the number of articles in our own Wikipedias?

PS. There are more Wikipedia related video interviews on my YouTube channel on a play list called Wiki Wednesday.

by Johanna Janhonen at October 16, 2014 10:13 AM (feed) Subscribe to Wikimedia Finland

October 15, 2014

Wikimedia grant reports

October 14, 2014

Wikimedia Serbia

Уређивачки маратон у Музеју примењене уметности

Београд, 14.октобар 2014. Музеј примењене уметности у сарадњи са Europeana Fashion и Викимедијом Србије организује презентацију и радионицу: Модни уређивачки маратон Edit-a-thon Belgrade Субота, 18.октобар 2014, 11–18 сати Музеј примењене уметности Вука Караџића 18, Београд Музеј примењене уметности, Београд је један од 22 партнера из 12 европских земаља које заједнички реализују трогодишњи пројекат финансиран од […]

by IvanaMadzarevic at October 14, 2014 02:29 PM (feed) Subscribe to Wikimedia Serbia

Wikimedia Germany

Dringlichkeit besteht immer: Die Digitalisierung der Arbeitswelt

Die dritte Veranstaltung der Reihe Digitale Kompetenzen befasste sich am 29. September mit der Digitalisierung der Arbeitswelt. Sabria David vom Slow Media Institut und Prof. Dr. Tim Hagemann von der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld diskutierten mit den etwa 50 Teilnehmenden über die Veränderungen, die die zunehmende Digitalisierung im Arbeitsalltag mit sich bringt und die damit einhergehenden Folgen für ArbeitnehmerInnen und -geberInnen.

Sabria David vom Slow Media Institut erläuterte in ihrem Vortrag die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt, Bild von Christopher Schwarzkopf, CC-BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

Der Titel der Veranstaltung “Digitalisierung der Arbeitswelt – zwischen Kollaboration und Selbstausbeutung” war zugegebenermaßen reißerisch formuliert, sollte aber auch zum Ausdruck bringen, dass es sich hierbei eigentlich um ein kontroverses Thema handelt.Gleichwohl hielt Sabria David in ihrem Impulsvortrag fest, dass die Digitalisierung überwiegend positive Effekte auf das Arbeitsleben hat, denn sie fördert in erheblichem Maße Kreativität und Innovation zum Beispiel durch technische Entwicklungen wie Wikis. Was sich allerdings nicht im selben Tempo wie die Technik mit verändert – und da waren sich Sabria David und Prof. Hagemann einig – ist die Kultur, wie mit der voranschreitenden Digitalisierung umgegangen wird.

Grundzustand der Technik früher: AUS

Grundzustand der Technik heute: AN

Deutlich wird das, so David, am Beispiel der E-Mail als Nachfolgerin des klassischen Briefes: Früher wurde die Post einmal am Tag geliefert und bearbeitet, damit war der Tag frei für andere Aufgaben. Heute treffen kontinuierlich Nachrichten im digitalen Posteingang ein und die wenigsten Menschen checken ihre E-Mails nur einmal täglich. Hinzu kommt, dass E-Mail-Kommunikation meist nicht besonders effizient organisiert ist und es leicht zu einer wahren Flut an Mails kommt – Die Kommunikation über E-Mails ist daher als kollaboratives Arbeitswerkzeug eher ungeeignet.

Im Arbeitsschutzgesetz werden die Veränderungen durch die zunehmende Digitalisierung bisher nur partiell einbezogen. Zwar sind Arbeitgebende verpflichtet, ihre Arbeitsplätze auf mögliche psychische Belastungen zu überprüfen, allerdings, warf eine anwesende Vertreterin von Ver.di ein, passiere das nur in seltenen Fällen. Mit dem von Sabria David entwickelten Interaktionsmodell Digitaler Arbeitsschutz (IDA), das auch wissenschaftliche Basis für den in Kooperation mit TÜV Rheinland entwickelten Standard zum Digitalen Arbeitsschutz ist, stellte Sabria David eine präventive Handlungsmöglichkeit vor, die sich weniger mit technischen Aspekten als mit der Arbeitskultur an sich beschäftigt. Ansatzpunkt dafür bildet ein konstruktives mediales Klimas in Organisationen, dass motiviert, Ideen und Kreativität fördert und durch Transparenz und Strukturen ein produktives Leistungsklima schafft. Im Gegensatz dazu steht Daueralarmbereitschaft durch ständige Erreichbarkeit und eine damit suggerierte Dringlichkeit.

