Wikimedia Chapters Planet

February 07, 2016

Wikimedia Foundation

He wrote the article on the Carolina Panthers: tales from Wikipedia’s NFL editors

These editors toil for hours each week to create and maintain the English Wikipedia's NFL-related content.

by Ed Erhart at February 07, 2016 05:03 AM

February 04, 2016

Wikimedia Germany

Wikimedia:Woche 5/2016

Neuigkeiten zu gleich mehreren Umfragen, gibt es unter anderem in dieser Ausgabe der Wikimedia:Woche: Die Umfragen zur Willkommenskultur in der Wikipedia wurde beendet, die Ergebnisse des WMF Harassment Survey sind veröffentlicht worden und das IdeaLab gab die Ergebnisse seiner Umfrage über die thematische Ausrichtung für das Jahr 2016 bekannt.

Foundation und Organisationen

María Sefidari rückt ins Board of Trustees nach

Das Board of Trustees der Wikimedia Foundation hat entschieden, dass für den ausgeschlossenen James Heilmann die bei den Community-Wahlen viertplatzierte María Sefidari (user:Raystorm) ins Board nachrückt.

Neue und alte Mitglieder in der Ombudskommission

Die neue Besetzung der Ombudskommission wurde bekannt gemacht: Benutzer Anlan, NahidSultan, Pajz (aus der deutschsprachigen Wikipedia), Taketa, Barras, Polimerek und Rubin16. Die Ombudskommision nimmt Datenschutzbeschwerden von Wikipedia-Benutzerinnen und -Benutzern an.

Wikimedia Italien als OpenStreetMap-Chapter anerkannt

Nach mehr als zwei Jahren seit Beginn des Prozesses ist Wikimedia Italien nun als offizielles italienisches Chapter der OpenStreetMap-Foundation anerkannt. Damit ist es neben OpenStreetMap Island (Hliðskjálf) das zweite OSM-Chapter weltweit.

Wikimedia Research Newsletter Januar

Über aktuelle interessante Themen aus den Bereichen Forschung, Wissenschaft und Wikipedia, berichtet der Wikimedia Research Newsletter in seiner Januar-Ausgabe.

Projekte und Initiativen

WMDE Umfrage zur Willkommenskultur in der Wikipedia beendet

Die von Wikimedia Deutschland initiierte Befragung aktiver Autorinnen und Autoren zur Willkommenskultur in der deutschsprachigen Wikipedia konnte aufgrund der erfreulich hohen Beteiligung (686 Teilnehmende) frühzeitig zum 31. Januar beendet werden. Nach Abschluss der Analyse werden die Ergebnisse auf der Projektseite der Umfrage veröffentlicht sowie auf dem Community-Workshop (19.-21. Februar) vorgestellt.

Ergebnisse des WMF Harassment Survey veröffentlicht

Im letzten Jahr hatte die Wikimedia Foundation weltweit Benutzerinnen und Benutzer der Communities gefragt, welche Erfahrung sie im Rahmen der Wikipedia mit Mobbing, Beleidigung und Bedrohungen (zusammengefasst unter „Harassment“) gemacht haben. Jetzt wurden die vorläufigen Ergebnisse dazu veröffentlicht: Von den 3845 an der Umfrage Beteiligten gaben 38 Prozent an, bereits einmal gemobbt, beleidigt oder bedroht worden zu sein.

Ergebnisse der IdeaLab Consultation veröffentlicht

Im Jahr 2015 gab es erstmal eine „IdeaLab Campaign“: Ein Aufruf über mehrere Wochen präsent in allen Wikis zu einem bestimmten Thema (2015: Steigerung des Frauenanteils in der Wikipedia) Förderanträge einzureichen. Zwischen dem 4. Dezember und dem 5. Januar fand eine Umfrage statt, welche thematische Ausrichtung diese IdeaLab Campaigns im Jahr 2016 haben sollten. Die Ergebnisse dieser Umfrage wurden nun veröffentlicht.

Initiative für Visual Editor gestartet

Unter dem Namen „VisualEditor Appreciation Society“ setzen sich Wikipedianerinnen und Wikipedianer dafür ein, den VisualEditor als voreingestellte Bearbeitungsoberfläche für nicht eingeloggte und neu angemeldete Benutzer in der deutschsprachigen Wikipedia einzuführen.

Neues aus der OSM-Welt #288

Die aktuelle Zusammenfassung aus der Open-Streetmap-Welt „weekly 288“ berichtet über Neues aus dem Zeitraum vom 19. bis 25. Januar.

Technik

Mehr als 50.000 Artikel mit Hilfe des Übersetzungstools erstellt

Runa Bhattacharjee, Teil des „Language“-Teams der Wikimedia Foundation, teilte mit, dass bereits mehr als 50.000 Artikel mit Hilfe des Übersetzungstools („Content Translation Tool“) erstellt wurden.

Tech News issue #5

Die vergangene Ausgabe der „Tech News“ berichtet über die letzten Ereignisse aus der Technik-Community.

Neues aus der Software-Entwicklung bei WMDE

Der Bereich Software-Entwicklung von Wikimedia Deutschland stellt rückblickend auf den Monat Januar das Fundraising-Framework und eine Verbesserung der Beobachtungsliste, CatWatch und die besuchten Veranstaltungen vor.

OTRS aktualisiert

Das Open Ticket Request System (OTRS), mit dem Anfragen rund um die Wikimedia-Projekte bearbeitet werden, wurde am 3. Februar von der Version 3 auf die Version 5 aktualisiert und war daher an diesem Tag nicht erreichbar. (via WP:K, MB)

Diskussion

Was ist das WMF Advisory Board und wozu dient es?

Auf wikimedia-l hat sich eine interessante Diskussion zum ehrenamtlichen Beirat der Wikimedia Foundation („WMF Advisory Board“) ergeben. Das kaum bekannte Gremium berät in Einzelfällen die Führungsebene der Wikimedia Foundation. Kat Walsh, ehemaliges Mitglied des Board of Trustees und nun Mitglied des WMF Advisory Board, erläutert wozu es dient.

Presse, Blogs und Websites

Eine ausführliche Übersicht zu Presseberichten ist über den Wikipedia-Pressespiegel zu finden.

Artikel auf heise.de über die WMF

Der Autor Torsten Kleinz fast auf heise.de aktuelle Themen bei der Wikimedia Foundation zusammen.

Wikipedianer aus Hadamar im Interview

Die Nassauishe Neue Presse interviewte den Wikipedianer Asdrubal aus der hessischen Stadt Hadamar.

Termine

WMF-Metrics-Meeting vom ersten auf den letzten Donnerstag des Monats verschoben

Lila Tretikov gab bekannt, dass die Metrics Meetings der Wikimedia Foundation vom ersten auf den letzten Donnerstag des Monats verschoben werden. Das nächste Metrics Meeting findet damit am 25. Februar statt.


Dieser gemeinschaftlich von Projektaktiven und Wikimedia Deutschland erstellte Newsletter soll Faszinierendes, Amüsierendes und Anregendes aus der deutschsprachigen wie internationalen Wikimedia-Welt nahe bringen und zum Weiterlesen anregen.

Frühere Ausgaben sind archiviert unter:

Die Liste der Beitragenden kann der Versionsgeschichte der jeweiligen Ausgabe im Archiv in der Wikipedia entnommen werden.

Wenn du Wünsche zur Woche im Allgemeinen oder Anregungen zur Abdeckung spezieller Themen hast, melde dich gerne in den Kommentaren. Auch kannst du gerne jederzeit selbst Einträge verfassen. Einträge für die kommende Ausgabe können bereits jetzt dort eingetragen werden: https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikimedia:Woche/N%C3%A4chste_Woche

Allen Mitwirkenden gilt hier wie gewohnt besonderer Dank.

by Nicolas Rueck at February 04, 2016 01:21 PM

February 02, 2016

Wikimedia Czech Republic

Uskutečnilo se setkání legislativní skupiny Aliance pro otevřené vzdělávání

Právě v této budově v Bruselu se nyní chystá základ nové evropské autorskoprávní legislativy (foto: Matthias v.d. Elbe, CC BY-SA 3.0).

Právě v této budově v Bruselu se nyní chystá základ nové evropské autorskoprávní legislativy (foto: Matthias v.d. Elbe, CC BY-SA 3.0).

Dne 27. ledna se v kanceláři našeho spolku v Praze ve Vršovicích uskutečnilo příjemné setkání. Wikimedia Česká republika zde uspořádala setkání se zástupci různých iniciativ, které se věnují problematice vzdělávání a autorského práva. Diskutovali jsme o tom, co nás čeká a nemine.

Jak již bylo na tomto blogu uvedeno dříve, hnutí Wikimedia prosazuje své cíle na úrovni evropských institucí. Evropská komise a Evropský parlament se dlouhodobě zabývají problematikou autorského práva; loni byla europarlamentem schválena hodnotící zpráva, ze které bude vycházet nová autorskoprávní legislativa pro členské země. Je to stejný dokument, který byl mediálně přetřásán především kvůli problematice svobody panoramatu. Kromě toho se chystá i nová směrnice ohledně vymáhání autorského práva. Diskutován je rovněž i nový návrh dokumentu regulujícího ochranu užívání databází, který by mohl zavést novou formu ochrany podobnou copyrightu, ale časově neomezenou. Několik výborů Evropského parlamentu totiž žádá nahrazení původní směrnice. V sázce je hodně. Míč je ale nyní na straně Evropské komise.

Loňská kampaň ohledně Svobody panoramatu rozjela zájem o tuto tématiku v řadě zemí, kde právo svobodně šířit fotografie nemají. Mezi ně patří Francie, ale podobné iniciativy se vytvářejí i v dalších státech, např. v Estonsku.

Všechny zmíněné dokumenty, které jsou schvalovány na evropské úrovni, budou muset být transponovány (tj. přeneseny) i do českého autorského práva. Proto ten zájem. Co schválí Brusel, budeme mít do několika let v české legislativě.

Co z toho plyne pro nás? Co bychom mohli chtít a očekávat? Jako člen Aliance pro otevřené vzdělávání prosazujeme a podporujeme otevřené licence. Proto usilujeme o to, aby jakákoliv nová autorskoprávní regulace umožnila a podporovala svobodnou tvorbu. Chceme do budoucna spolupracovat s dalšími podobnými iniciativami, aktivně se budeme účastnit konzultací Evropské komise k tématu a budeme vyzývat i ostatní, aby se do nich zapojili. První z konzultací by měla být zveřejněna již v dubnu tohoto roku. Se zájmem proto budeme očekávat, co nám v tomto směru Brusel přichystá.

by Jan Loužek at February 02, 2016 09:55 AM

January 30, 2016

Wikimedia Germany

Neues aus der Software-Entwicklung bei Wikimedia Deutschland: Januar 2016

Monatlich stellen wir einige Ergebnisse der Arbeit in der Software-Entwicklung bei Wikimedia Deutschland vor. Die Zusammenstellung erfolgt am Ende des Monats und führt eine Auswahl von fertiggestellten oder neu begonnenen Arbeiten auf.

Fundraising-Framework und Verbesserung der Beobachtungsliste

Die Software hinter der Spendenkampagne wird überarbeitet (Refactoring). Ziel ist es, die einzelnen Bestandteile modularer und besser wartbar zu machen.

Zur Zeit wird an einem Wunsch der Technischen Wunschliste gearbeitet: Möglichkeit, dass ein Artikel nach Ablauf einer einstellbaren Zeitspanne automatisch wieder von der Beobachtungsliste gestrichen wird. Zu diesem Top-Wunsch der Umfrage technische Wünsche wurde ein technisches Meinungsbild (RFC) gestartet.