Prof. Dr. Tim Hagemann im Gespräch mit Nina Lindlahr (Moderation) und Sabria David (v.r.n.l.), Bild von Christopher Schwarzkopf, CC-BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

In der anschließenden Diskussion warf Prof. Hagemann ein, dass die technischen Fortschritte in der Kommunikation (Email, Chat, etc.) ohne Zweifel grundsätzlich zusätzlich stressfördernd sein können, sich die Digitalisierung von Arbeitsprozessen allerdings insgesamt auf das Stresslevel der Mitarbeitenden auswirkt, und zwar unabhängig davon, welcher Kommunikationsstruktur sie unterliegen. Als Beispiel führte er Studien auf, die belegen, dass Produktionsmitarbeitende zwar nicht dem Druck der ständigen Erreichbarkeit unterliegen, psychisch jedoch stärker belastet sind als Angehörige der Managementebene mit ihren Dienst-Smartphones.

In Bezug auf die Frage, ob sich dies durch neue gesetzliche Regeln, wie etwa die von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und Gewerkschaften geforderte “Anti-Stress-Verordnung” verändern ließe, gaben sich die beiden Podiumsgäste eher skeptisch. Einerseits würde die bisherige Gesetzeslage ja psychische Belastungen bereits beinhalten und müsste nur konsequent umgesetzt werden und anderseits wäre es sinnvoller, wenn Organisationen eine Kultur etablierten, die Arbeitnehmenden einen individuellen Umgang mit den digitalen Medien ermöglicht. Letzteres wurde beispielsweise bereits im August von dem Unternehmen Daimler eingeführt, das Mitarbeitenden ermöglicht, Emails während der Urlaubsabwesenheit löschen zu lassen. Genauso denkbar sind auch Richtlinien, die partizipativ in Teamkontexten entwickelt werden und dadurch einerseits eine höhere Akzeptanz bekommen und anderseits die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden einbeziehen.

Der gelungene Vortrag von Sabria David und die anschließende spannende Debatte zwischen Podium und Teilnehmenden hat einen kleinen Teil des Themas beleuchtet. Sicherlich interessant wäre die Teilnahme eines Unternehmens gewesen, dass diesbezüglich bereits aktiv Schritte eingeleitet hat und zum Beispiel über Erfahrung mit kollaborativen Arbeitswerkzeugen verfügt.

 Preview: Die nächste Veranstaltung der Reihe “Digitale Kompetenzen” zum Thema Algorithmus is watching for you – droht die »Filter Bubble«?” findet am 27.10.2014 statt.

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Videozusammenfassung der Veranstaltung mit Interviews:

 Video der Veranstaltung in voller Länge:

 

 

by Valentin Münscher at October 14, 2014 09:44 AM (feed) Subscribe to Wikimedia Germany

Transatlantische Arbeit an strukturierten Daten in Berlin

The English version of this post can be found here.

Letzte Woche hatte Wikimedia Deutschland Besuch zu einer ganz besonderen technischen Gesprächsrunde in der Berliner Geschäftsstelle. Mitglieder des Multimedia-Teams der Wikimedia Foundation in San Francisco, Entwicklerinnen und Entwickler für Wikidata bei Wikimedia Deutschland und Mitglieder der Freiwilligen-Community kamen dort zusammen, um Wikimedia Commons und strukturierte Daten zu besprechen.