CatWatch

Über CatWatch, ein Feature für Beobachtungslisten für Kategorien, wurde bereits im Kurier berichtet. Eine deutschsprachige Anleitung zu CatWatch findet sich hier

Software-Entwicklung unterwegs

Im Januar sind Entwicklerinnen und Entwickler von Wikimedia Deutschland u.a. auf folgenden Events gewesen:

 

by Jens Ohlig at January 30, 2016 07:23 PM

January 28, 2016

Wikimedia Germany

Wikimedia:Woche 4/2016

In der 4. Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2016 geht es unter anderem um den Rücktritt von Arnon Geshuri aus dem Board of Trustees, neue Mitglieder im Affiliations Committee und den neu gewählten Vorstand von Wikimedia Belgien. Außerdem startete das Projekt „Connected Open Heritage“ in Zusammenarbeit mit Wikimedia Schweden, Wikimedia Italien, der UNESO und der Organisation Cultural Heritage without Borders.

Foundation und Organisationen

Arnnon Geshuri tritt aus dem Board of Trustees der WMF zurück

Nach ummfangreichen Diskussionen und Protesten aus der Community, trat Arnnon Geshuri, erst vor wenigen Wochen für das Board of Trustees der Wikimedia Foundation kooptiert, aus dem ehrenamtlichen Gremium zurück. Erst nach seiner Kooptation war bekannt geworden, dass Geshuri mitverantwortlich für illegale Absprachen war, bei denen verschiedene Unternehmen im Silicon Valley das gegenseitige Abwerben von Mitarbeitenden ausgeschlossen hatten („No-Poach-Deal“). Auch Patricio Lorente, Vorsitzender, und Alice Wiegand, stellvertretende Vorsitzende des Boards, äußerten sich.

Alice Wiegand hat in ihrem privaten Blog einen Beitrag mit dem Titel „Schweigen“ zur Situation des Board of Trustees (u.a. Ausschluss von James Heilman, Kontroverse um Arnnon Geshuri) veröffentlicht. In dem Beitrag beschreibt sie vor allem wieso sich das oberste Entscheidungsgremium der Wikimedia Foundation bisher nicht ausführlich geäußert hatte.

Neues Program Capacity and Learning Team im Community Engagement Bereich der WMF

Das neu zusammengelegte „Program Capacity and Learning Team“ kombiniert zukünftig die Ressourcen der Teams „Learnings and Evaluation“, „Wikipedia Education Program“ und „The Wikipedia Library“. Als neue Aufgabenbereiche kommen nun auch Unterstützung von GLAM-Initiativen und Beziehungen zu den Affiliates hinzu. Bis zum 18. Februar läuft noch eine Community-Umfrage des neuen Teams zu den wichtigsten zukünftigen Projekten.

Affiliations Committee wählt neue Mitglieder

Das Affiliations Committee, das Wikimedia-Nutzgruppen und -Chapter auf dem Weg zur offiziellen Anerkennung begleitet und unterstützt, hat seine neuen Mitglieder gewählt. Drei Mitglieder (Salvador Alcantar, Carlos Colina und Galileo Vidoni) wurde wiedergewählt, drei Mitglieder (Emna Mizouni, Tanweer Morshed, Rosie Stephenson-Goodknight) sind hinzugekommen.

Provisorischer Zeitplan für die Wahl der „Affiliate-selected Board seats“

2016 werden drei Sitze des Boards of Trustees neu besetzt. Zwei davon werden von den Wikimedia-Organisationen (Chapter, thematische Organisationen) bestimmt, die sog. „Affiliate-selected Board seats“. Das kürzlich konstitutierte Wahlkomittee hat nun den provisorischen Zeitplan für den Wahlprozess auf Meta veröffentlicht.

Wikimedia Belgien wählt neuen Vorstand

Die Mitglieder des belgischen Wikimedia-Chapters haben einen neuen Vorstand gewählt. User:Geertivp ist zudem der neue ehrenamtliche Vorsitzende des Vorstands.

Projekte und Initiativen

Bekanntgabe der angenommenen Wikimania-Einreichungen verschoben

Wie Michele Lavazza verlauten ließ, wurde die Bekanntgabe der angenommenen „Critial issues“-Einreichungen für die Wikimania vom 27. Januar auf den 1. Februar verschoben. Einreichungen für die Konferenzformate „Trainings“, „Meetups“ und „Discussions“ können erst ab 25. Februar eingereicht werden.

cebwp zieht an dewp vorbei

Mit einer weiteren Artikelserie des schwedischen Lsjbots ist die cebuanosprachige Wikipedia an der deutschsprachigen Wikipedia bei der Zahl der Artikel vorbeigezogen. Damit steht die dewp nun hinter der englisch- und der schwedischsprachigen Wp sowie der cebwp auf dem vierten Platz.

Projekt „Connected Open Heritage“ startet

Wikimedia Schweden startet gemeinsam mit Wikimedia Italien, der UNESO und der Organisation Cultural Heritage without Borders, ein neues Projekt namens „Connected Open Heritage“. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt u.a. die komplette Wiki Loves Monuments-Datenbank zu Wikidata umzuziehen, tausende neue Denkmalbilder hochzuladen sowie Daten zu bisherigen Denkmälern zu verbessern. Ein Fokus sind dabei auch bereits zerstörte oder stark gefährderte Denkmäler, wie die historische Stadt Palmyra in Syrien.

Neues aus der OSM-Welt #287

Die aktuelle Zusammenfassung aus der Open-Streetmap-Welt „weekly 287“ berichtet über Neues aus dem Zeitraum vom 12. bis 18. Januar.

Radio-Hörer verfassen Wikipedia-Artikel

Anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Wikipedia, rief WDR2 seine Hörer dazu auf, zu einem neuen Wikipedia-Artikel über das „Maschinenhaus der Zeche Wallfisch“ beizutragen. Betreut wurde die Livesendung und die Artikelarbeit von der Wikipedianerin Geolina.

Technik

CatWatch auf der deutschsprachigen Wikipedia verfügbar

Durch das neue Feature „CatWatch“ besteht die Möglichkeit, über die Beobachtungsliste eine Kategorie auf neue Artikel hin zu beobachten.

Am 25. Januar war Magnus-Manske-Tag

Im Wikimedia-Universum wurde der 25. Januar gefeiert. An diesem Tag vor genau 15 Jahren setzte der Biochemiker Magnus Manske unter der Bezeichnung „Phase II“ das heutige MediaWiki auf.

Neue Pageview-API nutzbar

Die Wikimedia Foundation hat eine neue Pageview-API zur Verfügung gestellt, mit der interessante Daten über Seitenabrufe in den Wikimedia-Projekten abgefragt werden können.

Tech News issue #4

Die vergangene Ausgabe der „Tech News“ berichtet über die letzten Ereignisse aus der Technik-Community.

Presse, Blogs und Websites

Eine ausführliche Übersicht zu Presseberichten ist über den Wikipedia-Pressespiegel zu finden.

Gemeinnützigkeit oder „ungenierter Raubtier-Kapitalismus“?

c’t-Redakteur Sascha Steinhoff argumentiert gegen die Gemeinfreiheit des bekannten Affen-Selfies.

WDR-Beitrag über Coding da Vinci

Unter dem Titel „Die Früchte der digitalen Datenarbeit“, veröffentlichte WDR 5 einen Audio-Beitrag zum Kulturhackathon Coding da Vinci.

Termine

28.1.: Offenes Editieren Berlin

Das Offene Editieren findet immer am letzten Donnerstag des Monats statt. Es ist eine unverbindliche Gelegenheit zum Austauschen von Tipps und Tricks. Willkommen sind einerseits erfahrene Wikipedianer_innen mit Spaß am Erklären im direkten Kontakt, real life und von Mensch zu Mensch, und andererseits Wikipedianer_innen mit ersten Erfahrungen und Fragen zu allen erdenklichen Aspekten der Wikipedia.

3.2.: Women edit Berlin

Women edit ist ein Netzwerk von Wikipedianerinnen. Jeden ersten Mittwoch im Monat findet in der Geschäftsstelle von Wikimedia Deutschland von 18.00 bis 21.00 Uhr ein Treffen statt. Neu-Autorinnen sind willkommen.


Dieser gemeinschaftlich von Projektaktiven und Wikimedia Deutschland erstellte Newsletter soll Faszinierendes, Amüsierendes und Anregendes aus der deutschsprachigen wie internationalen Wikimedia-Welt nahe bringen und zum Weiterlesen anregen.

Frühere Ausgaben sind archiviert unter:

Die Liste der Beitragenden kann der Versionsgeschichte der jeweiligen Ausgabe im Archiv in der Wikipedia entnommen werden.

Wenn du Wünsche zur Woche im Allgemeinen oder Anregungen zur Abdeckung spezieller Themen hast, melde dich gerne in den Kommentaren. Auch kannst du gerne jederzeit selbst Einträge verfassen. Einträge für die kommende Ausgabe können bereits jetzt dort eingetragen werden: https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikimedia:Woche/N%C3%A4chste_Woche

Allen Mitwirkenden gilt hier wie gewohnt besonderer Dank.

by Nicolas Rueck at January 28, 2016 01:25 PM

January 27, 2016

Wikimedia Czech Republic

Novým manažerem vzdělávacího programu Wikimedia ČR se stala Gabriela Boková

Gabriela Boková

Představujeme novou koordinátorku našich vzdělávacích programů, Gábinu Bokovou (autor: Tomáš Slavík).

Začátek února bude pro Wikimedia ČR zas o něco radostnější. Přivítá do svého týmu novou posilu, Gabrielu Bokovou, která se ujme role manažera vzdělávacích aktivit. Jejím úkolem bude především koordinovat projekty Studenti píší WikipediiSenioři píší Wikipedii a rozvíjet nové způsoby spolupráce Wikipedie s institucemi. Cílem je zkvalitnit Wikipedii a zvýšit počet jejích autorů – wikipedistů. Věříme, že jsme z více než 200 velmi kvalitních uchazečů na tento post vybrali správně, a proto bychom vám Gábinu rádi představili.

Gábina se dlouhodobě zajímá o oblast vzdělávání, především neformálního. Ať už z pohledu lektora zážitkových aktivit pro děti a mládež, konzultanta diplomových prací, nebo člověka, který usiluje o změny vzdělávacího systému. Proto se v září 2015 přidala do týmu TEDx Prague a v současné době se podílí na projektu „Have you met TED?“, kde šíří slávu TEDu mezi středoškoláky prostřednictvím učitelů občanské výchovy. V roce 2011 založila v Brně festival Youth for You(th), který pracuje s konceptem neformálního vzdělávání a vytváří pro mládež bezpečný tréninkový prostor k získání dovedností, které se ve škole neučí. Celý festival stojí na práci dobrovolníků, ať už z řad organizátorů či účinkujících, a jeho šestý ročník se chystá na letošní duben. Klíčové zkušenosti pro roli manažera vzdělávacích aktivit získala i v YMCA Brno, kde působila nejen v roli programového koordinátora, ale i lektora neformálního vzdělávání a metodika vzdělávacích programů.

Edit-a-thon Ženy v minulosti vědy

Výuka Wikipedie v rámci edit-a-thonu „Ženy v minulosti vědy“ ve spolupráci s NKC Gender a věda, listopad 2015

Jak sama říká, díky svému přirozenému smyslu pro strukturu, který si dříve vybíjela v neziskových organizacích jako projektový manažer, se často zamýšlí nejen nad tím, kterou cestou se vydat k cíli, ale také nad tím, zda jdeme k tomu správnému cíli a zda to celé dává smysl. „Práce pro Wikimedia mi smysl dává a nabízí i přesah,“ vysvětluje Gábina. „Když něco dělám, chci spíše usilovat o celospolečenskou změnu, než pouze reaktivně řešit dílčí problémy, a v tomto vidím ve Wikipedii velký potenciál,“ dodává.

K rozhodnutí zaměstnat manažera vzdělávacích projektů nás vedl obrovský úspěch projektů Studenti píší Wikipedii a Senioři píší Wikipedii a zároveň pocit, že jejich potenciál ještě není plně využit. Ač Wikimedia Česká republika stále stojí převážně na činnosti dobrovolníků, takto rozsáhlé a ambiciózní projekty již přestává být možné vést pouze na dobrovolnické bázi. Postupná profesionalizace některých klíčových projektů je ve shodě s naším plánem činnosti pro rok 2016 a předpokládáme, že tento proces bude v následujících měsících a letech pokračovat.

by Gabriela Boková at January 27, 2016 02:29 PM

Wikimedia Hungary

Rossz viccek és egyéb törölt zagyvaságok - újratöltve



Hogy jól kezdődjön az év, januárban mindjárt  közlünk is egy kellemes összeállítást az elmúlt idők  vicces szövegeiből. A szövegeket eredeti állapotukban, tehát változtatás nélkül olvashatják!


Különben is Farsang van, szóljon hát a nevetés!


Eszméletlen nagy biztonsági intézkedések

A Pekingi metró Olimpia szakaszából:  A 2008. évi nyári olimpiai játékok idején eszméletlen nagy biztonsági intézkedések voltak: civil ruhás rendőrök, drogkereső kutyák, hőkamerák, stb. Noha ezek kicsit túlzásnak tűnhetnek, ám a biztonságot sikerült garantálni.

Gyűjtötte: Ádám, 2010. december 30., 16:36 (CET)






***

A Római Katolikus Egyház cikk egyháztörténeti részéből

Kezdetben semmi sem volt. Aztán az Úr megteremtette a világosságot. És akkor már látni is lehetett, hogy nincs semmi.

Ismeretlen szerző 2005-ből. 


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A révfülöpi lamantin


A révfülöpön egyetlen egy lamantin van amit a Humbák és Humbák Zrt. telepített be a révfülöpi standra.A helyi humbákok fröcsibe áztatott hekkel etetik az enyhén túlsúlyos jószágot. Sajna párzásra képtelen, mert ő az egyetlen egyed egész Balatonon. Csak a helyiek látják a jószágot, turisták csak a ködös homályban látnak felbukkanó foltokat. Nagyon szelíd olykor szeszélyes természetű. Nagyon szeret a vízben labdázni az emberekkel, de borzalmasan játszik. Egyes látták a szárazföldön macskákat táplálkozni ha nincs hekk. A híres Tibi Atya mát simogatta, és fröccsel is itatta. Én magam és láttam ezt a rejtelmes lényt és hallgattam róla mondákat.

Örülök, hogy írhattam cikket erről az állatról.


Írta: Somakol, találta: Hkoala, áthozta: Rlevente, 2013. július 5., 22:32 (CEST)



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A tudás eredete

 

Őskori barlangrajzok is mutatják, hogy valamikor az előember idejében érkezett a Föld bolygóra egy hatalmas, gömb alakú, ismeretlen fémszerkezetben "A Tudás Apja", hogy legfelsőbb intelligenciájának töredékét megossza ezekkel a jelentéktelen életformákkal. Ennek oka valószínűleg az lehetett, hogy fogadást kötött Jahve istennel, amit akkor először -és utoljára- elvesztett. Egy ideig a tudósok ezt a lényt tartottak a hiányzó láncszemnek az ember és a majom között, de őket azzal büntette, hogy bezárta őket egy ketrecbe ami előtt egy pipa volt, de azt sosem tudták elérni. (Ehhez hasonló büntetést Zeusz szabott ki a titánokra, de ő egy gyökér, mert nincsenek saját ötletei és amúgy is a szakáll már akkor sem volt menő!) Állítólag minden 90. évben újjászületik A Tudás Apja egy arra érdemes, művészien tökéletes férfiú testében.

Találta és idehozta:  Wimre, 2012. január 30., 21:06 (CEST)



Idézet A kis hercegből

 

– Szevasz tesó – mondta a róka.
– Mizu.?
– Semmi..– ismételte a kis herceg, hogy jól az emlékezetébe vésse.
– adjál pénzt...
– adok neked pénzt – ismételte a kis herceg, hogy jól az emlékezetébe vésse.
– nah de holnapra meglegyen – mondta a róka. – vagy különben nem leszünk jóban.na szevasz megyek.

Szerző: 89.135.88.116 , gyűjtötte: Rlevente, 2012. november 20., 21:13 (CET) 

 

Szibériai gyapjas aligátor

 

A 17. század végén I. (Nagy) Péter cár „szakállellenessége” ezt az állatot sem kímélte. Minden kilőtt példány után a vadász választhatott: megkapja a szakálladóként kivetett 50 rubelt, vagy egy évig - egyfajta kiváltságként- megtarthatja szakállát.

A cár halála után a vadászok lelkesedése alábbhagyott, de az 1930-as éves sztálini terrorja alatt az éhező lakosság az utolsó példányokat is felkutatta. Az utolsó példányt 1933-ban lőtte ki Alexandr Kuznyerev vadász.


Gyűjtötte: Pagony, 2011. február 11., 23:19 (CET)


 ***

Hasselhoffozás

 

Nevelési módszer amivel feledékeny kollégáinkat rászoktathatjuk arra, hogy a számítógépüket lezárják amikor az asztal mellől felállnak. Nem lezárt számítógép támadási célpontként szolgálhat és tálcán kínálhatja a munkahelyi adatokat. A Hasselhoffozás (ige) során a le nem zárt számítógépen futó operációs rendszer asztalának hátterét változtatja meg egy szemfüles kolléga méghozzá egy olyan fényképre, amelyen David Hasselhofff látható meztelenül. Mikor a meghasselhoffozzott kolléga szembesül a tettel tudni fogja, hogy súlyos biztonsági rést hagyott maga után. A látvány serkenti az ingert (leginkább a hányingert), így a következő alkalommal hangos "Na most nem fogtok meghasselhoffozni" felkiáltás mellett hagyja el asztalát az áldozat. Ez biztos jele annak, hogy a nevelés sikerrel járt.

Gyakran használt kép:  csak szülői felügyelet mellett nézhető!

Ismeretlen szerző műve.

 ***

Noé bárkája

 

„Hét nap múlva újra egy értelmes de nem túl okos galambot engedett ki, aki egy olajfalevéllel a csőrében tért vissza a bárkához.”

Gyűjtötte: Ithildraug, 2010. december 2., 18:41 (CET)

Megj. Mi lett volna, ha még okos is lett volna? (Szerk.)

 

 

by Ágnes Módis (noreply@blogger.com) at January 27, 2016 05:24 AM

January 21, 2016

Wikimedia Germany

Wikimedia:Woche 3/2016

In der 3. Ausgabe der Wikimedia:Woche geht es unter anderem um eine Strategieumfrage der Wikimedia Foundation, die nachträgliche Veröffentlichung der Risikobewertung des WMF-Jahresplans und neue Befugnisse der Ombudskommission. Bei Wikimedia Deutschland gibt es außerdem neue Stellenausschreibungen. Sehr sehenswert ist zudem ein neuer Kurzfilm von Wikimedia Argentinien über die dortige Wikipedia-Community.

Foundation und Organisationen

Strategieumfrage der Wikimedia Foundation

Die Wikimedia Foundation möchte sich vor dem Beginn ihrer Jahresplanung für das Geschäftsjahr 2016/17 eine neue Strategie zulegen. Dazu konsultiert sie die Wikimedia-Community auf Meta. Während im letzten Jahr nur zwei (sehr offene) Fragen zu beantworten waren, wird dieses Jahr um umfänglicheren Input in den drei Themenfeldern Reach (Reichweite), Communities und Knowledge (Wissen/Inhalte) geben. Pro Themenfeld können 2-3 aus 6 Ideen priorisiert werden, alternativ sind auch eigene Ideen möglich. Die Umfrage ist auch auf Deutsch verfügbar und beantwortbar.

Risikobewertung des WMF-Jahresplans nachträglich veröffentlicht

Amy Vossbrinck, Assistentin des Leiters der WMF-Finanzabteilung, hat mitgeteilt, dass bei der Veröffentlichung des Jahresplans der Wikimedia Foundation aus Versehen die sonst übliche Risikobewertung nicht veröffentlicht wurde. Dies wurde nun nachgeholt, Amy bittet um Entschuldigung des Lapsus.

Aufgaben der Ombudskommission werden ausgeweitet

Das Board of Trustees der Wikimedia Foundation hat nach einem „Request for Comments“ auf Meta beschlossen die Aufgaben der 2006 gegründeten, von Freiwilligen betreuten Ombudskommission zu erweitern. Die Kommission ist jetzt auch befugt Vorfälle in lokalen Wikis zu untersuchen, die ggf. globale Datenschutz-Richtlinien der Wikimedia Foundation verletzen.

WMDE schreibt neue Stellen aus

Wikimedia Deutschland ist auf der Suche nach einem Produktmanager (m/w) und einer freiberuflichen Empfangs- und Veranstaltungsbetreuung.

15 Jahre Wikipedia aus Sicht von WikiEdu

Frank Schulenburg gibt einen Rückblick auf 15 Jahre Wikipedia aus Sicht der Wiki Education Foundation.

Kandidaturaufruf für die Steward-Wahlen

Shanmugam Pachamuthu, Mitglied des Wahlkomittees, hat auf wikimedia-l die Details für die anstehenden Stewardwahlen bekanntgegeben. Die Wahlen beginnen am 8. Februar. Bis zum 28. Februar können Kandidaturen eingereicht werden. Stewards können – zur Erinnerung – lokale und globale Benutzerrechte für alle Wikimedia-Projekte geben und nehmen, wie etwa Administrator, Bürokrat, Oversight, Checkuser und Bot. Da diese Funktion projektübergreifend wirkt, gibt es keine lokalen Stewards, sondern ausschließlich „global agierende“.

Projekte und Initiativen

Umfrage zur Willkommenskultur

Vom 22. Januar bis 4. Februar ist über einen Banner in der deutschsprachigen Wikipedia eine Befragung zugänglich, die sich an erfahrene Benutzerinnen und Benutzer richtet: Wie können neue Autorinnen und Autoren in der Wikipedia unterstützt werden?

Workshop-Zusammenfassung „Neue Ehrenamtliche gewinnen und halten“

Die Zusammenfassung zum Dialog „Gewinnen und Halten von neuen Ehrenamtlichen für die Wikimedia-Projekte“ ist online und wird in den Community-Workshop (19. bis 21. Februar 2016) einfließen. Der Eintrag in die Teilnahmeliste für den Community-Workshop ist jetzt möglich.

Kurzdokumentation „Soy Wikipedista“

Wikimedia Argentinien hat anlässlich des 15. Geburtstages der Wikipedia eine Kurzdokumentation mit dem Titel „Soy Wikipedista“ (Ich bin Wikipedianer) veröffentlicht, in der sie mehrere argentinische Wikipedianerinnen und Wikipedianner, sowie deren Motivation an der Wikipedia mitzuarbeiten, darstellt. Das gut neun Minuten lange Video ist auf Vimeo, Youtube und Wikimedia Commons verfügbar und mit englischem Untertitel versehen.

Aktivitätsbericht von Raymond

Benutzer:Raymond, aktiver Wikipedianer und Fotograf aus Köln, hat einen Bericht zu seinen fotografischen Aktivitäten des Jahres 2015 veröffentlicht, die er durch die Förderung in Form eines Akkreditierungsschreiben von Wikimedia Deutschland machen konnte.

Sieger des alemannischen Schreibwettbewerbes gekürt

Sieger des 5. Schreibwettbewerbs der alemannischsprachigen Wikipedia wurde der Artikel über den Schluchsee im Schwarzwald.