Strukturierte Daten war in vielen technischen Gesprächen auf der diesjährigen Wikimania in London ein wichtiges Thema. Es handelt sich um das Prinzip hinter Wikidata — einer freien Wissensdatenbank, in der Daten gefiltert, sortiert und abgefragt werden können. Auch mit der Möglichkeit zur Bearbeitung durch Menschen und Maschinen geht es über die Speicherung von Wikitext in einer spezifischen menschlichen Sprache hinaus. Die Technik im Maschinenraum von Wikidata ist ein Projekt namens Wikibase, mit dem Daten strukturiert gespeichert werden können. Ideen, dass Wikimedia Commons, der freie Fundus an Mediendateien, von strukturierten Daten und dem Einsatz von Wikibase profitieren könnten, gab es schon seit geraumer Zeit, ebenso Überlegungen dazu, Commons einfacher in der Benutzung zu machen und die lizenzkonforme Nachnutzung von Bildern zu vereinfachen. Das einwöchige Meeting in Berlin brachte Wikimedianer von beiden Seiten des großen Teichs zusammen und markierte einen Startpunkt für den Planungs- und Diskussionsprozess.

Die Community im Wikiversum und besonders auf Commons wird den wichtigsten Teil in der Entwicklung spielen, die jetzt zu beginnen hat. In Vorbereitung auf den umfangreichen Communityprozess setzten sich Mitglieder der technischen Teams zusammen, um die grundlegenden Fragen auszuarbeiten:

  • Wo hakt es bei der Benutzung von Commons? Welche Arbeitsabläufe werden heute benutzt? Welche Verbesserungen sind der Community am wichtigsten?
  • Wie kann eine reibungslose Zusammenarbeit der drei Teams (in Berlin, in San Francisco, in der weltweiten Gemeinschaft der Freiwilligen) garantiert werden?
  • Wie kann ein Dialog über den Einsatz von strukturierten Daten auf Commons begonnen werden?

Keine einfachen Fragen. In einem einzigen Treffen sind diese kaum abzuhandeln. Dafür wird ein Anlaufpunkt für Debatten und User-Input in den nächsten Wochen und Monaten geschaffen werden.

Auch wenn die Planung sich noch in den allersten Stadien befindet und sich hauptsächlich darum dreht, wohin die Reise gehen soll, gibt es schon Orte, um sich einzubringen. Die Projektseite auf dem Commons-Wiki ist der Anlaufpunkt für diejenigen, die sich an der Debatte beteiligen wollen. In den nächsten Tagen werden hier die Lücken gefüllt: eine FAQ wird erstellt, Dokumentationen gehen online und natürlich wird Input entgegengenommen. Wer auf dem Laufenden bleiben will, kann sich den Newsletter auf dem Wiki zuschicken lassen.

Interessierte können sich darüber hinaus im  IRC diesen Donnerstag an der Diskussion der Ideen beteiligen.

Wir sind dabei, erste Schritte zu gehen. Seien wir mutig.

by Jens Ohlig at October 14, 2014 09:38 AM (feed) Subscribe to Wikimedia Germany

Transatlantic work on structured data in Berlin

Die deutsche Version dieses Beitrags findet sich hier.

Last week Wikimedia Deutschland was happy to welcome guests for a special technical discussion that spawned an entire week at the headquarters in Berlin. Members from the multimedia team of the Wikimedia Foundation in San Francisco, members from the team developing software for Wikidata at Wikimedia Deutschland and technical experts and developers from the volunteer community came together to discuss Wikimedia Commons and structured data.

Structured data was an important topic in many talks on technology at this year’s Wikimania in London. It is the principle behind Wikidata — a free knowledge base with data that can be filtered, sorted, queried, and of course edited by machines and human beings alike, all in a way that goes beyond storing wikitext in a specific human language. The technology in the engine room of Wikidata is a software project called Wikibase which stores data in a structured way. Ideas that Wikimedia Commons, the free repository of media files, could benefit from structured data and Wikibase have been floating around for a long time, as have thoughts about making Commons more user-friendly and make license-conforming re-use of pictures easier. The weeklong meeting in Berlin marked the starting point of a planning and discussion process that brought together Wikimedians from both sides of the pond.

The community in the Wikiverse and especially on Commons will be the most important part in the development that is now going to start. In preparation of the massive community process, members of the technical teams sat down together and asked the fundamental questions to get the ball rolling:

  • What may be major pain points for users of Commons? What workflows are used today? What improvements are most important to the community?
  • How can the three teams (in Berlin, in San Francisco, and in the worldwide volunteer community) work together seamlessly?
  • How can we start a dialogue about the future of Commons using structured data?