Dresdner Kulturinstitutionen laden ein zu GLAM on Tour mit Technik-Fokus

Wikipedia-Benutzer Brücke informiert in einem Gastbeitrag im Blog von Wikimedia Deutschland ausführlich über die kommende GLAM-on-Tour-Station in Dresden.

Neues aus der OSM-Welt #286

Die aktuelle Zusammenfassung aus der Open-Streetmap-Welt „weekly 286“ berichtet über Neues aus dem Zeitraum vom 5. bis 11. Januar.

WikiEdu startet „Wissenschaftsjahr“

Mit der Initiative „Wissenschaftsjahr“ möchte die Wiki Education Foundation gezielt die Zusammenarbeit von Wikipedia und Wissenschaft verbessern.

Auswertung des Festivalsommers 2015

Achim Raschka erstellte eine interessante Auswertung des Festivalsommers 2015. Insgesamt wurden von 40 Fotografen etwa 25.000 Bilder hochgeladen und 1.200 Auftritte auf 100 Events besucht.

fOERder-award für herausragende OER-Projekte

Der fOERder-award für herausragende OER-Projekte ist ausgeschrieben worden und es ist jeder herzlich dazu eingeladen seine Stimme abzugeben! Viele kleine Projekte haben sich beworben u.a. auch ein sehr spannendes Wikiversity-Projekt. Es ist der erste Preis in der Form der in Deutschland ausgeschrieben wird.

Wikiversity-Projekt:

Technik

Statusupdate und erste Prioritäten der (internationalen) Technischen Wunschliste veröffentlicht

Danny Horn teilt mit, dass sein Team die Umfrage zur internationalen Technischen Wunschliste ausgewertet hat und die Top-10-Wünsche in punkto Machbarkeit, Wirkung, Risiken, etc. bewertet hat.

Tech News issue #3

Die vergangene Ausgabe der „Tech News“ berichtet über die letzten Ereignisse aus der Technik-Community.

Updates für das Content Translation Tool

Auf cxupdate.wordpress.com werden neue Funktionen des Content Translation Tools vorgestellt.

Diskussion

Diskussion über Gebühren für API-Nutzung

Auf der Wikimedia-l-Mailingliste läuft gegenwärtig eine Diskussion, ob es für die Wikimedia Foundation sinnvoll wäre, Gebühren für die Nutzung von künftigen Programmierschnittstellen zu erheben oder eine Art Premium-Zugang gegen Bezahlung einzurichten. (via WP:K, AK)

Presse, Blogs und Websites

Eine ausführliche Übersicht zu Presseberichten ist über den Wikipedia-Pressespiegel zu finden.

Tagesthemen zu Gast bei WMDE

Für einen Beitrag anlässlich des 15. Bestehens der Wikipedia, waren die Tagesthemen in der Geschäftsstelle zu Besuch.

Protest auf russischsprachiger Wikipedia

Als Protest gegen ein geplantes Zensurvorhaben der russischen Regierung, wurder der Schriftzug der russischsprachigen Wikipedia 24 Stunden lang mit einem schwarzen Balken versehen. Darüber berichtete tageschschau.de.

LVZ berichtet über leipziger Wikipedianerin

Die Leipziger Volkszeitung berichtete über die 73-jährige Wikipedianerin Ursel Ilgner aus Leipzig.

WMF veröffentlicht Beitrag über Magnus Maske

Ed Erhart berichtete im Blog der Wikimedia Foundation über die Aktivitäten von Magnus Maske in den vergangenen Jahren.

Termine

28.1.: Offenes Editieren

Das Offene Editieren findet immer am letzten Donnerstag des Monats statt. Es ist eine unverbindliche Gelegenheit zum Austauschen von Tipps und Tricks. Willkommen sind einerseits erfahrene Wikipedianer und Wikipedianerinnen mit Spaß am Erklären im direkten Kontakt, real life und von Mensch zu Mensch, und andererseits Wikipedianer_innen mit ersten Erfahrungen und Fragen zu allen erdenklichen Aspekten der Wikipedia.


Dieser gemeinschaftlich von Projektaktiven und Wikimedia Deutschland erstellte Newsletter soll Faszinierendes, Amüsierendes und Anregendes aus der deutschsprachigen wie internationalen Wikimedia-Welt nahe bringen und zum Weiterlesen anregen.

Frühere Ausgaben sind archiviert unter:

Die Liste der Beitragenden kann der Versionsgeschichte der jeweiligen Ausgabe im Archiv in der Wikipedia entnommen werden.

Wenn du Wünsche zur Woche im Allgemeinen oder Anregungen zur Abdeckung spezieller Themen hast, melde dich gerne in den Kommentaren. Auch kannst du gerne jederzeit selbst Einträge verfassen. Einträge für die kommende Ausgabe können bereits jetzt dort eingetragen werden: https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikimedia:Woche/N%C3%A4chste_Woche

Allen Mitwirkenden gilt hier wie gewohnt besonderer Dank.

by Nicolas Rueck at January 21, 2016 03:11 PM

Wikimedia France

Aujourd’hui adoption de la liberté de panorama en France, mais …

Ce jeudi, l’Assemblée nationale a adopté la notion de liberté de panorama dans un projet de loi (streaming de 01:54:30 à 02:37:11). Ces dernières semaines témoignaient, déjà, de grandes victoires pour cette exception, à commencer par son adoption en commission des affaires culturelles, commission qui était, pourtant, historiquement, défavorable à cette notion !

Alors qu’adoptée contre l’avis du Gouvernement, la ministre Axelle Lemaire a tout de même« réalisé à quel point les députés sont volontaires sur ce sujet ». En effet, en 10 ans, seuls 24 députés au total s’étaient émus de cette privatisation de l’espace public. A travers ce seul projet de loi, ce n’est pas moins de 50 députés qui se sont mobilisés pour la liberté de panorama, dès la commission, 116, pour la séance, soit un total de 127 députés, de tous bords, durant l’ensemble du débat. 7 “amendements liberté de panorama” ont été déposés en commissions, puis le double en séance, soit un total de 21 amendements durant la phase à l’Assemblée nationale. 

Après un débat de près de 45 minutes, nous regrettons que ce soit l’amendement “non-lucratif” qui ait été adopté. Cet amendement  de “compromis” témoigne de l’incompréhension du contexte actuel d’Internet.

 

Émeric Bréhier, PS

Les particuliers pourront ainsi poster des photographies sur les réseaux sociaux ou sur leur blog à la condition de ne pas en retirer de bénéfices. Ils pourront aussi partager ces reproductions sur les sites de nombreuses plateformes comme Youtube ou Wikipédia.

 

Or, comme nous vous l’avions expliqué, cette précision de “non-lucratif” exclut, déjà, toute utilisation sur les réseaux sociaux, les sites et blogs personnels incluant des publicités, mais aussi, tout enrichissement des projets Wikimédia.  Que reste-t-il ?

 

Lionel Tardy, LR

Je sais, Monsieur le rapporteur, que vous allez présenter votre amendement comme un amendement de compromis, ou un pas en avant, alors que c’est en fait une fausse solution. Il revient, dans les faits, à exclure les usages commerciaux, même si vous évitez les termes. Cela ne résoudra rien car il est très difficile de savoir où commence l’usage commercial. Je prends l’exemple, Monsieur le rapporteur, d’un particulier qui a un blog où il met ses photos de vacances. S’il y a de la pub sur son blog, il pourra être considéré comme une personne physique qui a un usage commercial de ses photos, vous voyez toute l’ambiguïté ! Votre amendement exclurait Wikipédia, idem pour les photos postées sur les réseaux sociaux.

 

Ainsi, à travers le prétexte de donner cette liberté seulement aux particuliers, ce texte semble sciemment être écrit pour rendre cette liberté inopérante. Heureusement, notre travail pédagogique sur la liberté de panorama se poursuivra au Sénat dont la sagesse ne pourra amener qu’à l’ajustement de ce texte pour le rendre réellement applicable !

En attendant, il est certain que la position de la France à Bruxelles sur cette exception est clairement désavouée.

by Conseil d'Administration at January 21, 2016 02:14 PM

January 19, 2016

Wikimedia France

Wikimédia France et les langues de France, à la reconquête d’un territoire oublié

 

Wikipédia existe en près de 300 langues. Du cebuano au turkmène en passant par l’hawaïen, l’encyclopédie gratuite et libre la plus consultée au monde fait la part belle à la diversité linguistique. Elle admet d’ailleurs des versions aussi bien dans les langues nationales ou officielles des pays que dans les langues régionales, minoritaires et dialectes divers. Pour autant certaines versions linguistiques existantes demeurent ignorées. Alors que certaines langues voient leur nombre de locuteurs diminuer inexorablement, par manque de reconnaissance nationale, par impossibilité de faire vivre leur langue, Wikimédia France dont l’action transcende les considérations politiques et outrepasse les visions court-termistes a décidé de s’impliquer dans la promotion de la diversité linguistique.

Valoriser les langues de France sur les projets Wiki

Depuis juin 2015, Wikimédia France, soutenue par la Délégation générale à la langue française et aux langues de France, a lancé un projet pour la formation des locuteurs des langues de France (de l’alsacien au breton et de l’occitan aux langues créoles) à la contribution sur les projets Wikimedia.

Dans un contexte politique particulier qui a vu en 2015 le retour du débat autour de la ratification de la charte européenne des langues, l’association a réalisé une enquête auprès des partenaires associatifs comme Lo Congrès ou institutionnels l’Office pour la langue et la culture alsacienne, le CIRDOC de Béziers ou encore l’Agence pour le Picard et enfin des universités comme celle de Strasbourg, de Sarreguemines, dont les réponses ont confirmé Wikimédia France dans son intention.

L’association tiendra donc le 23 janvier prochain un premier séminaire de formation à la contribution à destination des locuteurs des langues régionales, à la Maison de l’Europe de Paris

programme séminaire

Lingua Libre, un nouvel outil pour les locuteurs

Parallèlement à cette première étape, un second projet est mené en partenariat avec des linguistes et des contributeurs comme Lyokoï, Psychoslave, Gratus, Vigneron et l’association APLLOD. Le développement d’une interface nommée «Lingua Libre» permettra d’enregistrer des mots en langues régionales et de les téléverser sur Wikimedia Commons. L’objectif est ainsi d’’apporter un outil supplémentaire aidant les locuteurs à agir pour promouvoir leur langue. L’état d’avancement de ce second projet sera présenté lors du séminaire du 23 janvier.

En novembre 2015, les premiers enregistrements avec une locutrice xârâcùù (langue kanak de la région de Canala) ont eu lieu à la Maison de la Nouvelle-Calédonie.

M-A et Manuel

Marie-Adèle Néchérö-Jorédié et Kikuyu3 à la Maison de la Nouvelle-Calédonie Par Rémy Gerbet

Une contribution au débat politique

Depuis Octobre 2015, Jean-Jacques Urvoas soutient l’association dans son action pour la promotion des langues régionales sur les projets Wikimedia. Investi dans la lutte pour la reconnaissance des langues régionales, Député du Finistère et Président de la Commission des Lois à l’Assemblée nationale, a accordé son parrainage à Wikimédia France pour ce projet. Il a porté la proposition de loi pour la ratification de la charte européenne des langues régionales et minoritaires voté par l’Assemblée nationale en janvier 2015. Mais en octobre dernier, le Sénat a rejeté un projet de loi similaire. La ratification nécessitant une modification de la constitution de la Ve République et la majorité des ⅗ loin d’être atteinte, la ratification de la charte européenne semble à nouveau être reportée aux calendes grecques. Il vient nous donner un nouvel éclairage sur la situation actuelle des langues régionales.