Tough questions indeed, and it will take more than a single get-together. This will be an ongoing point of discussion and involvement for the next weeks and months.

Although planning is in the earliest stages of the process and the focus right now is on how to find out what we want, there are already places to get involved. The central page on the Commons wiki is your place to go to join the discussion. Over the next few days, we will fill in the blanks there: write an FAQ, document ideas so far, and of course take input. If you want to stay up to date, you should subscribe to the on-wiki newsletter.

If you are interested, please join the IRC chat this Thursday, to discuss the initial ideas.

First steps are about to be taken. Let’s be bold.

 

 

by Jens Ohlig at October 14, 2014 09:38 AM (feed) Subscribe to Wikimedia Germany

October 13, 2014

Wikimedia Germany

Wiki Loves Monuments 2014 – eine statistische Auswertung

Dieser Beitrag entstand zusammen mit Bernd Gross, basierend auf dessen umfangreicher Analyse des diesjährigen Wettbewerbs Wiki Loves Monuments. Der Text wurde in Teilen direkt übernommen.

Seit 2011 gilt Wiki Loves Monuments (WLM) als der weltweit größte Fotowettbewerb mit den meisten Einreichungen. Dabei stellen Fotografen ihre Bilder zu Kulturdenkmalen zur freien Weiternutzung über das Medienarchiv Commons zur Verfügung. Der internationale Wettbewerb fand nun bereits zum 4. Mal statt. Eine statistische Auswertung von Bernd Gross gibt einen interessanten Einblick:

WLM-2014 Deutschland: Zahl der täglich hochgeladenen Fotos (kumulativ), Datei: Dr. Bernd Gross, CC-BY-SA 4.0

Für Deutschland wurden 35.666 Fotos (Stand 3.10.) zu Kulturdenkmalen hochgeladen. Insgesamt haben sich 40 Länder mit rund 250.000 Fotos an diesem Wettbewerb beteiligt. Der Anteil Deutschlands liegt somit bei 14 %.

Bayern liegt dabei in Deutschland mit 8938 Bildern weit vorne. Von Kulturdenkmalen aus dem Freistaat wurden annähernd doppelt so viele Bilder hochgeladen, wie aus den zweit- und drittplatzierten Bundesländern Thüringen (4722) und Sachsen (4187). Die gesamte Aufstellung nach Bundesland findet sich hier.

An dem Wettbewerb beteiligten sich 651 Fotografinnen und Fotografen (User auf Commons), von denen 477 (= 73%) zum ersten Mal an einem der großen Wikimedia-Fotowettbewerbe teilgenommen haben. Die verbleibenden 174 Teilnehmenden waren bereits in mindestens einem der WLM-Wettbewerbe der Vorjahre bzw. im Rahmen des Fotowettbewerbs um Naturschutzgebiete “Wiki Loves Earth” aktiv. Von 570 WLM-Teilnehmern im Jahr 2013 beteiligten sich 99 erneut im Jahre 2014 an WLM, was 17 % entspricht. Im Jahr davor lag diese “Wiederholungsquote” bei lediglich 12 %, und im Jahr 2012 nur bei 9 %.

Uploads im Rahmen des Fotowettbewerbs “Wiki Loves Monuments” in Deutschland in den Jahren 2011-2014, Datei: Dr. Bernd Gross, CC-BY-SA 4.0

An sämtlichen bisherigen vier WLM-Wettbewerben 2011 bis 2014 nahmen 27 Wikimedianer teil. Auch dazu findet sich eine ausführliche Liste auf der Projektseite.

Der Erfolg des Fotowettbewerbs misst sich vor allem aber auch an der Weiternutzungsrate der Bilder. Am 5. Oktober 2014 – also wenige Tage nach Abschluss des Wettbewerbs – waren bereits 5948 Fotos (=17 %), die im Rahmen von Wiki Loves Monuments 2014 (de) hochgeladen wurden, in Artikel oder Listen der deutschsprachigen Wikipedia bzw. von Schwesterprojekten und anderssprachiger Wikipedias eingebunden. Die Galerien dieser Fotos sind hier zu sehen.

Es kann davon ausgegangen werden, dass viele Fotos in den kommenden Monaten in Artikel und Listen eingebunden werden und eine Nutzungsrate von ca. 30-40 % erreicht wird.

Die Juroren des Wettbewerbs werden sich vom 17. bis 19. Oktober in Hamburg treffen, um die Gewinner auszuwählen.

Mit Unterstützung durch Wikimedia Deutschland werden die Ergebnisse des Wettbewerbs auf der vom 6. bis zum 8. November 2014 in Leipzig stattfindenden denkmal-Messe, der Europäischen Messe für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung vorgestellt.

by Nicolas Rück at October 13, 2014 02:00 PM (feed) Subscribe to Wikimedia Germany

Wikimedia Serbia

Викимедија Србије организује такмичење у писању чланака о женским темама

Викимедија Србије на Википедији на српском језику организује такмичење у писању нових чланака/допуњавању постојећих о женским темама. Такмичење ће почети 17. октобра у 00:00 и трајаће до 17. новембра у 23:59. Дан почетка такмичења је симболично одређен да буде у недељи када се широм света обележава Дан Ејде Лавлејс и достигнућа жена у науци, технологији, […]

by IvanaMadzarevic at October 13, 2014 12:12 PM (feed) Subscribe to Wikimedia Serbia

Wikimedia France

Le tour de France des groupes locaux continue…

Le mois de septembre a été l’occasion pour le pôle réseau de l’association d’aller à la rencontre de « nouvelles régions » à savoir le Nord-Pas-de-Calais et la Provence-Alpes-Côtes d’Azur. En effet, dans le cadre du développement territorial de l’association, dont l’ambition est de développer des dynamiques dans l’ensemble des régions autours des projets Wikimédia, un tour de France des régions est organisé et permet d’aller à la rencontrer des (futurs) membres et des contributeurs.

À Lille, un groupe local existait mais était inactif depuis quelques mois. Cette visite fut donc l’occasion de réunir des membres de l’association dans un Tiers lieux Lillois : La Coroutine. Des sympathisants, coworkers de l’espace, étaient également présents et ravis d’accueillir cette réunion.
Durant plus de trois heures, les personnes présentes ont ainsi pu présenter leur envies et leurs idées d’actions. Les présents ont donc collectivement décidé de relancer des actions à Lille : organisation de Wikipermanences le premier mardi de chaque mois au sein de la Coroutine, développement de partenariats avec le musée des beaux-arts, le muséum d’histoire naturelle et l’office de tourisme mais aussi réaliser un travail d’inventaire de l’ensemble des photos à prendre dans la région pour illustrer les articles de Wikipédia. La première Wikipermanence a eu lieu le mardi 7 octobre à la Couroutine, la communauté OSM Lilloise y était invitée !

La Coroutine à Lille -

La Coroutine à Lille – Cecile Veneziani – CC By SA 3.0

En PACA, il n’existe pas encore de groupe local mais des partenaires prêts à travailler avec nous pour lancer une dynamique autour des projets Wikimédia. Nous avons donc été à la rencontre d’acteurs locaux à Marseille, Saint-Rémy-de-Provence et à Arles, avides de découvrir plus en détails les possibilités d’actions.
Par conséquent, le MUCEM de Marseille réfléchit à l’idée d’accueillir un Wikipédien en résidence.
La mairie souhaite creuser l’idée des balades wikipédiennes, à l’image de l’action menée à Rennes il y a quelques années, où la ville s’était vue recouverte de panneaux présentant des articles Wikipédia. La commune de Saint-Rémy-de-Provence souhaite quant à elle organiser une Wikipermanence en regroupant les associations pour imaginer des actions de contributions avec les habitants… Ceux qui souhaitent s’investir sur la construction de ces actions en région PACA sont les bienvenu(e)s !

Avec le mois international de la contribution francophone qui vient de débuter, c’est une bonne occasion pour ces groupes de forger de premières activités. À ce jour, près de 50 ateliers sont programmés en France. N’hésitez pas à proposer le vôtre ! Plus d’informations sur Wikipédia.