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Jean-Jacques Urvoas à l’Assemblée nationale en 2013 Par Ericwaltr [CC BY-SA 3.0]

Bien que déçu par ce vote, Jean-Jacques Urvoas préfère noter les évolutions positives qu’il a relevé au cours des débats. Un petit pas de plus vers la ratification de la charte et dans le changement des mentalités bien que les événements internationaux additionnés au vote négatif du Sénat réduit considérablement les chances de réalisation de l’engagement de campagne numéro 56 du Président de la République.

Il comprend la lassitude exprimée par une partie des locuteurs dans l’enquête menée par Wikimédia France et la DGLFLF mais espère que la France comme d’autres pays européens réussira à préserver sa diversité culturelle et linguistique. Il salue ainsi l’action de l’association auprès des locuteurs des langues de France contribuant à alimenter le débat et à proposer des solutions innovantes.

Retrouvez l’interview complète de Jean-Jacques Urvoas ci-dessous :

  • Vous avez porté le projet de loi pour la ratification de la charte européenne des langues adoptée par le Conseil de l’Europe en 1992. Qu’est-ce qu’apporterait une ratification de la charte européenne des langues pour les millions de Français locuteurs d’une langue régionale ?

Les détracteurs du texte ont souvent fait remarquer que les 39 engagements souscrits par le Gouvernement Jospin lors de la signature de 1999 n’apporteraient aucune avancée concrète par rapport à ce qui est déjà autorisé en France aujourd’hui. Ils ont raison, mais l’essentiel est ailleurs – il est dans le caractère symbolique que revêtirait une telle ratification. Par elle, notre pays signifierait son acceptation d’une norme européenne très libérale en matière de protection et de promotion des langues régionales. En d’autres termes, la Charte à mes yeux n’est pas une fin, elle est une invitation. Sa ratification témoignerait d’une volonté politique en faveur de la reconnaissance effective d’une diversité linguistique trop souvent perçue comme une menace, ou au contraire un objet de risée, alors qu’elle constitue une richesse inestimable dont la France devrait s’enorgueillir. Malheureusement, les mentalités n’évoluent pas aussi rapidement que je le souhaiterais…

  • Le projet de loi, justement, a été rejeté par le Sénat en octobre dernier. Les attentats de Paris du 13 novembre 2015 ont défini de nouvelles priorités politiques. Est-ce qu’une ratification de la Charte européenne est encore possible durant le quinquennat de François Hollande ?

En toute franchise, il est difficile de l’envisager. La ratification de la Charte implique une révision constitutionnelle qui ne saurait être conduite à terme sans l’existence d’une majorité qualifiée des trois cinquièmes. Le vote du Sénat démontre qu’hélas cet objectif, à l’heure actuelle, est hors de portée. C’est pour moi une véritable désillusion, car j’ai longtemps été convaincu que les conditions étaient réunies, durant cette législature, pour que ce vieux dossier emblématique aboutisse enfin. Mais je ne me laisse pas abattre pour autant. Les rapports de force au Parlement évoluent positivement, et chaque occasion manquée nous rapproche un peu plus d’un succès que je crois de toute manière inéluctable.

  • Le discours d’intronisation prononcé par Gilles Simeoni au Conseil exécutif de Corse en langue corse a suscité de nombreuses réactions politiques. Selon vous, où doit être placée la limite entre l’utilisation du français et celle de la langue régionale dans le discours public ?

Si je déplore une certaine conception absolutiste de la langue française, ce n’est pas pour la saluer lorsqu’elle s’applique à la langue corse ! Que celle-ci trouve toute sa place dans les débats de l’Assemblée et du Conseil exécutif insulaires, je ne fais pas partie de ceux que cela dérange, bien au contraire, mais si elle devait se substituer purement et simplement au français, ce serait pour le moins problématique… Ne serait-ce que pour d’évidentes raisons constitutionnelles. Rappelons-le, « la langue de la République est le français » (Art II, Constitution de la Ve République) et son usage s’impose dans la vie publique. Pour autant, le Conseil constitutionnel lui-même, bien que traditionnellement très fermé sur la question des langues régionales, n’est pas hostile au recours à des traductions, ce qui, de fait, revient à autoriser le bilinguisme dans les assemblées politiques de Corse ou de Bretagne. Sachons donc exploiter les opportunités ainsi offertes, plutôt que de se laisser enfermer dans des postures provocatrices.

  • Wikipédia en catalan compte 490.000 articles quand la Wikipédia en breton compte 56.000 articles et celle en occitan 80.000 articles. Au-delà de la question du nombre de locuteurs (10 millions pour le catalan contre 172.000 pour le breton), la vitalité des langues régionales dépend de la volonté politique. Est-ce que la réforme des régions permettra aux nouvelles entités territoriales de mener une véritable politique linguistique ?

Durant cette législature, les lois MAPTAM (Loi de modernisation de l’action publique territoriale et d’affirmation des métropoles) du 27 janvier 2014 et NOTRe (Nouvelle organisation territoriale de la République) du 7 août 2015 ont utilement contribué à renforcer la légitimité des conseils régionaux dans ce domaine. La première leur confère expressément une compétence pour assurer la promotion des langues régionales et la seconde permet aux autres niveaux de collectivités (communes et départements) de poursuivre leurs investissements en la matière, en dépit de la suppression de la clause de compétence générale. Ce sont des avancées importantes qu’il faut saluer. Les régions se trouvent aujourd’hui confortées dans leurs missions au service du plurilinguisme. Quel effet aura demain leur regroupement sur les politiques conduites au profit des langues régionales ? Il est sans doute trop tôt pour le dire. Pour parler clairement, les élus champenois ou lorrains sont-ils prêts à consentir un effort financier afin de sauvegarder la langue alsacienne ? Il faut l’espérer…

  • Wikimédia France agit selon deux axes : développer une certaine prise de conscience chez les locuteurs tout en leur fournissant un moyen d’expression et de valorisation de ces langues par les outils Wikimédia. Comment développer la visibilité de cette richesse linguistique, symbole de la diversité culturelle française, à l’étranger ?

Selon moi, l’atout essentiel de nos langues régionales est que, pour nombre d’entre elles, ce sont en réalité des langues internationales, parlées dans plusieurs pays : c’est le cas par exemple du catalan et du basque, du flamand et même du breton – proche parent du cornique et du gallois. Elles s’affranchissent des frontières nationales, elles sont tournées vers l’étranger – ce qui explique aussi, pour une part, le discrédit dont elles pâtissent en France de la part d’organisations politiques d’inspiration nationaliste.

Ces langues sont naturellement des ponts entre les États, et l’on peut dès lors comprendre que l’Europe se montre si soucieuse de leur préservation. Le meilleur moyen de renforcer leur visibilité internationale consiste sans doute à encourager ces liens transfrontaliers, actuellement trop peu développés. Certes, dans le contexte très troublé que nous connaissons, la tentation du repli derrière quelque ligne Maginot fantasmée n’a jamais été aussi forte, mais le fait est que sans ouverture au monde, le plurilinguisme et le multiculturalisme ne sauraient prospérer.

  • Lors de l’enquête menée par Wikimédia France concernant les langues de France, près de 75 % des participants se sont déclarés très inquiets pour l’avenir des langues régionales. Partagez-vous ce sentiment ?

Il est effectivement difficile d’être optimiste. A l’exception sans doute des créoles d’outre-mer, la plupart des langues régionales pratiquées en France, et notamment sur le territoire métropolitain, se trouvent dans une situation très précaire, voire critique. Il n’y a pour autant aucune fatalité à ce déclin. La Grande-Bretagne, l’Espagne, l’Italie, l’Allemagne, toutes sont parvenues à sauver leurs langues régionales, pourquoi la France devrait être le seul pays où elles seraient condamnées à l’extinction? Je me raccroche à cet espoir – ce que les autres ont fait, nous pouvons le faire nous-mêmes. Reste à espérer que la nécessaire prise de conscience ne survienne pas trop tard, on ne protège pas des langues qui ne comptent plus de locuteurs…

  • Dans l’enquête que nous avons effectuée auprès des locuteurs, nous leur demandions de quels acteurs dépendait la préservation et la promotion des langues régionales. Les réponses possibles étaient l’Union européenne ; le ministère de l’Éducation nationale ; le ministère de la Culture ; les collectivités locales ; la volonté de chaque locuteur de faire vivre sa langue. Cette dernière réponse a reçu le plus de votes. Faut-il comprendre qu’une partie des locuteurs n’espère plus l’intervention de L’État dans ce domaine ?

Je puis assurément comprendre leur lassitude. Voici quelques années, en 2010, je m’étais renseigné concernant les moyens budgétaires mis en œuvre par le ministère de la Culture en faveur des langues régionales. Ils s’élevaient en tout et pour tout à 500 000 euros, soit une moyenne de 6.329 euros pour chacune ! Ne nous leurrons pas, cependant : faute de soutien public, aucune langue régionale ne peut espérer survivre bien longtemps, car comment procéder sans écoles, sans médias, sans aides au développement culturel ? Il convient à cet égard de ne pas sous-estimer l’investissement très substantiel consenti par nombre de collectivités territoriales en faveur de la pluralité linguistique. Lorsqu’en 2010, le ministère de la Culture consacrait une enveloppe de 500.000 euros à la promotion des 75 langues de France, la Région Bretagne, la même année, affectait un budget de plus de 6 millions d’euros au développement des seules langues bretonne et gallèse.

Certes, la volonté des locuteurs constitue assurément le facteur essentiel, mais dans la durée elle ne saurait suffire. Un soutien des pouvoirs publics s’avère incontournable, et la région est sans nul doute l’échelon pertinent pour exercer la compétence de manière optimale. A mon sens, il incombe ensuite à l’État de ne plus faire obstacle – nous pourrions élaborer une belle loi rien qu’en levant les verrous juridiques qui actuellement entravent le rayonnement des langues régionales… Enfin, l’Europe devrait être en mesure de veiller, par des outils de contrôle adaptés, à ce que les législations nationales se débarrassent effectivement de toute disposition discriminante à l’encontre de ces mêmes langues.

 

 

by Rémy Gerbet at January 19, 2016 03:20 PM

Wikimedia Hungary

2015 a Magyar Wikipédiában




A 2015-ös év munkái, eseményei képekben
(röviden)




Január


A legtöbb egynapon készült szócikk hónapja.
2015. január 22-én 1705, míg január 23-án 1993 szócikk született!  



Ismét eltelt egy év. Ez az év egyáltalán nem volt könnyű annak a mindössze 160 főt számláló szerkesztői csapatnak, akik nap mint nap gondozzák a magyarok internetes enciklopédiáját. Azért sem volt könnyű, mert megsokasodtak a szerkesztés kapcsán felmerülő gondok és azért sem, mert a mindennapi szerkesztői munka is nehezebb lett azáltal, hogy a világ is megváltozott körülöttünk. 

Ennek ellenére mégis tudott fejlődni a rendszer, mind számszerűleg, mind minőségileg. A pontos adatok kiszámítása még folyamatban van, de ha csak azt nézzük, hogy 2015. január 23-án a Magyar Wikipédiában 280 000 szócikk volt, amely 2016. január 3-ra elérte a 377 512-öt és ez a szám folyamatosan növekszik, akkor tulajdonképpen elégedettek is lehetnénk. 

Miért is fogalmaztam így, hogy lehetnénk? Azért, mert a cikkek egy része csupán minimális szerkesztésszámmal rendelkezik, tehát bőven van tennivaló mindazoknak, akik szívesen csatlakoznának hozzánk. A minőség, bár nehéz betartani, hogy folyamatosan  egyforma legyen, rendkívül fontos, ezért minden olyan szerkeszteni vágyó személyre szükség van, aki szívesen adja tudását egy olyan különleges projekthez, mint amilyen a Magyar Wikipédia rendszere.