Je suis également à votre disposition si vous souhaitez développer des actions dans votre ville (ateliers, Wikipermanences, partenariats et plus encore) à l’adresse suivante : pierreantoine.lepage@wikimedia.fr

by Anne-Laure Prévost at October 13, 2014 11:30 AM (feed) Subscribe to Wikimedia France

Wikimedia Germany

Wikipedianer im Sauerland – Große Vorfreude auf GLAM on Tour im Haus Hövener

Bergarbeiter in Nuttlar, um 1900. Quelle: http://www.schieferbau-nuttlar.de/, public domain

Am kommenden Wochenende reisen Wikipedianerinnen und Wikipedianer, größtenteils aus dem Sauerland, nach Brilon, um sich mit der Montanindustrie zu beschäftigen. Von Freitag bis Sonntag öffnet das Museum Haus Hövener seine Pforten und zeigt seine Schätze, um GLAM-Aktiven einen vertieften Einblick in die Geschichte der Stadt zu geben, die eng mit dem Bergbau verflochten ist. Auch diesmal gibt es ein breites Kultur- und Informationsangebot, für jeden ist etwas dabei: Bei der durchgängig laufenden Schreibwerkstatt kann man sich konzentriert der Artikelarbeit widmen (eine umfangreiche Handbibliothek wird zur Verfügung gestellt) oder sich aber aktiv und hautnah auf den echten Pfaden des Bergbaus wandeln. Bei einer Exkursion nach Marsberg wird unter fachlicher Führung der Kilianstollen besichtigt, in Olsberg geht es ins Innere des Philippstollens. Die Tour durch Brilons Stadtkern mit Fokus auf denkmalgeschützte Gebäude gibt viel Gelegenheit zum Fotografieren; einen Einführungsworkshop für Neulinge aus der Region gibt es auch. Das ausführliche Programm ist auf der Projektseite zu finden.

Die Veranstaltung ist das Ergebnis des Engagements von Siegfried von Brilon, einem lokalen Wikipedia-Beiträger, der sich seit Langem ehrenamtlich und mit viel Herzblut für das Museum und die Zusammenarbeit mit den Wikimedia-Projekten einsetzt. Schon vor einiger Zeit hat er gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden des Briloner Geschichtsvereins dafür gesorgt, dass zahlreiche Gebäude in Brilon mit QRpedia-Codes versehen wurden, siehe Presseberichte “Museum geht mit der Zeit” und “Per Smartphone durch die Stadtgeschichte”. Für die beiden ist evident, dass die Zusammenarbeit mit Wikipedia neben neuen Inhalten für die Wikimedia-Projekte auch mehr Sichtbarkeit und Zulauf für das Museum bedeutet, wovon letztlich die ganze Stadt profitiert. Der Museumsdirektor Jens Meyer sieht in der Veranstaltung daher nicht nur einen einmaligen Besuch der Wikipedianer, sondern einen Auftakt für die weitere Zusammenarbeit.

Bei einem Pressegespräch vor Ort wurden Fragen der interessierten Lokaljournalistinnen und -journalisten beantwortet. Die resultierende Berichterstattung ist hier zu finden, das Interesse und die Vorfreude in Brilon ist groß:

Die Gastgeberin: Das Museum Haus Hövener in Brilon. Foto: Malchen53 CC-BY-SA-3.0, via Wikimedia Commons

 

 

Wikimedia Deutschland unterstützt und organisiert den Kontakt zwischen Kultur- und Gedächtniseinrichtungen und Aktiven der Wikimedia-Projekte. Eine Übersicht über alle GLAM on Tour-Stationen ist auf der GLAM on Tour-Webseite zu finden. Hier können unter “In Planung” auch eigene Vorschläge für Veranstaltungen zur Diskussion gestellt werden. Bereits bestehende Kontakte zu Kulturinstitutionen sind die besten Türöffner für die Begegnung zwischen Aktiven der Wikimedia-Projekte und Mitarbeitenden der Einrichtungen, die offen für Ideen und Vorschläge sind, wie ihre Bestände am besten nachgenutzt und sichtbar gemacht werden können.

 

by Lilli Iliev at October 13, 2014 11:12 AM (feed) Subscribe to Wikimedia Germany