Annak aki még nem szerkesztett a Wikipédiában csupán csak gondolkodott rajta, hogy egyszer  majd megteszi, ajánlom a Wikipédista portrék című sorozatot, ahol tapasztalt és sokat megélt wikipédisták mondják el a véleményüket arról, hogy miért is szeretnek itt dolgozni. Megtudhatják ezáltal a portrék által azt is, hogy bizony vannak nehézségek, de sok érdekes dolgot is megtanulhatnak itt, amivel azelőtt nem találkoztak.
Végezetül pedig, ne féljenek kipróbálni ezt a rendszert, könnyen megtanulható és mindig vannak akik segítenek. Minden emberi közösségben előfordulhatnak konfliktusok, amelyeket azután közös erővel meg lehet és meg is kell oldani. Tehát szerkesszenek bátran a 2016-os esztendőben és élvezzék azt, hogy tudásuk mindenhová eljut majd az egész világon! 


Február

Munka, munka, munka a Wikipédiában
Évértékelő Elnökségi ülés

***


Március



Az ELTE  Koreai Tanszékével közös szócikkíróverseny eredményhirdetése
2015. március 15.



Április

Tavaszi közgyűlés a Kaptár közösségi irodában
2015. április 25.



Május

Megszületett a 300000. szócikk a Magyar Wikipédián
2015. május 07.




1000 oldal a Wikiidézetben
2015. május 22.



***


Június



Közép- és kelet-európai tavasz 2015 nemzetközi szócikkíró verseny
2015 március 21. - május 31.


***


Július
A Magazinban elindul a Wikipédista portrék című sorozat
2015. július 12.

***

Augusztus


Wikimánia Mexikóvárosban
Dami beszámolója


2015. január 23. és augusztus 29. közt 50 000 szócikk jött létre,
amely négy hónappal az év vége előtt, az egész 2014-es évi szerkesztésnek a kétszerese.

***

Szeptember


Wikimedia CEE Meeting - Tartu, Észtország (Texaner és Vince)
2015. szeptember 10-13.

***


Október

25. Elnökségi ülés



***
November


Tudomány képekben európai pályázat
2015. november 1. és november 30. között



***
December

A Szovjetunióba hurcolt politikai foglyok és kényszermunkások emlékéve – 2015
befejezése


Ezen a napon, 2016. január 3-án a Magyar Wikipédia szócikkeinek száma:377 512

Megj.: A képek forrása a Wikimedia Commons. (Szerk.)

by Ágnes Módis (noreply@blogger.com) at January 19, 2016 01:55 PM

Wikimedia Germany

Dresdner Kulturinstitutionen laden ein zu GLAM on Tour mit Technik-Fokus

By Dr. Bernd Gross (Own work) CC BY-SA 4.0

Ein Gastbeitrag von Benutzer:Brücke

Mit ihren mehr als 50 Museen verfügt Dresden über eine vielfältige und reiche Museumslandschaft, die jährlich viele Tausende Touristen in die Landeshauptstadt Sachsens zieht. (Siehe: Liste der Museen in Dresden) An vorderster Stelle stehen die Museen der Kunstgalerien. Zu der weiteren wichtigen Gruppe der Technik- und Verkehrsmuseen zählen die Technischen Sammlungen Dresden sowie das Verkehrsmuseum Dresden.

Wikipedianerinnen und Wikipedianer mit Technikbegeisterung sind vom 4.-7. März 2016 herzlich in diesen Dresdner Museen willkommen. Im Rahmen von GLAM on Tour in den Technischen Sammlungen und dem Verkehrsmuseum Dresden sind Fotografen und Autoren zum Dokumentieren der vielfältigen Technik-Schätze in beiden Institutionen herzlich eingeladen. Beide Veranstaltungen finden parallel – mit einem Tag versetzt – statt, so dass es den Teilnehmern auch möglich ist, von einem Museum zum anderen „zu springen“ und beide Museen aktiv zu besuchen.

GLAM on Tour goes Dresden

© CEphoto, Uwe Aranas /, CC-BY-SA 3.0

Die Technischen Sammlungen Dresden befinden sich im historischen Ernemannbau, einem Ursprung der Europäischen Foto- und Kameraindustrie. Sie umfassen schätzungsweise 25-30 Tausend Exponate, von den nur maximal 5 % in den öffentlichen Ausstellungen besichtigt werden können. Zu den Profillinien gehören die Foto-, Film- und Kinotechnik, die Schreib-, Büro- und Computertechnik, die Medien-, Kommunikations-, Radio- und Fernsehtechnik sowie die Energietechnik im digitalen Zeitalter. Die Computersammlung reicht von Leibniz über Zuse und Lehmann bis zur Robotron- und ESER-Rechentechnik. Auch ein Erlebnisland Mathematik/Physik sowie eine Optik-Sonderausstellung laden mit vielfältigen Experimenten ein.

Das Verkehrsmuseum Dresden befindet sich im Gebäude des Johanneums unmittelbar am Neumarkt, zwischen dem Dresdner Schloss und der Frauenkirche gelegen. Ständige Ausstellungen gibt es zu den Bereichen Schiene, Straßenverkehr, Luftfahrt und Schifffahrt. Im Juli 2015 wurde die neue Dauerausstellung zum Straßenverkehr eröffnet, die 700 Exponate umfasst. Insgesamt verfügt das Museum über 2000-3000 Exponate. Zu den besonderen Highlights des Museums zählen mit dem Dampfwagen (1895) das erste Automobil in Sachsen, die erste funktionsfähige Lokomotive Deutschlands, „Saxonia“ (1838), oder das Luxusautomobil Röhr aus dem Jahre 1933. Beide Museen verdeutlichen mit ihren einzigartigen Sammlungen die Rolle Dresdens in der historischen Entwicklung der Informations- und Verkehrstechnik Europas.

Wikipedia-Einführungs-Workshops: Neulinge herzlich willkommen!

Wikipedia-Workshop, GLAM on Tour Braunschweig, Bild: Braunschweigisches Landesmuseum/Ingeborg Simon, CC BY-SA 3.0

Herzlich willkommen sind zu dieser Tour besonders auch Wikipedia-Neulinge, darunter Schülerinnen und Schüler. Für diese Teilnehmer wird am Freitagnachmittag ein Einführungsworkshop zur Wikipedia angeboten. Gleiches ist für Museumsmitarbeiter und Mitglieder des Fördervereins der Technischen Sammlungen am Sonnabend vorgesehen.

Wem das Technik-Angebot der beiden Museen nicht reicht, dem sei optional am Anreisetag der Mathematisch-Physikalische Salon im Dresdner Zwinger mit seiner kostbaren Sammlung historischer Instrumente, Uhren, Messgeräte und Spielwerke empfohlen. Er ist vom reservierten B&B-Hotel am Bahnhof Dresden-Mitte zu Fuß zu erreichen, ebenso wie die Yenidze oder die am Neumarkt gelegene Frauenkirche, von denen man einen herrlichen Blick auf die Dresdner Altstadt hat.

by Lilli Iliev at January 19, 2016 01:22 PM

January 18, 2016

Wikimedia Norway

Bursdagshilsen fra kulturministeren ved Wikipedia sitt 15 års jubileum

I anledning Wikipedia sitt 15 års jubileum har Wikipedia fått en bursdgshilsen fra kulturminister Linda Hofstad Helleland. Hun berømmer Wikipedia sin betydning som digital kunnskapskilde verden over, og betydningen Wikipedia har for demokratisk deltakelse og samfunnsutvikling.

kunnskapsministeren hilsen

Wikipedia-modellen gir alle mulighet til å dele sin kunnskap – bidra du også! Takk til alle som deltok og bidro til bursdagsfeiring i Oslo og Trondheim! Hilsenen kan leses her også: Hilsen til Wikipedia 15 januar 2016-2

by Astrid Carlsen at January 18, 2016 06:03 PM

January 15, 2016

Wikimedia Hungary

Képzelj el egy világot... – 15 éves a Wikipédia


Jimmy Wales, a Wikipédia alapítója valószínűleg nem gondolta anno, hogy ez a gondolat, amely valójában így hangzik:

Képzelj el egy olyan világot, ahol mindenki szabadon hozzáférhet az emberiség egyetemes tudásának összességéhez!

olyan nagy hatást fog gyakorolni az emberiség írásudó részére, hogy idejüket, tudásukat nem sajnálva, közösen létrehozzák az emberiség legnagyobb tudásbázisát a Wikipédiát!





A Wikipédia 15 évvel ezelőtt, 2001 januárjában indult világhódító útjára, és mára már 290 nyelven olvassák szerte a nagyvilágban!

A több mint 35 millió szócikket több százmillió ember kíséri figyelemmel, szerkeszti és használja a világ minden pontján.

Ezen ünnepi alkalomból a Magyar Wikipédia sajtóközleményt adott ki,  

Wikipédia – 15 éve a szabad tudás szolgálatában 

címmel, amelyet a fenti linken olvashattok.

Az esemény megünneplése Budapesten 2016. január 16-án lesz egy ünnepi wikitalálkozó keretében, ahová mindenkit szeretettel vár a magyar Wikipédia lelkes csapata és a Wikimédia Magyarország.







Jimmy Wales üzenete a világ wikipédistáihoz az esemény alkalmából.


A logó forrása a Wikimedia Commons
video: YouTube

by Ágnes Módis (noreply@blogger.com) at January 15, 2016 11:17 PM

Wikimedia France

Wikipédia fête 15 ans de connaissance libre !

Wikipedia15_Animated_Mark_-_English

Wikipédia fête ses 15 ans aujourd’hui ! Créée le 15 janvier 2001 par Jimmy Wales et Larry Sanger, elle est investie d’une mission audacieuse : « Imaginez un monde dans lequel chaque être humain pourrait librement contribuer et accéder à la somme de toute la connaissance ». Le pari fut ambitieux, et c’est une vraie réussite aujourd’hui : Wikipédia contient maintenant plus de 35 millions d’articles dans près de 300 langues, eux-mêmes lus et utilisés par des centaines de millions de personnes à travers le monde.
L’encyclopédie et sa mission universelle ont trouvé leurs acolytes et leurs fidèles défenseurs ; chaque mois, plus de 80 000 rédacteurs bénévoles contribuent au site à travers le monde et c’est près de 15 000 modifications qui sont réalisées chaque heure.
En 2007, Wikipédia devint l’un des dix sites web principaux au monde, et le seul sans but lucratif qui fasse partie des premiers sites consultés. En décembre 2015, Wikipédia se voit remettre deux prix prestigieux : le prix Princesse des Asturies de la coopération internationale et le prix Erasmus.

Wikipédia fonctionne grâce au logiciel Mediawiki. Le “wiki”, initialement, a été conçu par Ward Cunningham, qui se rappela d’un employé de l’aéroport international d’Honolulu lui disant de prendre la navette Wiki Wiki qui relie les terminaux de l’aéroport entre eux. D’après Cunningham, « I chose wiki-wiki as an alliterative substitute for ‘quick’ and thereby avoided naming this stuff quick-web » (j’ai choisi wiki-wiki comme un substantif allitéré pour « rapide » et ainsi éviter de nommer cette chose web-rapide). Le wiki permet aux internautes de travailler à plusieurs sur un même document.

Le chemin à parcourir reste immense pour agréger toute la connaissance humaine et accroître la représentativité de l’encyclopédie. Ainsi, plus de 7000 nouveaux articles sont créés chaque jour : nouveaux sujets, nouvelles langues… Les écarts entre les différentes versions linguistiques de Wikipédia sont importants. La Wikipédia francophone compte 1,7 millions d’articles, et se place au sixième rang du classement des Wikipedias selon ce critère, loin derrière l’anglophone qui compte plus de 5 millions d’articles.

La Wikipédia francophone en chiffres

  • 97 000 contributeurs au total
  • 1,7 millions d’articles
  • 900 millions de pages vues par mois
  • En moyenne 4300 contributeurs réguliers (+de 5 contributions dans le mois)
  • 750 contributeurs faisant plus de 100 contributions dans le mois
  • 600 nouveaux contributeurs tous les mois
  • 330 créations d’articles par jour
  • Le nombre de contributeurs impliqués s’est stabilisé (variation de 2 ou 3 % dans un sens ou dans l’autre suivant le mois), mais ceux-ci s’impliquent plus (environ 50% de contributions en plus en un an)

Des événements à travers le monde entier

Un site commémoratif de cet anniversaire a été créé sur Meta. Y sont recensés, entre autres, les événements organisés par les contributeurs, lecteurs et sympathisants du monde entier, ainsi qu’une liste de faits insolites sur l’encyclopédie.

Chez Wikimédia France aussi on fête cette anniversaire : les groupes locaux de l’association organisent des manifestations [Bordeaux, Paris, Rennes, Strasbourg, Brie-Comte-Robert]  et également des projets d’ampleur, parmi lesquels :

  • le WikiMOOC : un cours en ligne gratuit et accessible à tous pour apprendre à contribuer sur Wikipédia, dont les inscriptions sont encore ouvertes sur la plateforme France Université Numérique.
  • le séminaire Langues de France  qui se tiendra le 23 janvier 2016 à la Maison de l’Europe afin de valoriser la diversité linguistique de nos territoires, et apprendre à contribuer en langue régionale

15 portraits de wikipédiens sur les réseaux sociaux

Wikimédia France souhaite enfin rendre hommage aux Wikipédiens pendant ces 15 prochains jours. Vous pourrez retrouver chaque jour sur nos réseaux sociaux (Facebook et Twitter) un portrait de wikipédien-ne,  du plus ancien au plus récemment inscrit ! Remontons le temps jusqu’en 2001 avec notre premier portrait, consacré à Anthere…

 

by Sophie Roset at January 15, 2016 02:28 PM

Non à une restriction de la liberté de panorama !

L’adoption de la liberté de panorama par la commission des affaires culturelles de l’Assemblée est une grande victoire (streaming à partir de 01:13:28). C’est la première fois en France qu’un vote positif est émis par le Parlement, et qui plus est, par des députés pourtant, a priori, proches des industries culturelles. C’est le signe d’un revirement de fond, car en plus de la liberté de panorama, d’autres amendements sur les biens communs et le domaine public informationnel ont été adoptés.

La réaction virulente et outrancière des lobbies de l’industrie culturelle ont amené le rapporteur Luc Belot, à proposer un médiation. Les amendements sur la liberté de panorama n’ont pas été rejetés en commission des Lois, mais ont été retirés pour ouvrir la voie à un amendement de compromis (streaming à partir de 00:25:20). Malgré les moyens déployés par les sociétés de gestion de droit d’auteur, ils ne sont pas en mesure de revenir sur le vote de la commission des affaires culturelles. Le débat reste ouvert et se déroulera en séance publique la semaine prochaine.

Lors des échanges en commission, Luc Belot a évoqué la piste d’une liberté de panorama excluant les usages commerciaux. Cela n’est pas satisfaisant (voir notre argumentaire) et ne règle pas le problème de l'”enclosure”, par des personnes privées, de l’espace public. Le combat de Wikimédia consiste à libérer l’espace public, qui appartient à tous, des servitudes et emprises injustifiées. Les redevances réclamées par les architectes et sculpteurs pour la reproduction de leurs œuvres situées dans l’espace public sont illégitimes. Ils ont été payés pour leur travail, bien souvent sur fonds publics, cela doit être leur seule rémunération financière. Ils n’ont aucun droit à une rente sur le domaine public, qui doit être dans sa totalité un bien commun, non susceptible d’appropriation.

Techniquement, cette limitation aux usages non-commerciaux n’apportera rien, car la notion d’usage commercial reste très floue, et implique d’être définie. Le législateur ne le fera pas, laissant cela aux tribunaux. Pour exercer son droit, le public devra donc se lancer à l’aventure, au risque d’être assigné en justice. On peut faire confiance aux sociétés d’ayants-droit pour multiplier les procès afin d’intimider les éventuels réutilisateurs. Qui voudra prendre un tel risque ? Personne…

Nous réaffirmons donc que la liberté de panorama doit inclure toutes les réutilisations possibles et imaginables, avec comme seule limite le droit moral de l’auteur.

Nous appelons donc les députés français à libérer l’espace public, privatisé de façon illégitime, par les rentiers de la propriété intellectuelle.

Vous pouvez consulter divers documents sur la liberté de panorama que nous avons produits:

by Nathalie Martin at January 15, 2016 11:18 AM

Wikimedia Germany

15 Jahre Freies Wissen: Herzlichen Glückwunsch, Wikipedia!

Am 15. Januar 2001 – also genau heute vor 15 Jahren – ging die englischsprachige Wikipedia online. Die Herausforderung an das Projekt ist heute noch ebenso aktuell wie damals: Die Online-Enzyklopädie, die von allen bearbeitet werden kann, will jedem Menschen auf der ganzen Welt den Zugang zum gesamten Wissen der Menschheit ermöglichen.

Ein Blick zurück

Die Idee, Wissen miteinander zu teilen, begeisterte Menschen auf der ganzen Welt und fand schnell Verbreitung. Kurz nach der englischsprachigen Wikipedia entstanden weitere Sprachversionen: So wurde die deutschsprachige Wikipedia nur zwei Monate später, am 16. März 2001, gegründet. Inzwischen gibt es die kollaborativ erstellte Enzyklopädie in mehr als 280 Sprachen und Wikipedia ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Rund 80.000 freiwillige Autorinnen und Autoren erstellen und verbessern tagtäglich die weltweit größte Wissenssammlung, die mittlerweile aus knapp 37 Millionen Artikeln besteht.

Neben der freien Enzyklopädie sind in den letzten 15 Jahren zahlreiche Schwesterprojekte nach dem Prinzip der Wikipedia entstanden. Das freie Medienarchiv Wikimedia Commons hält beispielsweise tausende frei nutzbare Mediendateien wie Fotos, Videos und Tonaufnahmen bereit. Auf Wikivoyage können sich Reisende über ihr nächstes Urlaubsziel informieren und ihre eigenen Erfahrungen und Insidertipps weitergeben. Allen Projekten wie Wikipedia liegt die feste Überzeugung der ehrenamtlich Engagierten zugrunde, dass sich Wissen vermehrt, wenn man es teilt.

Jubiläum zum Mitmachen

Lokale Logos anlässlich des
15. Geburtstags von Wikipedia Lizenz: Wikimedia Deutschland, Wikipedia15 Icon Animation, CC BY-SA 4.0

Im Geburtstagsjahr der Wikipedia wird es viele Möglichkeiten geben, die Enzyklopädie selbst und die Menschen dahinter näher kennen zu lernen und sich selbst an zahlreichen Aktionen rund um die Erstellung und Verbreitung Freien Wissens zu beteiligen: Zu den mehreren geplanten regionalen Feierlichkeiten – sowohl zum internationalen Geburtstag am 15. Januar als auch zum deutschsprachigen Geburtstag am 16. März – sind Interessierte ausdrücklich eingeladen. Alle Details hier:  deutschsprachigen Seite zum 15. Geburtstagsjahr der Wikipedia.

Über das eigentliche Datum des Geburtstages hinaus wird die Wikipedia in ihrem Jubiläumsjahr an zahlreichen weiteren Punkten im Kalenderjahr zelebriert. Ein Höhepunkt ist dabei sicherlich die im Juni in Italien stattfindende Wikimania, bei der sich die ehrenamtlichen Communitys der Wikimedia-Projekte, allen voran Wikipedia, über mehrere Tage hinweg zum internationalen Austausch treffen. Ende September findet das jährliche Treffen der deutschsprachigen Wikipedia-Community, die WikiCon, im Raum Stuttgart statt. Beim weltweit größten Fotowettbewerb Wiki Loves Monuments können Fotografie-Begeisterte den ganzen September über ihre Bilder von Bau- und Kulturdenkmälern auf Wikimedia Commons hochladen und damit ganz einfach bei der Bebilderung der Wikipedia mithelfen. Einen würdigen Abschluss wird das Geburtstagsjahr am 5. Dezember zum Tag des Ehrenamts finden, an dem den tausenden Freiwilligen, die ihr Wissen und ihre Zeit täglich für Wikipedia zur Verfügung stellen, noch einmal gebührend gedankt werden wird.

Wir freuen uns auf das vor uns liegende Geburtstagsjahr der Wikipedia und sind gespannt, wie sich die freie Enzyklopädie in den nächsten 15 Jahren weiterentwickeln wird.

Noch einmal unsere herzlichsten Glückwünsche diesem tollen Projekt und vor allem den Engagierten, die es ermöglichen!

 

by Tim Moritz Hector at January 15, 2016 08:42 AM

January 14, 2016

Wikimedia Germany

Wikimedia:Woche 2/2016

Im Fokus der zweiten Wikimedia:Woche im Jahr 2016 steht das 15-jährige Bestehen der Wikipedia, wozu zahlreiche Presseberichte veröffentlicht wurden und lokale Feierlichkeiten geplant sind.

Foundation und Organisationen

Stellungnahme von Lyzzy zum Fall James Heilmann

In der letzten Woche veröffentlichte Lyzzy im Kurier eine Stellungnahme zur Trennung des WMF-Boards von James Heilmann.

Wikimedia Foundation mit neuem Chief Financial Officer

Lila Tretikov, Geschäftsführerin der Wikimedia Foundation, hat bekannt gegeben, dass die vakante Position des Chief Financial Officer mit Jaime Villagomez neu besetzt worden ist.

Projekte und Initiativen

Geförderte Projekte aus den Communitys im Dezember

Die Übersicht mit geförderten Projekten aus den Communitys für den Monat Dezember ist nun im Blog von Wikimedia Deutschland zu finden.

OpenSym 2016, Berlin: Call for Papers läuft

Die OpenSym (International Symposium on Open Collaboration, formerly known as WikiSym) wird vom 17.-19. August 2016 in Berlin stattfinden. Noch bis 25. März 2016 läuft der Call for Papers. Erbeten werden Einreichungen zu Themen wie FLOSS, Open Data, Open Education, Open Innovation, Wikis und Kollaboraton sowie zu Wikipedia und anderen Wikimedia-Projekten.

GLAM-Bericht für Dezember erschienen

„This Month in GLAM“ heißt die monatliche Übersicht internationaler Projekte rund um die Zusammenarbeit mit Galerien, Büchereien, Archiven und Museen. Die aktuelle Ausgabe gibt einen Einblick in die Aktivitäten des vergangenen Monats.

Neues aus der OSM-Welt #285

Die aktuelle Zusammenfassung aus der Open-Streetmap-Welt „weekly 285“ berichtet über Neues aus dem Zeitraum vom 29. Dezember bis 5. Januar.

de-Wikipedia wird 15 und erreicht 150 Millionen Edits

Punktlich zum 15. Geburtstag hat die deutschsprachige Wikipedia ihre 150 Millionen Edits erreicht.

Konsultation über die Zukunft der Wikimania

Was ist eigentlich so toll an der Wikimania und wie kann diese Veranstaltung in Zukunft aussehen? Noch bis Montag läuft die Konsultation zur größten Community-Veranstaltung des Wikiversums. Um rege Beteiligung wird gebeten!

Technik

Tech News issue #2

Die vergangene Ausgabe der „Tech News“ berichtet über die letzten Ereignisse aus der Technik-Community.

Presse, Blogs und Websites

Eine ausführliche Übersicht zu Presseberichten ist über den Wikipedia-Pressespiegel zu finden.

Zahlreiche Artikel zu 15 Jahre Wikipedia erschienen

Anälsslich des 15-jährigen Wikipedia-Geburtstags sind zahlreiche Presseartikel zur Enzyklopädie erschienen.

derwesten.de berichtet über Wikipedia-Autor

derwesten.de interviewte den Wikipedia-Autor Manfred Kopka aus Bochum über seine Tätigkeiten für die Wikipedia.

Foto-Highlights 2015 verbloggt

Frank Schulenburg zeigt in seinem Blog „Landscape, Travel & Wikipedia Photography“ seine Wikipedia-Foto-Highlights des vergangenen Jahres aus dem Bereich „Natur und Wildnis“.

Termine

Ab 15.1.: Wikipedia-Geburtstagsfeiern

Anlässlich des 15. Geburtstags der Wikipedia finden an mehreren Orten lokale Feierlichkeiten statt.

16.-17.1.: WLM-Vernetzungstreffen

Auf dem Netzwerktreffen Wiki loves monuments 2016 im Lokal K in Köln, können Erfahrungen aus dem vergangenen Wettbewerb ausgetauscht und das WLM-Jahr 2016 eingeleitet werden.

20.1.: WikiWomen unterwegs in Berlin

Die neue Veranstaltungsreihe „WikiWomen unterwegs in Berlin“ bietet an noch festzulegenden Frauen-Orten und -Treffpunkten eine Einführungsveranstaltung vor Ort. In den jeweils ersten Monaten eines Quartals (siehe unten) wird gemeinsam ein Termin an einem solchen bisher unberücksichtigten Frauen-Projekt organisiert und beworben. In den darauf folgenden Monaten wird der Termin mit interessierten Wikipedianerinnen vor Ort realisiert. Im folgenden Monat, dem dritten Monat im Quartal, wird der Artikel zu dem Frauen-Projekt bei WMDE oder wahlweise vor Ort vervollständigt und in die Wikipedia verschoben.

22.1.: Fachtagung Mapping OER

Am 22. Januar 2016 findet im Quadriga Forum in Berlin-Mitte die letzte und größte Veranstaltung im Rahmen des Projekts Mapping OER – Bildungsmaterialien gemeinsam gestalten statt, bevor Ende Februar dann der Praxisrahmen für OER in Deutschland mit allen Projektergebnissen erscheinen wird.

22.1.: Umfrage zur Willkommenskultur

Am 22. Januar 2016 startet in der deutschsprachigen Wikipedia eine Umfrage und richtet sich an erfahrene Benutzerinnen und Benutzer. Mit dieser Umfrage will das Team Ideenförderung die Erfahrungen und Meinung der bereits aktiven Autoren und Autorinnen zur Willkommenskultur und dem Informationsangebot für neue Autorinnen und Autoren sammeln, um Maßnahmen zur Gewinnung von neuen Autorinnen und Autoren besser planen zu können.

by Nicolas Rueck at January 14, 2016 02:26 PM

January 13, 2016

Wikimedia Germany

„WikiWomen“ unterwegs in Berlin? Ja, klar!

Gastbeitrag von FCT Berlin

Bild: FCT Berlin, CC-by-sa 4.0

„WikiWomen“ sind Frauen, die ihre Erfahrungen in der Wikimedia-Welt gerne mit anderen teilen möchten und die Idee von „Women edit“ durch ihr Engagement unterstützen und in die Öffentlichkeit tragen. Wir bieten Veranstaltungen für Frauen an, bauen lokale Netzwerke auf, erklären Technik und Strukturen der Wikimedia-Projekte und stehen für Fragen zur Verfügung. „WikiWomen unterwegs in Berlin“ ist offen für alle Frauen, die sich für eine bzw. mehr Mitarbeit an Wikipedia interessieren und sich dazu aktiv und persönlich vernetzen wollen. Denn nur mithilfe von deutlich mehr weiblicher Beteiligung als bisher in den Wikimedia-Projekten lassen sich Artikel entweder vom Blickwinkel her oder inhaltlich verbessern bzw. ergänzen.

Bei den bisherigen Women edit-Treffen kommen seit 2012 1x im Monat erfahrene Wikipedianerinnen und interessierte Anfängerinnen in Berlin zusammen. Dort wurde immer wieder festgestellt, dass es zu diversen Berliner Frauenprojekten bislang keine eigenständigen Artikel in der Wikipedia gibt, obwohl sie durchaus in Artikeln erwähnt werden. Als Beispiel sei Das Verborgene Museum erwähnt, welches seit 1986 Kunst von Frauen ausstellt. Auch der Ort namens „Treffpunkt und Kultur für Frauen Begine “ feiert 2016 sein 30-jähriges Jubiläum, fand jedoch bisher keine Artikel-Berücksichtigung.

WikiWomen unterwegs in Berlin bietet daher ab 2016 4x im Jahr an noch festzulegenden Frauen-Orten und -Treffpunkten eine Besichtigung und eine Einführungsveranstaltung zu Wikipedia vor Ort an. In den jeweils ersten Monaten eines Quartals – also auch im Januar – wird gemeinsam der jeweils nächste Termin abgestimmt, organisiert und beworben. Der nächste Termin ist Mittwoch, der 20. Januar 2016 um 18:00 Uhr in der WMDE-Geschäftsstelle am Tempelhofer Ufer 23.

Wer Interesse hat, teilzunehmen oder mehr wissen will, kann sich hier darüber informieren: WikiWomen unterwegs in Berlin.

by Nicolas Rueck at January 13, 2016 11:00 AM

January 12, 2016

Wikimedia Germany

Geförderte Projekte aus den Communitys im Dezember 2015

Die folgende Liste zeigt eine chronologische Übersicht ausgewählter umgesetzter Aktivitäten, sowie regelmäßige Veranstaltungen, die von den Communitys organisiert wurden und mit Unterstützung durch das Team Ideenförderung im Dezember stattgefunden haben. Wer eigene Ideen und Projekte für die Erstellung, Sammlung und Verbreitung Freier Inhalte mit Unterstützung von Wikimedia Deutschland umsetzen möchte, findet weitere Informationen unter Wikipedia:Förderung.

Festivalsommer

Beim Festivalsommer standen im Monat Dezember zehn Veranstaltungen auf der Agenda. Der vollständige Festivalplan ist in der Wikipedia zu finden.

Lokales

Ein Überblick über Aktivitäten lokaler Gruppen von Wikipedianern ist über Wikipedia:Lokales abrufbar. Einige Communitys hinter den lokalen Räumen führen außerdem Blogs, über die eine Auswahl dort stattgefundener Veranstaltungen und Aktionen nachgelesen werden kann:

1.12.: Workshop: Zukunft der GND

Der Wikipedianer Raymond konnte zu Beginn des Monats als Gast an einem internen Workshop der Deutschen Nationalbibliothek zum Thema „Zukunft der GND: Perspektiven für Museen, Archive und Mediatheken“ teilnehmen, um dort die Wikimedia-Projekte als weiteren Normdaten-Partner vorzustellen bzw. ins Spiel zu bringen. Weitere Informationen sind hier zu finden.

2.12.: Fotoaufnahmen Internationale Filmschule Köln

Der Nutzer Jensbest hatte im Dezember die Gelegenheit, Serienschaffende auf einer Veranstaltung der Internationalen Filmschule Köln für das freie Medienarchiv Wikimedia Commons zu fotografieren.

3.12.: 1LIVE Krone

Dank einer Akkreditierung beim WDR hatte der Wikipedia-Benutzer Superbass auch in diesem Jahr wieder Zugang zum Pressebereich der 1LIVE Krone in Bochum und konnte dort die Gäste und Preisträger für Wikimedia Commons fotografieren. Die Bilder stehen unter einer freien Lizenz zur kostenlosen Weiternutzung zur Verfügung.

5.12.: Stammtisch Ruhrgebiet in Recklinghausen

Führung im Technikmuseum „Strom und Leben“ in Recklinghausen, Foto: Asio otus, CC-by-sa 3.0

26 Wikipedianer inkl. Begleitungen besichtigten das Umspannwerk Recklinghausen und dessen Ausstellung. Was darin unter anderem zu sehen war, kann hier nachgelesen werden. Wikimedia Deutschland übernahm die Eintrittsgelder.

20.12.: 38. Stammtisch Oberlausitz

Der Stammtisch Oberlausitz machte sich wenige Tage vor Weihnachten auf Tour durch die sächsische Kleinstadt Pulsnitz und besuchte dort unter anderem die Pfefferkuchen-Schauwerkstatt und das Stadtmuseum. Auf der Regional-Seite der Wikipedia wurde ein ausführlicher Bericht veröffentlicht.

Aufstockung Technikpool

Für den Technikpool, wurden im Dezember acht weitere Community-Laptops und eine Fotodrohne angeschafft. Die Drohne wird insbesondere über das Lokal K in Köln verwaltet und kann interessierten Freiwilligen kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Regelmäßige Veranstaltungen

Folgende regelmäßige Community-Termine fanden auch im Dezember wieder mit Unterstützung von Wikimedia Deutschland statt:

by Nicolas Rueck at January 12, 2016 10:34 AM

January 11, 2016

Wikimedia Czech Republic

Patnáct let největší internetové encyklopedie

 Čeští editoři Wikipedie uspořádají setkání ve Skautském institutu v Praze při příležitosti oslav patnáctého výročí největší internetové encyklopedie.

Wikipedisté často oslavují narozeniny s dortem. Ale bude i letos?

Wikipedisté často oslavují narozeniny stylovým dortem. Ale bude i letos? (Autor: Elya, CC BY-SA 2.5)

Patnáctého ledna před patnácti lety – tehdy byla v USA spuštěna internetová encyklopedie Wikipedie. Cílem editorů před patnácti lety bylo napsat 100 000 encyklopedických článků a vybudovat tak největší internetovou encyklopedii. Skutečnost však překonala tato očekávání; v roce 2016 má Wikipedie přes 37 milionů článků v 290 jazycích. Česká verze, která je co do počtu článků na 26. místě, má přes 340 tisíc článků na různá témata.

Wikipedisté píší o všem možném; od biografií českých herců přes exotické pokrmy až například po právní termíny. Do tvorby encyklopedie je zapojena komunita dobrovolníků, která čítá několik set až několik tisíc lidí různého věku, vzdělání, pohlaví i odbornosti. Wikipedii nepíší placení editoři, ale pouze dobrovolníci. Za patnáct let se jim všem podařilo popsat téměř vše kolem nás, a to nejen do šířky, ale i do hloubky. Nejpodrobnější články české Wikipedie dnes dosahují délky řady stránek a jsou podloženy kvalitními monografiemi. V současné době existují různé projekty na rozvoj Wikipedie v knihovnách, na školách, na univerzitách, v muzeích i jinde. 

Od roku 2008 funguje i nezisková organizace (spolek) s názvem Wikimedia Česká republika, která se snaží Wikipedii propagovat a prosazovat v reálném světě. Založili jej editoři Wikipedie, kteří se domnívají, že si jedna z nejnavštěvovanějších webových stránek u nás zaslouží více prostoru ve společenské diskuzi i vzdělávacím procesu. Okolo pouhé encyklopedie se tak postupem času vytvořilo rozsáhlé hnutí prosazující otevřené vzdělávání.

To vše vzniklo jen díky dobrovolné práci jednotlivců. Připomeňme si proto oněch uplynulých patnáct let spolu. Stylová oslava, která se uskuteční v centru Prahy, se ponese v duchu číslice patnáct. Největší internetová encyklopedie je již mladistvá, a proto jí bude předán občanský průkaz! Sice ještě nemůže pít, zato ale s ní můžete slavit i vy! Připomeneme si, jak se internetová encyklopedie vyvíjela spolu s tím, jak se měnil i internet a svět kolem nás. Dále vystoupí i předseda spolku Wikimedia Česká republika Vojtěch Dostál, který podrobně představí dějiny české Wikipedie. Akce bude doprovázena i živou hudbou k poslechu.

Odkazy

by Jan Loužek at January 11, 2016 08:04 PM